SUBWAYS

s/t

Schade, dass THE SUBWAYS sich mit jedem Album immer weiter von der Großartigkeit ihres Debüts „Young For Eternity“ entfernen. Indie-Disco-Hits wie „Oh yeah“ und umstrittene Hits wie „Rock & roll queen“ sucht man nämlich auch auf „The Subways“ vergeblich.

Dabei fängt alles so gut an. Der schmissige Opener „My heart is pumping to a brand new beat“ macht wirklich Spaß, und auch zu eingängigen Songs wie „We get around“ und „Pet boy“ lässt sich prima feiern und springen und tanzen.

Dazwischen finden sich aber beispielsweise mit „Black letter“ eine beinahe peinliche Cheerleader-Hymne und mit „Because of you (Negative love)“ eine leider schwache Ballade, die man sich nicht zweimal anhören möchte.

„The Subways“ ist kein schlechtes Album, Als Comic-Superhelden gelingt es den Briten aber nicht, den rotzigen Indienrock ihres Debüts wieder aufleben zu lassen.