Das Ox-Kochbuch 4: Exklusiv im Ox-Shop mit zusätzlichem Siebdruck-Schutzumschlag (rotes Papier/schwarzer Druck)! Dazu jede Menge Merchandise rund ums Kochbuch: Pizzamesser, Küchenmesser, Hand- und Geschirrtuch, Küchenschürze, Stofftasche, Servietten-Set, Buttons, Geschenkkarton ...
Kochen ohne Knochen #3: Die dritte Ausgabe des Magazins für Menschen, die kein Fleisch essen, ist jetzt im Handel und bei uns erhältlich.
Wer das Ox bis zum 30. September 2010 neu abonniert, wer ein Abo verschenkt oder als Ox-Abonnent einen neuen Abonnenten wirbt, der bekommt von uns das Ox-T-Shirt (weißer Ox-Skull auf schwarzem Stoff) oder die Ox-Tasse (schwarzes Ox-Logo auf mattiertem Glas) geschenkt!
Quiet is the new loud Sheffield. Dazu fallen mir Joe Cocker, Stahl und ARCTIC MONKEYS (wer?) ein - und 65DOS. Seit mittlerweile drei Alben fordern ... lesen
Hardcore-Landschaftsmalerei Vorbei ist die Zeit, in der ich mir noch Platten nur aufgrund des Coverartworks gekauft habe, doch hätte ich die aktuelle HOPE CONSPIRACY-CD zuvor nicht gekannt, ich hätte eben wegen des Artworks eine Ausnahme gemacht. Der riesige Totenkopf mit Hörnern und Schlange war das Erste, was ich von Aaron Horkey zu Gesicht bekam, und ich war dermaßen begeistert, dass ich mich sofort an den Computer setzte und ... lesen
Wo und wann und von wem gegründet, heute wo ansässig? 1998 als An'na Nadel Redords von Andreas und Ben in Berlin gegründet. Zwischenzeitlich waren ... lesen
Audiolith Records Von unpolitischem Oi! zu germanophobem Elektropop Da muss ich mir von Joachim, der alten Wave-Tucke, doch tatsächlich anhören, dass ich meinen Musikgeschmack öfter wechsle als meine Unterhosen und inzwischen ja nur noch schlechten deutschen Dancefloor hören würde. Fakt ist, dass ich früher meinen Musikgeschmack änderte und verbohrt war, während ich heute einfach meinen ... lesen
Der letzte Schritt Eigentlich hatte mit diesem Album niemand mehr gerechnet. Längst ist Joey Cape wieder mit seiner Hauptband LAGWAGON aktiv, und ... lesen
HORROR US FERNOST Keine Frage, BALZAC zählen zu den beliebtesten Bands der so populären Horrorpunk-Szene. Aber wie andere Bands des Genres auch schaffen es die Grusel-Punks, Fans über die Fiend-Schar hinaus anzusprechen. Zu sehen war das besonders gut in Köln (mit MUCC) und Dortmund (mit THE OTHER), wo zahlreiche kreischende Girls die ersten Reihen bevölkerten. Genaueres wollten wir von Sänger Hirosuke Nishiyama wisssen ... Ihr habt ... lesen
Zu groß für eine Schublade BILLY TALENT haben sich mittlerweile von einer ehemaligen Supportband der BEATSTEAKS zu wahren Rockgrößen ... lesen
Your favorite girl group in town Genau, das geht ja gar nicht: Die BOONARAAAS!!! seit Jahren toll finden, ihre Platten abfeiern, und dann kein Interview machen. Als mich Patricia ganz charmant auf diesen Sachverhalt hinwies, fühlte ich mich natürlich bei meiner Ehre gepackt und stellte den vier Damen, die just via Sounds Of Subterrania ihr neues Album "5 Steps Ahead" veröffentlicht haben, ein paar auf der Hand liegende Fragen. Dass der ... lesen
Eine kredibile Märchenstunde Wenn eine Band über 13 Jahre zusammenspielt, kann man davon ausgehen, dass die Mitglieder es mit ihrer Musik ernst ... lesen
KALKULIERTES CHAOS "Als Chaostage werden bestimmte Treffen von Punks in verschiedenen Städten bezeichnet, an denen zum Teil auch Autonome und ... lesen
Immer schön wachsam sein Die Entwicklung von COMEBACK KID ist bemerkenswert. Innerhalb kürzester Zeit sind die Kanadier von einer kleinen HC-Combo ... lesen
Sell Your Soul Eine sympathische Band, ein großartiges Album. Natürlich war mein Interesse groß, mal in Kanada nachzuhören, was es so mit den ... lesen
Von allein bewegt sich nichts Zum ersten Mal in ihrer fast 17-jährigen Bandgeschichte hat sich die brasilianische Band DEAD FISH auf den Weg ins ... lesen
You can turn the clock back Bei einem Reunion-Gig der STEMS, Ende 2004 in Melbourne, lernte ich Dom Mariani, den Sänger und Gitarristen der Band, ... lesen
Vom Beat-Virus infiziert Ende 2005 Jahren erschien die Debüt-EP der aus München stammenden DR. NORTON, seit kurzem ist der erste Longplayer raus ... lesen
ZURÜCK ZU DEN WURZELN EARTH CRISIS waren Mitte der 1990er Jahre nicht nur eine der vehementesten Vertreter des Veganismus und der Straight ... lesen
Eine Band für die Ewigkeit "The Back Room" war für mich eine der besten Platten des Jahres 2005, und wirklich jedes Konzert der EDITORS, das ich ... lesen
Voller Bauch groovet nicht Als die 1979 in Düsseldorf gegründeten und 2002 wiedervereinten FEHLFARBEN vor fünf Jahren ihr Album "Knietief im ... lesen
Testosteron und Blumen Der Name ist Programm: FUCKHEAD verschmelzen auf rabiate Weise das Vulgäre mit dem Intellektuellem. Egal ob im Sound, der von Noiserock, Industrial bis zu Grindcore und komplexer, destruktiver Elektronik unzählige Facetten aufweist, oder in ihren Live-Shows, die man zu Recht als (Kunst-)Performances bezeichnen kann. Auch wenn ihnen ihr extremes Spiel mit Körper, im wahrsten Sinne des Wortes mit Blut und Scheiße auf der ... lesen
Mit dem Konzept ins Traumtheater Man könnte meinen, dass FUNERAL FOR A FRIEND oft missverstanden werden. Nicht nur, dass der Bandname keinem Elton John-Song entstammt, sondern einem von PLANES MISTAKEN FOR STARS, auch musikalisch wurde die Band immer in die Emo-Schublade gesteckt, obwohl sie sich selbst doch als schlichte Rockband mit aggressiven Elementen sieht. Ihr drittes Album, "Tales Don't Tell Themselves", ist ein Konzeptalbum, das ... lesen
Can't live without it ... Boston ist bekannt für seine Vielzahl exzellenter Bands, die die Stadt im Laufe der Jahre hervorgebracht hat. Eine ziemlich Berüchtigte ist mit Sicherheit GANG GREEN, die sich 1980 formierte, nach dem Release ihrer ersten Single "Sold Out" 1983 wieder auflösten und sich nach einem kurzen Gastspiel von Sänger und Gitarrist Chris Doherty bei JERRY'S KIDS 1985 endgültig zusammenrauften, um ihre ganz eigene Mischung ... lesen
Konstante Veränderung im hohen Norden Das kühle Klima hoch im Norden des europäischen Kontinentes hat schon so manche musikalische Perle ... lesen
Black Punk, das Baskenland, Florida und Chicago Schon Ende 2005 erschien auf Gold Standard Laboratories die "Thunderstatement"-EP von THE JAI ALAI ... lesen
A kid will have his say JERRY'S KIDS waren einer der ersten HC-Outfits aus Boston überhaupt. Zusammen mit Bands wie SSD, THE FREEZE oder GANG GREEN manifestierten sie Anfang der 80er einen Musikstil, der schon bald typisch sein würde für die amerikanische Ostküste. Schnell, rauh und kompromisslos. Mit ihrem Album "Is This My World?", das 1983 als letztes Album überhaupt auf dem legendären Bostoner Label X-Claim erschien, und auf dessen Cover ... lesen
The Sound of Hamburg Punkrock Wenn eine Punkrock-Band in Hamburg sich anschickt, eine Plattenaufnahme zu machen, kann man inzwischen fast davon ... lesen
Never say never ? Kim Salmons Ziel mit THE SCIENTISTS war es, den Punk auf die nächste Stufe zu heben. Das war 1976: Post-Punk bevor der Punk ... lesen
Immer noch am Leben Karl Larsson ist unbestritten ein großer Songschreiber. Ob als Solokünstler oder als Kopf der Band LAST DAYS OF APRIL, er schafft es immer, einem gleichzeitig Tränen in die Augen und ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. "Happy sadness" hat er das einmal selbst genannt. Lange war es still um den schmächtigen Schweden, sein letztes Lebenszeichen stammt aus dem Jahr 2005, und bezeichnenderweise handelte es sich dabei um sein ... lesen
"We wanna sound like a pop band" Eine dunkle und saukalte Winternacht im Dezember 2004: LOGH, die gerade in den letzten Zügen ihrer "The Raging ... lesen
Meister des Banalen M.O.T.O., MOTO oder ausgeschrieben MASTERS OF THE OBVIOUS existieren sein nunmehr 26 Jahren und sind seit all den Jahren unbestreitbar das Soloprojekt des einzig festen Bandmitgliedes, Sänger und Gitarrist Paul Caporino, der die Band von Chicago aus am Laufen hält. Eine Ego-Angelegenheit, wie er zugibt. Ich lehne mich jetzt einmal so weit aus dem Fenster, ihn mit dem nimmermüden Billy Childisch zu vergleichen - mit den ... lesen
Wo und wann gegründet, heute wo ansässig? Matula Records wurde gegründet 1997 in Hattenheim, einem kleinen Bauernkaff am Rhein. Mittlerweile ist es in Wiesbaden ansässig. Gegründet von: Von mir, Falk Fatal. Heute steckt dahinter: Immer noch Falk Fatal. Lebst du von deinem Label? Warum, warum nicht? Ich lebe nicht von meinem Label. Das hat folgende Gründe: Zum einen ist ein Label, das genug Geld abwerfen soll, um ... lesen
"Wer 'ne unbekannte Band hört ... ... muss sie hassen, wenn sie Trend wird" hieß es in einem Lied auf dem Ende 2005 erschienenen ersten Album ... lesen
"Musikgeschmack wird sowieso überbewertet." "Muff Potter sind eine deutschsprachige Alternative Rock-Band ..." steht in der Eingangszeile des Wikipedia-Eintrages, und weil das (bislang) unwidersprochen da steht, ist es auch so lustig und womöglich irgendwie zutreffend. 1998, "Schrei, wenn du brennst" war gerade erschienen, platzte Nagel auf die Frage nach dem Musikstil noch mit "Punkrock!" heraus, war der Münsterländer Vierer sowas wie ... lesen
Im Maul des Wolfes Mit der Musik von MURDER BY DEATH verhält es sich ähnlich wie mit ihrem Namen. Zunächst hält man das Ganze vielleicht für übertrieben grimmig und pathetisch, aber bald darauf erkennt man, dass hier ein doppelter Boden im Spiel ist. Benannt haben sie sich nach einer Kriminalfilmparodie von 1976, und ihr Metier ist verschrobener Indierock, den neben Country-Einflüssen und dem Einsatz eines Cellos vor allem auszeichnet, wie ... lesen
DIE MUSIK IN DER NUSSSCHALE Im Jahr 1906 erhielt der Spanier Santiago Ramón y Cajal den Nobelpreis für Medizin. Seine Untersuchungen der ... lesen
DAS GUT GEMEINTE BÖSE Der Kommunismus wollte eine gerechte Welt für Arbeiter und Bauern schaffen. Die Unterdrückten sollten besser leben, nicht ... lesen
TOO MUCH FUTURE/OSTPUNK Ein Film über Punk in der DDR Die Idee zu "too much future", einem Dokumentarfilm über Punk in der DDR, ergab sich zwangsläufig. Zum einen waren wir Teil der DDR-Punk-Szene, zum anderen gab es bis dahin nichts Filmisches, was diese/unsere Geschichte auch nur annähernd authentisch erzählt hätte. Die eingängigen Werke zum Thema blieben uns nicht verborgen und hinterließen ihre Wirkung. So fanden wir in der ... lesen
Punk war mehr als ein Lifestyle Der Name Thomas Brussig war mir bis vor einem Jahr gänzlich unbekannt, bis ich über eine Freundin auf sein ... lesen
No Reißbrett "Punk war unberechenbar in einem Land, wo der ganze Lebenslauf vom Reißbrett kam", umschreibt Henryk Gericke das Leben als Punk in ... lesen
Bitte stell dich kurz vor: Wann und wo geboren, was mach(t)en die Eltern, wie ist dein Lebenslauf? Jörg Löffler: Geboren 1964 in Dresden, ... lesen
Black Market Clowns Die RADIO DEAD ONES aus Berlin gibt es nun auch schon eine Weile, eigentlich viel zu lange, als dass da nicht schon längst mal ... lesen
Angst ist der neue Standard Dries Olemans wird einigen Lesern noch als Sänger der Reflections-Band CIRCLE in Erinnerung geblieben sein. Inzwischen ... lesen
Some Candy Talking Die 1984 gegründeten, aus Glasgow stammenden THE JESUS AND MARY CHAIN waren eine der wichtigsten britischen Post-Punk-Bands der Achtziger, und der extrem noisige Sound ihrer frühen Releases, das feindselige Auftreten mit dem Rücken zum Publikum, machte die Brüder William und Jim Reid zu Quasi-Popstars. Bis Ende der Neunziger schafften es die Reids, überlebten einen Majordeal und kultische Verehrung ihrer Fans, scheiterten ... lesen
El Paso, the Middle East and more Es wirkte so, als wollten SPARTA den Release ihres neuen Albums "Threes" vor Europa geheim halten. In aller ... lesen
Deutschlands Gruselpunks auf US-Horror-Tour Keiner hat wirklich damit gerechnet, dass wir es wirklich schaffen, in den USA zu touren. Amerikaner ... lesen
Presents from Down Under Wer sich für australische Musik zu interessieren beginnt, kommt an den beiden exzellenten Compilations "Tales From The Australian Underground" nicht vorbei - und ist dann hoffentlich angefixt. Aber auch die sträflich unterschätzten MARK OF CAIN, eine der Lieblingsbands von Henry Rollins, gehören zu den Schützlingen von Tim Pittman aus Sydney, der sich mit Feel Presents dem Aufarbeiten der Rockmusik-Geschichte des ... lesen
Die Band mit der Happylismus-Formel Ich gebe zu, ich war enttäuscht, als ich das neue TURBONEGRO-Album das erste Mal hörte. Knackige Rock-Riffs hin oder her, die Aufregung, die man einst bei "Ass Cobra" und "Apocalypse Dudes" verspürte, will sich heute nicht mehr einstellen. Aber TRBNGR deshalb aufgeben, soweit will ich dann doch nicht gehen, und der Punkt ist einfach, dass man eine Band, die einen seit über zehn Jahren begleitet, nicht mal ... lesen
Wo und wann gegründet, heute wo ansässig? Gegründet in Dessau/Anhalt im Jahr 1997, heute in Naumburg/Saale ansässig. Gegründet von: ... lesen
Um das neue Jahrzehnt gebührend zu starten haben die DONOTS fleißig gebastelt und sind mächtig stolz, ab dem 26. März das neue Album "The Long Way Home" zu präsentieren. Passend zu dieser Nachricht gibt es natürlich gleich noch die neusten Tourdaten ... mehr