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Kochen ohne Knochen #2: Die zweite Ausgabe des Magazins für Menschen, die kein Fleisch essen, ist jetzt im Handel und bei uns erhältlich.
Wer das Ox bis zum 31. Juli 2010 neu abonniert, wer ein Abo verschenkt oder als Ox-Abonnent einen neuen Abonnenten wirbt, der bekommt von uns das Ox-T-Shirt (weißer Ox-Skull auf schwarzem Stoff) oder die Ox-Tasse (schwarzes Ox-Logo auf mattiertem Glas) geschenkt!
Eine Gruppenausstellung mit internationalen Stars der Tiki-Art findet ab dem 11. Dezember 2009 in Berlin statt.
Hier die Eckdaten:
Wann: 11. Dezember 2009 bis 31. Januar 2010
Wo: Strychnin Gallery
Boxhagenerstr. 36
10245 Berlin
Öffnungszeiten: Do - So von 12 - 18 Uhr
(In der Zeit vom 21. Dezember 2009 bis 21. Januar 2010 bleibt die Strychnin Gallery jedoch geschlossen!)
Im folgenden noch diverse Informationen des Verantwortlichen, Lurker Grand:
Zuerst mal, was ist eine Luau? Eine Luau ist ein traditionell hawaiianisches Festessen mit kulturellen Aktivitäten, Gesängen und Musik. Was ist eine Tiki Luau? Eine Tiki Luau ist ein Event von Tikifans irgendwo auf der Welt. Bekannt ist die London Luau oder die Surf Rock Luau aus Phoenix. Dort geht’s zuerst um die Musik und Cocktails, wie man’s lieber hat, dann noch um Kunst-und Kunsthandwerk und natürlich auch um die Gaumenfreuden.
Bei der X-Mas Luau in der Strychnin Galerie am 11. Februar in Berlin geht’s zuerst um Kunst und Kunsthandwerk. Auf die Bereiche Musik und Gaumenfreuden wird weniger Wert gelegt. Die Galerie steht bei Kunstfreuden des Genres (es erschien gerade bei Korero Books ein Buch dazu, mit dem bezeichnenden Titel „The Art That Creeps“) hoch im Kurs, zeigt Bilder und Skulpturen im Stile des Neo-Gothic und Inspirationen aus der Welt des Neosurrealismus.
An der X-Mas Luau Ausstellung werden nun Arbeiten dieser Strychnin Künstler/innen gezeigt:
-Mimi S. aus Berlin
- Daniel Van Nes (der mit Amenda Palmer bekannt ist) aus Holland
- Elmer Presslee aus den USA
- Chris Bonobo aus Frankreich
- der in Berlin lebende Künstler Seymour aus Neuseeland
- Kim Boekbinder, eine der Schwestern aus der amerikanischen Dark Cabaret Band VERMILLION LIES
Die Ukulele wird ein zentrales Thema in der Ausstellung sein, deren 15 Exemplare werden von einigen hier aufgelisteten und angefragten Künstlern auf die eine oder andere Art modifiziert. Unter anderem wird Kim Boekbinder etwas auf der Ukulele vortragen.
Dann zu der zweiten Gruppe, dies sind die Künstler, die sich mit dem Thema Tiki schon länger intensiv auseinandersetzten:
- Shag (von ihm werden 3 Originale zu sehen sein)
- Moritz R (siehe Ox 81 ) aus Berlin
- der Schnitzer Haikai/Kai Sarnes aus München,
- aus Hawaii Brad „Tiki Shark“ Parker
- und aus London Los Furias Tiki und Tiki Chris Osborn.
Als kleinen Leckerbissen wird Sven Kirsten anwesend sein. Der Autor vom „Book of Tiki“ (Siehe Ox No 79) wird sein zweites Buch „Tiki Modern“ vor Ort signieren.
Als Bindeglied zwischen diesen beiden Hauptgruppen steht die Kanadierin Heather Watts, die den Buchumschlag für James Teitelbaums neues Buch „Big Stone Head“ gestaltet hat und für ihre Black Velvet-Tiki Bilder bekannt ist und natürlich nicht zu vergessen KRK Ryden, ein Devo-Nerd.
Als dritte Gruppe, sind da Illustratoren aus Deutschland, die sich dem Thema nähern werden:
- Harry Brack, der auch für das Plakat/Flyer zu der Ausstellung verantwortlich ist
- Torsten Hasenkamm
- Christian Rothenhagen
- und Marcel Bontempi (siehe Ox No 85) aus Kassel von den MONTESAS
Mit den MONTESAS wird es danach zur Afterparty in den Roadrunner's Rock & Motor Club gehen, wo sie ihr Neue Vinyl 10“ EP „Aloha From Alpha-Centauri“ vorstellen werden.
Hawaii
50 Jahre der 50. Bundesstaat der USA
In unseren Breitengraden waren die Feierlichkeiten zum 50 jährigen Bestehen von Hawaii als 50. Bundesstaat der USA eigentlich kein Thema. Am 18. März 1959 verabschiedete der US Kongress Rechtsvorschriften, dass Gebiet Hawaii zum 50. Bundesstaat der Vereinigten Staaten zu machen. Fünf Monate später, am 21. August
unterzeichnete Präsident Dwight D. Eisenhower diesen Gesetzesentwurf.
Wäre nicht Obama, der ja dieses Jahr zum neuen Präsidenten der USA gewählt wurde, gebürtiger Hawaiianer wäre diese Tatsache mehr oder weniger komplett in der täglich zu bewältigenden Informationsflut untergegangen.
Die beiden international bekanntesten Exotica Bands DON TIKI aus Honolulu/Hawaii und WAITIKI 7 aus Bosten/Massachusetts nahmen dies zum Anlass je eine neue CD zu veröffentlichen. Der Anteil an "echten" Hawaiianern in beiden Bands entspricht in etwa dem prozentualen Anteil der noch heute auf den Inseln lebenden Nachfahren der Ureinwohner.
Das aber nicht alle so "easy" darüber denken, wie man uns Glauben machen will, dies kann man erfahren, wenn man sich ein wenig mehr mit dem Thema auseinander setzen möchte. Hier mal ein Hinweis zu eher kritischen Stimmen: www.hawaiiankingdom.info
Beide Bands waren im Sommer vor einem Jahr Teil des Wassermusik-Festivals im Haus der Kulturen der Welt in Berlin. Die Mitglieder von WAITIKI 7 (ehemals zu viert als WAITIKI unterwegs) waren vom Aufenthalt in Berlin so angetan, dass nun Live Konzert Mitschnitte auf ihrer Webseite anzuhören sind. Das Foto auf der CD Hülle zeigt die Band auf dem Dach des Hauses, dazu beinhaltet das Booklet einige Cocktail Rezepte des bekannten Mixologist Jeff „Beachbum“ Berry und John Gerts, plus Rezepte einiger Vorspeisen von Sandra Wu.
WAITIKI 7
Adventures In Paradise
CD | Records POR 7001
Coronation
Die Scheibe beginnt mit zwei einsamen Vogelrufen von Lopaka Colon, dem Sohn des legendären Vogelrufers und Perkussionist Augie Colon, der in der Band von Martin Denny spielte. Nach und nach kommen alle weiteren Musiker an Bord und fangen an, ihre Interpretation von Les Baxter's Coronation (aus dem Genrebildenden 10" Debüt von 1951, „Le Sacre du Sauvage“) zum Besten zu geben. Hier wird ohne Zweifel der Tikitrain auf Hochtouren Richtung Paradies gesteuert.
Totem Pole
Vibraphon, Klavier, Posaune und Saxophon-Soli auf „Totem pole“ zeigt uns auf diesem Song unmissverständlich, dass die Band auch Jazz als eine ihrer Stärken geltend macht. Eine schöne Neuinterpretation von Lee Morgan's Klassiker aus seinem 1963 erschienen Album „The Sidewinder“.
Manila
Auf Martin Denny’s Hypnotique/Exotica III LP liegt dieser hypnotisierende Song, der einen weit, weit weg führt und nur die W7 sind noch mit dabei.
Craving
Eine Eigenkomposition von Zaccai Curtis, dem Pianisten der Band. Sehr Latinesque.
The Left Arm Of Buddha
Hier kommt mein absoluter Favorit aus diesem Album. „The left arm of buddha“ ein Exotica Klassiker schlechthin, der von Martin Denny 1956 komponiert wurde und hier sehr spektakulär von den W7 arrangiert und über 4 Minuten lang wiedergegeben wird, so wie ich ihn noch nie gehört habe. Mit einem unheimlich animierenden Vibraphon und berauschender Violine.
Her Majesty's Pearl, Ouanalao, Ned's Redemption, Lours Chinois, Sascha-cha, Octopus Menagereie
Diese 6 Songs sind alles Eigenkompositionen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Hier modernisiert die Gruppe das Genre der Exotica Musik. Zusammensetzungen aus teils Avantgarde, teils Smooth Jazz, traditionelle chinesische Sounds, Maurice Ravel inspirierte Sequenzen, mehr Latinesque und auch humoristisch interpretierte Passagen und Arrangements.
Mood Indigo
Mit Mood Indigo, einem Jazzstandard, der von Duke Ellington und Barney Bigard komponiert wurde, führt einem die Band wieder auf den klassischen Easylistening Pfad zurück. Wenn ich nur nicht immer Chanson D'Amour dabei innerlich höre, fragt sich nur welche Version davon?
Adventures in Paradise
Zum Abschluss wird das Titelstück dieser CD, „Adventures in Paradise“, als Instrumental-Version des Themas von der ABC TV-Serie „Adventures in Paradise“ (1959-62) von Lionel Newman & James Michener geboten. Es geht in der Serie um einen Kapitän, der im Süd Pazifik auf einem Schoner, genannt Tiki III, rumtuckert. Arthur Lyman, THE VENTURES oder Henry Mancini haben diesen schönen Song aufgenommen und W7 gehören zweifelsohne zu dieser illustren Gesellschaft.
Momentan nur erhältlich im deutschsprachigen Raum bei www.klangundkleid.de
DON TIKI
South Of The Boudoir
CD | Taboo Inc
Auf dem neusten Album von DON TIKI befinden sich 16 sehr unterschiedliche Songs mit über 70 Min Musik. DON TIKI ist eine fantastische Live Band, die mit einer aufwendigen „Vegas a like“-Show auftrumpft. Zum heutigen Zeitpunkt gibt es nichts Vergleichbares, was mir bekannt wäre. „South Of The Boudoir“ kommt wie ein Konzept-Album für zukünftige Live Auftritte der Band daher. Somit überzeugen mich nicht alle Stücke gleich, da ja beim hören dieser CD nichts Visuelles geboten wird.
Friendly Islands
DON TIKI startet die CD mit „Friendly islands“, einer klassischen, süßen Exotica-Nummer, die von Ethel Azama in den 50er Jahren gesungen wurde, als Hawaii der 50. Bundesstaat wurde.
Eigentlich schon mein Favorit. Hier hört man(n) die sexy Stimme von Hai Jung und die Gastmusikerin Sharene Lum zupft sanft auf der Harfe.
Odd Man Out
Ein Instrumental-Stück, dass auf visuell spektakulären Instrumenten gespielt wird. „Rausgeschmuggelt“ aus Burma, Thailand und Vietnam wurde eine Patwaing, eine Patella, eine Naal und chinesischeTomtom’s. Dazu eine magische Mischung aus hawaiianischen und brasilianischen Percussion-Instrumenten, wie die illi illi` und `au kala, ka` eke `eke.
Turkish Delight
Ein schöner Song, der aber dem Titel des Songs nicht gerecht wird.
The Forbidden Finger
„The forbidden finger“, ist ein jazziger, liebevoll arrangierter Song, der sich am surrealen doodling eines Esquivel orientiert. Hier legt Jim Howard, inspiriert vom Geisbock Pan, mühelos ein erstaunliches Flötensolo mit verrückten Akkordwechseln hin.
Bla Bla Cha Cha
Das verlockende Bla Bla Cha Cha scheint auf DON TIKI‘s „Covergirl“, Sherry Shaoling perfekt zugeschnitten zu sein. Live vermutlich unglaublich aufregend, schau dir die Hülle der CD an. Rockford Holmes tut sein Bestes, um mit seinem Saxophon Schritt zu halten.
Tinfoil Hats
Ryoko Oka spielt hier geschickt faszinierende, rhythmische Muster auf dem Vietnamesischen Musikinstrument Trung, eine Art Glockenspiel aus Bambusrohren, die durch Gummibänder aneinander befestigt sind.
In Thailand (Yo Ma-Ma Mix)
Da ich länger unter Thailändern in Bangkok gelebt habe, hat sich mein Gehör relativ gut an ihre Volksmusik gewöhnt. Wie hier aber das Ching, eine Art Cymbale aus Bronze und die Shanai, eine Art Flöte, die einen quäkigen Sound macht, beides thailändische Instrumente, eingesetzt werden, geht für mich gar nicht und der Gesang ist schauderlich. Als Bonus Stück dieser CD kommt noch In Thailand (Delmar's Deluxe Mix).
Chinatown Bar Cha Cha Cha
Bezieht sich auf eine wahre Geschichte die Mitglieder von Don Tiki bei einem Japan Aufenthalt erlebt haben. Eigentlich ein Tango, aber Chinatown Bar, Cha Cha Cha, Japan, eine wahre Geschichte und weitere Zutaten, sind eben zu viel meines Erachtens.
Pussyfooting
Wie schon der Name sagt, so kommt die Musik rüber. Hier wird dem Crime-Jazz Tribute gezollt. Komponisten wie Neal Hefti und Henry Mancini werden zitiert.
Jungle Julie
Ein weiteres Instrumental-Stück, sehr geheimnisvoll und fliesst wie ein ruhiger Strom dahin.
Billions Of Brazilians
Ein klassisch brasilianischer Samba, der ab geht und mit vielen "Ya ya’s". Der Gesang jedoch ist mir hier nicht authentisch genug, zu wenig sexy und smooth.
Pajama Tops
Bezieht sich auf den Filmklassiker "The World Of Suzie Wong" indem die
Schaupielerin Nancy Kwan diesen Song zum Besten gibt.
Dies macht sie in einem „Cheongsam”, das ist dieses chinesische, hautenge Kleid, dass uns Männer verrückt macht. Dieses weitere Instrumentalstück wird dominiert vom Vibraphon, ein Musikinstrument, dass ich bei Exotica Bands so sehr schätze.
The Palanquin
Funktioniert sicher Live auf der Bühne. Spricht ohne Bilder nicht an.
Pagan Lust
Delmar DeWilde’s Stimme hört sich in diesem Stück genau so an, wie die des Chef-Koch, sprich Isaac Hayes, in Southpark. Ein Song mit einem schönen Drive, der den Tiki-, sprich Cocktail-Liebhaber zum Verhängnis werden kann. Wie heisst es so schön im Refrain: „.(...)what ever you do, dont drink(...)“ , denkste.
Rapture Of The Deep
Es brodelt und bubelt und eine unterschwellig unangenehme Stimmung wird erzeugt. Darüber liegt ein tantrischer Sprechgesang der auf der LP „Perfumed Garden“ gefunden wurde. Es sind Hindie Poesi-Rezitationen von Chiitra Neogy, abgefahrenes Zeugs halt.
In Thailand (Delmar's Deluxe Mix)
Siehe oben.
Momentan nur erhältlich im deutschprachigen Raum bei
www.klangundkleid.de
JIMMY VIRANI
Is Beachcombing In Outer Space
CD | Eigenproduktion
Jimmy Virani (alias Nicolas Huguet) aus Paris ist ein Theremin-Spieler und präsentiert uns hier seine erste CD. Das Theremin wird durch den Abstand beider Hände zu zwei Antennen berührungsfrei gespielt, wobei eine Hand die Tonhöhe, die andere die Lautstärke verändert. Dieser Non-Touch-Schallwellen Antennen Apparat erzeugt diese wunderbaren "spaceage-y"-Geräusche, die wir alle aus den amerikanischen 50er Jahre Sience Fiction-Filmen oder Songs wie „Good vivrations“ von den THE BEACH BOYS her kennen. Das Cover dazu wurde von dem in der Szene bekannten argentinischen Poster Art-Künstler Dr. Alderete gestaltet und visualisiert sehr schön was wir auf der CD zu hören kriegen.
Alle 9 Coversongs sind schrullig und unterhaltsam und sind von Jimmy Virani mit Backup von TJ Weger und Josh Gibson von den HAOLE KATS AND THE LOST IDOLS eingespielt worden. Die Songauswahl steht somit in der langen Tradition klassischer Hawaii-Musik-Alben und die Liebhaber dieser Musik kommen voll zu ihren Cocktails:
Sweet Leilani
1935 nahm Bing Crosby diesen Song auf. 2 Jahre später sang er „Sweet leilani“ im Film „Waikiki Wedding“. Das Lied wurde somit populär und Bing erhielt dafür den Academy-Award für den besten Song.
The Moon of Manakoora
Ein Klassiker der Exotica Musik schlechthin. Ebenfalls 1937, sang Dorothy Lamour (später bekannt als die weibliche Tarzan) in einem weiteren Südsee Film „The Hurricane“ dieses Lied.
„The moon of Manakoora filled the night
With magic Polynesian charms
The moon of Manakoora came in sight
And brought you to my eager arms
The moon of Manakoora soon will rise again
Above the island shore
Then I'll behold it in your dusky eyes
And you'll be in my arms once more“
Taboo
Steht für einen der Grossen des Genre, Arthur Lyman und sein gleichnamiges Album aus dem Jahre 1958.
Beyond The Reef
Der kanadische Musiker und Sonwriter Jack Pitman schrieb diesen, seinen populärsten Song 1948, der in dem darauf folgenden Jahr zum ersten Mal von Bing Crosby gesungen wurde.
Sleepy Lagoon
Wurde durch den berühmten Trompeter Harry James 1942 zu einem beliebten Song. Er
war ein Zeitgenosse von Glenn Miller und Benny Goodman und seine Instrumental-Version des Liedes war einer der meist verkauften Songs in diesem Jahr.
Quiet Village
Martin Denny hatte mit Les Baxter’s „Quiet village“ aus dem Jahr 1959 einen Top 2-Hit in den USA. Das gleichnamige Album ist das Exotcia-Album schlechthin.
I'll Remember You
Kui Lee, das enfant terrible des Hawaiianischen Entertainment schrieb 1964 seinen grössten Hit „I'll remember you“. Im Klub Honey's in Kaneohe traf er auf Don Ho, den Hawaiianischen Aloha Botschafter, dieser verhalf dem Lied in seiner Version zu Weltbekanntheit.
Hawaiian Wedding Song
Dies ist ein Liebeslied, dass 1926 von Charles King für seine Operette „Prince of Hawaii“ geschrieben wurde. Der ursprüngliche Titel war „Ke Kali Nei Au“, das hawaiianische Wort für „Here Waiting for You“. 1958 wurde es von Al Hoffman und Dick Manning ins englische übersetzt, der „Hawaiian wedding song“. Ein Jahr darauf, als Hawaii der 50. Bundesstaat der USA wurde, machte Andy Williams es zu einem Top Ten Hit und Elvis Presley sang das Lied 1961 im Film „Blue Hawaii“.
Aloha Oe
Queen Liliuokalani war die letzte regierende Monarchin der Hawaiianischen Inseln und Aloha Oe war ihr Lieblingslied. Wir kennen es aber ein weiteres Mal von Elvis, einmal mehr aus dem Film „Blue Hawaii“.
Momentan nur erhältlich im deutschprachigen Raum bei
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Seit Ende der Achtziger sind die SWINGIN' UTTERS aktiv und immer noch und immer wieder treibt einem ihr melodischer Streetpunk so manchen Schauer über den Rücken, vor allem wenn etwas das Tempo gedrosselt wird und keltische und irische Einflüsse ... mehr