Reviews : LOVE LOAD / The Human Resourceful :: ox-fanzine.de

Das aktuelle Ox

Unsere Aboprämie

Wer das Ox bis zum 30.10.2017 neu abonniert, erhält auf Wunsch die neue CD von SLIME „Hier und Jetzt“ (People Like You) als Prämie. (Solange Vorrat reicht.) (Bitte im Feld "Nachricht" angeben + Namen des Prämienempfängers)

 

Abo gegen Tasche!

Wer das Ox neu abonniert, wer ein Abo verschenkt oder als Ox-Abonnent einen neuen Abonnenten wirbt, der bekommt von uns die Ox-Tasche (fair gehandelte Bio-Qualität) geschenkt!

 

California über alles

"California über alles - Dead Kennedys Wie alles begann" ist das erste umfassende Buch über die DEAD KENNEDYS. Es konzentriert sich auf die Gründungs­phase der Band in der Szene von San Francisco bis zum Erscheinen des ersten Albums "Fresh Fruit For Rotting Vegetables". Autor Alex Ogg sprach dafür mit vielen Zeitzeugen.

 

Kochen ohne Knochen

Das Ox-Kochbuch 5 & Kochen Ohne Knochen #23

Kochen ohne Knochen - Das Ox-Kochbuch 5: Über 200 rein pflanzliche Rezepte für Beginner und Könner, für Veganer, Vegetarier und Allesesser, von simpel bis anspruchsvoll. Von Punks, nicht nur für Punks.
Dazu jede Menge Merchandise rund ums Kochbuch: Küchenmesser, Profimesser, Hand- und Geschirrtuch, Küchenschürze, Stofftasche, Sparschäler, Frühstücksbrettchen, Pfannenwender, Buttons, ...

Kochen ohne Knochen #23: Die neue Ausgabe des veganen Magazins ist jetzt im Handel und bei uns erhältlich.

 

CDs/LPs/Singles - Reviews

LOVE LOAD

The Human Resourceful

Format: CD

Spielzeit: 33:10

Genre: Punkrock/Hardcore

Webseite

Wertung:


Ben Azzara ist ein Dischord-Veteran, unter anderem auf dem Joe Lally-Album „Nothing Is Underrated“ zu hören und Drummer von THE CAPITOL CITY DUSTERS, bis diese 2003 das Zeitliche segneten. Ted Watts, der Motor hinter THE LOVE LOAD, spielte bei PUP TENT mit Azzara und holte gleich noch Produzent und Grinder Blaine Misner von THREE FACES OF EVE ins Boot, um selbst mal eine Rockband zu gründen.

Der Opener und zugleich Titeltrack des Albums ist zwar etwas verhalten und punkig unspektakulär, aber der zweite Song „Crisis“ hat den Charme von JAWBREAKER und rechtfertigt allein den Kauf des Albums.

Das folgende „The sun“ ergänzt den guten zweiten Eindruck noch durch fulminante THE CLASH-/MISSION OF BURMA-Basslines. Auf dieser Woge schwimmt das Trio dann ganz beachtlich obenauf, liefert das schwungvoll-ironische „Candy dish“ und bietet derart viele Ideen, dass man das Debüt der Nichtdebütanten durchaus mehrmals in Folge hören kann, ohne sich schlecht unterhalten zu fühlen.

Den krönenden Abschluss bildet die gelungene KINKS-Coverversion „No more looking back“. Für Nostalgiker, Bassfans und Leute mit einem Washington-Faible eine lohnende Anschaffung!

Thomas Eberhardt

© by Ox-Fanzine / Ausgabe #94 (Februar/März 2011)

Verwandte Links

Reviews

Suche

Ox präsentiert

WHITE REAPER

WHITE REAPER können bescheiden: „Weil wir die Besten sind“, Gitarrist/Sänger Tony Esposito „Genau wie Muhammad Ali der Beste war, man muss es laut aussprechen, dass die Leute einem glauben“. Aus diesem Grund heißt ihr Album auch „The World’s Best ... mehr

 
 

Newsletter