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Interviews & Artikel

ABSTÜRZENDE BRIEFTAUBEN

Wieder im Einsatz

Fun-Punk. Ein Reizwort in der Szene. Ein Genre, das von Punkrock-Puristen bis heute im günstigsten Fall belächelt, meist aber verteufelt wird. Und eines, das mit einem Namen besonders häufig verbunden wird: ABSTÜRZENDE BRIEFTAUBEN. Das Duo aus Hannover schrammelte in den Achtziger und Neunziger Jahren blauhaarig (Micro Bogumil) und rothaarig (Konrad Kittner), sowie nur mit Gitarre und vierteiligem Schlagzeug bewaffnet (Snaredrum, Bassdrum, Hi-Hat, Becken) vermeintliche Blödeltexte vom „Buckligen“, von „Betsy“ und viel „Rulla, rulla, rullala“ ins Land hinaus. Und es spielte sich damit erfolgreich sogar bis in die Teenie-Zeitschrift Bravo. 1997 trennten sich Micro und Konrad, rauften sich 2002 nur noch einmal wegen einer DVD zu einem Konzert zusammen. Und als Konrad 2006 unerwartet verstarb, schien die Band endgültig Geschichte zu sein – bis 2013. Auf der Internetseite wurde völlig überraschend die Reunion verkündet. Unter altem Namen, mit Micro, ohne Konrad, dafür aber mit zwei neuen Mitgliedern, Olli und Tim. Und mit einem Auftritt im Dezember beim Punk im Pott-Festival, für den sogar das damalige „Festival der Volxmusik“ als Spitze des Fun-Punk-Hypes wiederbelebt wurde. All das wirft Fragen auf. Ur-Taube Micro lud uns in seine Hannoveraner Wohnung ein und beantwortete sie – offen und ehrlich.

Micro, es gibt die Brieftauben wieder. Das dürfte für nicht wenige Leute ziemlich überraschend sein.


Das hat mich mehr oder weniger auch überfallen. Ich kenne unseren neuen Schlagzeuger Olli schon lange und hatte ihm bereits häufiger gesagt, dass ich liebend gerne wieder eigene Musik machen will. Nach den Tauben hatte ich ja erst bei NARBENGESICHT gespielt – einer Band, aus der dann die SMELLY CAPS wurden. Da bin ich irgendwann ausgestiegen. Aber der Wunsch blieb, eigene Musik zu machen. Und bei Olli zu Hause konnte ich mich zuletzt einfach mal hinsetzen und Ideen aufnehmen: Riffs, Refrains, Fragmente. Dabei kamen ein paar schöne Stücke heraus. Und als Olli dann einen Proberaum hatte, sagte er zu mir, wir könnten doch mit diesem Material mal loslegen. Er holte seinen Kumpel Tim am Bass dazu. Und als wir da so zusammenstanden, fiel uns eben nichts Besseres ein, als alte Tauben-Stücke zu spielen. Immerhin sind die beiden alte Fans dieser Band, was für mich eine wichtige Voraussetzung ist, diese Sache überhaupt wieder anzugehen. Mit irgendwelchen x-beliebigen Musikern hätte ich das nicht machen wollen. Mit den beiden aber war es sofort super. Da hat es mich wieder gejuckt.

Wieso nicht früher, als Konrad noch lebte?

Na ja, ich hatte die Tauben ja damals aufgegeben, weil mir das zu albern wurde. Auf einmal hast du Familie, wirst älter – und willst vor deinem Kind nicht auf der Bühne stehen und „Rulla, rulla, rullala“ singen. Aber dann kam dieses Konzert von Bosse ...

Bosse?! Das ist musikalisch ja mal eine ganz andere Richtung ...

Richtig, das ist auch seltsam. Dazu hatte Martin, der ehemalige Tauben-Manager, meine Frau und mich eingeladen. Ich war auch erst mal skeptisch, habe aber angenommen, weil ich dachte: Na gut, da siehst du Martin eben mal wieder! Er fragte mich dann ganz zu Anfang, ob ich denn nicht mal wieder etwas vorhätte mit den Tauben. Seinerzeit hatte ich mich noch mit Händen und Füßen dagegen gewehrt und ihm stichhaltig und vehement erklärt, dass ich das nie wieder mache. Aber der Gig von Bosse war einfach gut. Es ist zwar nicht meiner Musik, aber seine Live-Performance war einfach so geil, dass es mich gebissen hat.

Das hört sich jetzt alles so einfach an. War es das tatsächlich?

Nein, das war es in der Tat nicht. Ich hatte die Sachen nämlich ewig nicht mehr gehört und musste mich da erst wieder rankämpfen –auch konditionell. Und Olli am Schlagzeug sowieso. Ich meine: Wir haben die Songs ja mitunter recht schnell gespielt. Ein, zwei Songs – okay. Aber zwanzig? Da hat er sich am Anfang erst mal umgeguckt, hahaha. Aber es klappte. Wir hatten einen kleinen Geheim-Gig in Peine vor wenigen Leuten, der schon echt geil war. Dann spielten wir beim Core-Tex-Fest in Berlin. Und das war dann auch so ein besonderer Moment: Da standen dreißig Jahre Knast und zwanzig Liter Tätowierfarbe vor der Bühne – und haben alle zusammen unsere Songs gesungen und wollten Autogramme von mir! Da kann ich doch nichts falsch machen, oder?

Und wie war das mit Konrad, hast du irgendwelche Skrupel gehabt, ABSTÜRZENDE BRIEFTAUBEN nach seinem Tod ohne ihn wieder aufleben zu lassen?

Ich habe natürlich lange überlegt, auch weil es für mich nach seinem Tod ja schon sehr, sehr schwer war, die Tauben-DVD fertigzustellen, die ja erst drei Jahre später rauskam und auf der er noch mitwirkte. Das konnte ich lange Zeit nicht tun. Ich habe sowohl ein paar alte Freunde als auch seine Frau gefragt, wie ich mit dieser Sache umgehen soll: Sollte ich die Band überhaupt wieder aufleben lassen ohne ihn? Und sollte ich das unter dem alten Namen tun? Aber da kam von allen Seiten aus immer die gleiche Antwort: „Mach es! Und mach es unter dem alten Namen!“ Außerdem haben wir jetzt den Song „Konrad K.“ als Tribut ins Programm aufgenommen. Er ist also immer bei uns. Und ich glaube, das alles würde ihm auch gefallen – vor allem, weil es bei der Reunion eben nicht darum geht, noch mal schnell Kohle abzugreifen.

Nun hat das klassische Genre von ABSTÜRZENDE BRIEFTAUBEN, der Fun-Punk, ja einen recht zweifelhaften Ruf.

Das ist richtig. Das konntest du ja damals auch keinem erzählen. Das war in der Tat so dermaßen negativ behaftet und wurde nach dem Bericht über uns in der Bravo in eine Richtung gedrängt, mit der es nie etwas zu tun hatte. Da wurden dann auf einmal Bands erwähnt, die mit Punk überhaupt nichts am Hut hatten – siehe LÜDE UND DIE ASTROS oder die GAY CITY ROLLERS. Nichts gegen diese Bands, aber da konnte ich nur sagen: Die Leute, die das alles zusammenwerfen, haben wirklich nichts verstanden.

Dann erkläre doch an dieser Stelle einmal ganz offiziell, was man unter Fun-Punk verstehen muss?

Fun-Punk war noch nie Punk fürs Schützenfest, bei dem es ums Saufen und Rumjohlen geht. Uns ging es immer auch um den politischen und gesellschaftlichen Hintergrund. Anders gesagt: Es ging nicht um „Pa, Pa, Paderborn“, sondern darum, die eigene Jugend, die eigene Entwicklung als Mensch und als Punk zu verarbeiten. Dieser Begriff, den Konrad und ich ja erfunden haben, wurde völlig falsch ausgelegt. Wir hatten damals auf die Konzertplakate drucken lassen: „Das Fun-Punk-Duo Nummer 1.“ Weil wir nach etwas Eigenem suchten und uns sagten: Wir haben Spaß, bei dem, was wir machen. Also ist es Spaß-Punk, Fun-Punk. Und dieser Begriff wurde dann missbraucht. Da haben sich Bands gegründet, die wirklich diesen Schützenfest-Schunkel-Punk machten.

Zum Beispiel?

Namen will ich jetzt nicht nennen. Ich kenne viele der Musiker persönlich, hahaha. Aber wie auch immer, wir dachten damals nur: Das haben wir nicht gewollt!

Und jetzt ist es wieder Zeit für Fun-Punk?

Ich glaube ja. Wir haben jedenfalls jede Menge Anfragen und blocken schon ab.

Warum das?

Wir haben keine Lust, uns tot zu spielen. Dass die Leute einmal kommen und dann sagen: „Okay, jetzt haben wir es mal wieder gesehen. Aber das war’s dann auch.“ Wir wollen erst einmal die Erfahrung machen, wie die Leute das annehmen. Wie funktionieren wir als Band auf der Bühne? Denn ich möchte, dass da eine homogene Band auf der Bühne steht, die als ABSTÜRZENDE BRIEFTAUBEN quasi in Wort und Bild agiert. Und bei Olli und Tim weiß ich, dass die Chancen gut stehen. Die kommen aus dem Genre. Die sind als Musiker toll. Die machen sich ihre Gedanken und stehen voll dahinter. Wir wollen das längerfristig machen, und dazu muss zusammenwachsen, was zusammengehört. Außerdem kommt der Zeitfaktor dazu. Die Band wird selbst, wenn wir mit ihr Erfolg haben sollten, nicht soviel Geld abwerfen, dass wir davon leben könnten. Und das Geld, das wir vielleicht einnehmen, investieren wir erst mal in neues Equipment. Also gehen Olli und Tim ihren normalen Jobs nach. Und ich brauche auch wieder unbedingt Arbeit. Ich bin nämlich zur Zeit arbeitslos.

Das ist natürlich keine schöne Situation. Kannst du uns mal erzählen, wie das damals überhaupt so war, als es die Tauben plötzlich nicht mehr gab?

Ich musste nach dem Ende der Tauben tatsächlich erst mal Geld verdienen. Denn mit der Auflösung war alles – Plattenverkäufe, GEMA-Gebühren, etc. – sofort weg, es hatten sich Schulden beim Finanzamt angehäuft. Dementsprechend war ich mehr oder weniger mittellos und habe mir erst mal einen Job gesucht. Ich habe zwei Jahre lang als Hoteldiener gearbeitet und war der nette Mann bei Festen oder derjenige, der den Garten macht und den Hausmeister spielt. Ich meine, viel verdient habe ich als Hoteldiener damals auch nicht, das waren 13,90 Mark die Stunde. Da musste ich schon ordentlich Überstunden machen, um etwas zusammenzubekommen. Weil ich aber vor den Tauben bereits eine Lehre zum Raumausstatter gemacht hatte, konnte ich damit eine Umschulung zum Tischler machen und habe dann zwölf Jahre lang bei mehreren Firmen im Messebau gearbeitet. Bei der letzten bin ich im vergangenen Mai leider hochkant rausgeflogen. Eine ganz komische Angelegenheit: Nach der sechsmonatigen Probezeit wollten die meinen Vertrag schon nicht verlängern, worauf meine Kollegen protestiert haben und mir noch einmal eine Bewährungsfrist von drei Monaten eingeräumt wurde. Danach habe ich einen neuen Vertrag bekommen – wieder mit einer halbjährigen Bewährungsfrist. Entspannt und sorgenfrei arbeiten kann man da natürlich nicht. Und als ich dann einmal etwas recht Teures kaputt gemacht habe, meinte mein Chef zu mir: Okay, das lassen wir lieber mal. Und das war’s.

Wird es eine neue Brieftauben-Platte geben?

Auf jeden Fall. Zunächst einmal soll es Mitte 2014 eine EP geben. Eine EP deshalb, weil wir nicht gleich zig neue Stücke ins Set einbauen wollen. Die Leute, die zu den Konzerten kommen, wollen ABSTÜRZENDE BRIEFTAUBEN sehen. Die wollen nicht zwanzig neue Stücke hören, die wollen das alte Zeug. Neue Songs müssen da langsam einfließen. Außerdem haben wir allein mit Brieftauben-Songs ja soviel Potenzial, dass wir quasi zwei verschiedene Touren fahren könnten.

Den Reiz von ABSTÜRZENDE BRIEFTAUBEN machte ja immer schon die spartanische Besetzung und Instrumentierung aus: zwei Mann, Gitarre, Schlagzeug – sonst nichts. Jetzt spielt ihr in „voller“ Besetzung. Ein wenig ketzerisch gefragt: Passt das überhaupt?

Na ja, Konrad und ich hatten ja damals, während unserer letzten Tour und zum letzten Album „Krieg und Spiele“, schon Olli Rosthal als Bassist dazu geholt, weil wir in einer ziemlichen Krise steckten und nicht mehr weiterkamen. Wir brauchten einfach einen Neuen. Und da gab es damals schon die Kritik: „Das sind irgendwie nicht mehr die Brieftauben.“ Es gibt immer Leute, die keine Ahnung von den Gegebenheiten haben und nicht wissen, wie sich der Musiker selber fühlt und was ihn dazu bewogen haben könnte, etwas zu ändern. Die schauen sich das von außen an, fühlen sich nicht angesprochen – und hauen drauf. Aber ganz ehrlich, das kann mir doch vollkommen egal sein, oder? Solange Olli, Tim und ich Spaß haben, ist alles andere unwichtig.

Apropos Spaß: Ihr habt für das Punk im Pott-Festival das legendäre, ironisch motivierte „Festival der Volxmusik“, mit dem ihr Anfang der Neunziger getourt seid, wieder aufgelegt. Waren die anderen beiden Bands – MIMMI’S und SCHLIESSMUSKEL – sofort dabei?

Ja. Wir wurden ja als Erste von diesen drei Bands für Punk im Pott gebucht. Dann hatte Fabsi für die MIMMI’S zugesagt. Und dann kam die Idee auf, doch auch mal bei SCHLIESSMUSKEL anzufragen – und plötzlich waren alle dabei. Tja, und jetzt sind wir verzweifelt auf der Suche nach dem alten Backdrop für die Bühne – wir hatten da damals so einen wunderschönen Vorhang für die gemeinsamen Konzerte. Der ist aber irgendwo verloren gegangen. Der war am Ende der Tour, bei drei Konzerten in der ehemaligen DDR, noch vorhanden. Dann kam ein Abschlussgig – ich glaube, in Bochum. Da hing er auch noch, aber danach hat ihn keiner mehr gesehen. Da hat, als sich dann alle voneinander verabschiedet haben, keiner drauf geachtet. Bislang haben wir in vielen alten Kellern gewühlt. Wir haben die alten Veranstalter angeschrieben. Aber nichts zu machen. Ich muss demnächst noch einmal in der Glocksee in Hannover nachschauen. Die hatten damals viel von unserer Bühnendeko in ihr Café gehängt. Ich hoffe, ich werde dort noch fündig.

Zum Schluss noch eine Sache: Wie war es damals, als ihr plötzlich auf dem Titelblatt der Bravo wart?

Das war erst einmal ein Schock! Ich kam am Kiosk vorbei – und sah plötzlich mein Gesicht, das mich zehnmal nebeneinander angrinste. Das war eben eine Sache, die hat jeder gesehen. Gelesen hat es aber natürlich keiner, hahaha. Unsere Eltern waren jedenfalls stolz. Und es war ein prima Verteiler. Dadurch sind viele junge Leute, die doch sonst wegen fehlender Anknüpfungspunkte gar nicht in die Szene reingekommen wären, zum Punk gekommen. Die konnten mit Fanzines und Bands doch gar nichts anfangen. Und über diesen Bericht in der Bravo haben sie plötzlich etwas an die Hand bekommen. Natürlich hatten Konrad und ich vorher lange überlegt: Wollen wir so etwas wirklich machen? Aber große Teile unseres Publikums waren eben jung. Das passte irgendwie.

Trotzdem gab es Anfeindungen aus der Szene, oder?

Jede Menge sogar! Die WALTER ELF etwa hat einen bitterbösen Song über die Sache geschrieben – so nach dem Motto: „Irgendwann hat es mal Spaß gemacht mit euch. Aber jetzt macht ihr hier einen auf dicke Hose“. Und wir kamen ja ursprünglich aus der Hannoveraner Punkszene rund um die Kornstraße. Da gab es dann richtig Ärger. Wir wollten nach einer Tour einen Benefiz-Gig spielen, weil die dort im Club Geld für ein neues Dach brauchten, und wir sagten: „Alles klar, machen wir. Ihr kriegt den kompletten Eintritt. Da wird schon genug bei rumkommen.“ Und als wir dann am Konzerttag da vorfuhren, war alles verrammelt und kein Mensch zu sehen. Da klebte nur ein kleiner Zettel, auf dem stand: „Konzert fällt aus.“ Nach ein paar Telefonaten erklärte man uns dann: „Nee, wir wollen das nicht.“ Da standen wir also – mit Tourbus und allem Drum und Dran – und konnten wieder fahren. Die Betreiber haben dann Geld von der Stadt genommen. Da war für mich eine Grenze überschritten, ein Punkt, an dem ich nur sagen konnte: „Leute, wir kommen aus eurer Szene. Warum verbockt ihr euch das? Wir wollten euch doch nur etwas zurückgeben für das, was ihr uns gegeben habt.“

Frank Weiffen

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© by Ox-Fanzine / Ausgabe #111 (Dezember 2013/Januar 2014)

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