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Das aktuelle Ox

Unsere Aboprämie

Wer das Ox bis zum 01.09.2019 neu abonniert, erhält auf Wunsch das neue SPERMBIRDS-Album „Go To Hell Then Turn Left“ (Rookie) als Prämie, je nach Wahl als LP oder CD. (Versand ab 17.09. Solange Vorrat reicht.)

 

Abo gegen Tasche!

Wer das Ox neu abonniert, wer ein Abo verschenkt oder als Ox-Abonnent einen neuen Abonnenten wirbt, der bekommt von uns die Ox-Tasche (fair gehandelte Bio-Qualität) geschenkt!

 

California über alles

"California über alles - Dead Kennedys Wie alles begann" ist das erste umfassende Buch über die DEAD KENNEDYS. Es konzentriert sich auf die Gründungs­phase der Band in der Szene von San Francisco bis zum Erscheinen des ersten Albums "Fresh Fruit For Rotting Vegetables". Autor Alex Ogg sprach dafür mit vielen Zeitzeugen.

 

Kochen ohne Knochen

Das Ox-Kochbuch 5 & Kochen Ohne Knochen #23

Kochen ohne Knochen - Das Ox-Kochbuch 5: Über 200 rein pflanzliche Rezepte für Beginner und Könner, für Veganer, Vegetarier und Allesesser, von simpel bis anspruchsvoll. Von Punks, nicht nur für Punks.
Dazu jede Menge Merchandise rund ums Kochbuch: Küchenmesser, Profimesser, Hand- und Geschirrtuch, Küchenschürze, Stofftasche, Sparschäler, Frühstücksbrettchen, Pfannenwender, Buttons, ...

Kochen ohne Knochen #23: Die neue Ausgabe des veganen Magazins ist jetzt im Handel und bei uns erhältlich.

 

Tourdaten

Kann Karate

Webseite

Einlass: 20:30 Beginn: 21:30 Eintritt: FREI (Wir geben den Spendenhut herum) Frage an alle: Wann habt ihr eigentlich das letzte Mal mit der Faust auf den Tisch gehauen? Weil euch alles bis zum Himmel gestunken hat. Weil ihr die Schnauze voll hattet. Weil euch danach war. Und noch viel wichtiger: Wenn nicht, warum tut ihr es nicht einfach? Kann Karate machen es doch auch. Wer? Kann Karate. Nein, das ist nicht euer alter Tomate-Tomate-Oma kann Karate-Witz. Das ist vertonte Ehrlichkeit und eines der wenigen Lösemittel für all den Mist auf der Welt, der sich plötzlich in messerscharfen Gitarrenriffs und großen Indie-Melodien, bitterer Ernsthaftigkeit und selbstschützenden Fluchtgedanken auflöst. Irgendwas zwischen Post-Punk und Indierock. Zwischen Turbostaat und Vierkanttretlager. Aber von vorn: Alles fing 2015 an – mit einem von vielen Arbeitstiteln, der bis heute als einziger von vielen nicht peinlich klang: Kann Karate eben. Oder genauer: Eric (Gesang), Chris (Bass), Bastian (Schlagzeug) und Daniel (Gitarre). Im verrauchten Berliner Proberaum entsteht die erste Demo, die aus Versehen auch zur ersten Platte wird - zu ›Ecke Revaler‹ wird. Einfach so. Ohne Masterplan. Komplett DIY - ohne Label, ohne Verlag, ohne Vertrieb. Was soll der Schnickschnack? Wer Bock hat, macht. Vor allem live, wenn krautige Beats auf schrammelnde Gitarren treffen und sich Eric mit heiserem Sprechgesang die Seele aus dem Leib schreit und schwitzt. Im weitetesten Sinne ist das, was dann auf der Bühne passiert, Post-Punk - aber die Art von Post-Punk, die neben all der existenziellen Verzweiflung das Herz nicht vergisst. »Wir haben's versucht, gehofft, verpasst, nochmal, von vorn, versagt, verdammt« singt Eric, während der Bass tief knurrt. »Versucht, gehofft, verpasst, nochmal, von vorn!« – und ja, verdammt, für einen Moment fühlt man sich stürmisch umarmt. Die Art von Umarmung, bei der einem das Bier in der Hand übers Shirt schwappt und man sich einig ist: »Läuft nicht so, aber hey, passiert!« Manchmal muss man die Fäuste ballen. Und manchmal muss man sie öffnen, um für einen Moment ein bisschen Sonne über den ganzen Scheiß zu schütten. Beides tun Kann Karate mit ihrer neuen Platte: ›Donner Doria‹ So heißt das gute Stück aus fünf Songs. Klingt irgendwie nach einem Oma-Spruch? Nun, es war die Tante, genau genommen. Als Eric seine Familie an Weihnachten besucht hat, wie man das eben so macht, und die mit den Worten »Donner Doria, Ruhe jetzt!« auch mal Bock auf die Faust auf dem Tisch hatte. Guter Arbeitstitel. Guter Plattentitel. Produziert wurden die fünf Songs diesmal mit Ex-Findus-Mitglied Kristian Kühl (bekannt für seine Arbeit mit Leoniden) und Andreas ›Anfy‹ Hartmann von Radio Havanna. Hauke Albrecht (Turbostaat, Kettcar, Findus) hat das Mastering übernommen. Große Namen, klar - den schwitzigen Proberaum, den kalten Rauch, der sich trotz Rauchverbot in die Wände frisst und das ein oder andere Bier riecht man trotzdem noch aus jeder Zeile – vom robust-aggressiven ›Peinlich‹ bis hin zum versöhnlich-melodischen ›Sonne‹. Aber wisst ihr was, hört doch einfach selbst...
 
Termine
01.10.2019DE-Mainzschon schön
02.10.2019DE-DresdenMORA Bar
04.10.2019DE-JenaRosenkeller
05.10.2019DE-DüsseldorfThe Tube Club
06.10.2019DE-HamburgHafenklang (Goldener Salon)
 
Achtung! Alle Termine ohne Gewähr! Bitte wendet euch bei Nachfragen ausschliesslich an die Veranstalter. Wir können keinerlei Gewähr für die Richtigkeit der Angaben geben, da wir sie genauso übernehmen, wie sie uns von den örtlichen Veranstaltern und den Konzertagenturen übermittelt werden.