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Interviews & Artikel

EA80

Ein Superlativ, bei dem ich nicht rot werden muss: EA 80 sind meiner Meinung nach die beste deutsche Punkband - und das seit rund 20 Jahren. Ich kann nicht mehr genau nachvollziehen, wann ich erstmals auf die Mönchengladbacher Band aufmerksam wurde, aber es muss Mitte der Achtziger gewesen sein, und mein erstes EA 80-Konzert war am 27. September 1987 im AJZ Ludwigshafen - ein wichtiges Datum noch aus einem anderen Grund: seit diesem Tag bin ich mit Uschi zusammen...

Und ich gebe zu, ohne Uschi wäre ich sicher nie mehr gewesen als jemand, der EA 80 eben so am Rande wahrnimmt. Aber Uschi war damals schon EA 80-Fan, zusammen mit ihrer Freundin Erika aus Bochum, und so war ich eigentlich immer, wenn ich mit Uschi zusammen war, EA 80 ausgesetzt. Steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein, und irgendwie wurden EA 80 in den folgenden Jahren zu ständigen Begleitern. Zum einen ihre Platten, bei denen ich bis heute die Titel und Songs nur ansatzweise im Kopf habe, aber die meisten an irgendeiner prägnanten Textzeile wiedererkenne, zum anderen ihre seltenen Konzerte. Wie oft ich sie mittlerweile gesehen habe - keine Ahnung. Vor allem seit dem Umzug von Süddeutschland nach Essen waren es aber sicher über zehn, vielleicht sogar 20 Konzerte, doch im Gegensatz zu so vielen anderen Bands kann ich mich an die meisten Auftritte noch irgendwie erinnern - an die Stimmung, mit wem wir dort waren, wie EA 80 spielten, ob 30 Minuten oder dreieinhalb Stunden. Und, um meine anderen Lieblinge nicht unerwähnt zu lassen, ähnlich kenne ich das nur von den BOXHAMSTERS.

Aber was ist es, das EA 80 zu einer so einzigartigen Band macht? Und wieso sind sie im Gegensatz zu so vielen anderen, nun, alten Bands nicht mit jeder Platte und jedem Jahr schlechter geworden? Warum haben sich EA 80 nie (aus)verkauft, warum wird jede neue Platte sehnlichst erwartet, auch wenn man weiss (und hofft!), dass sich nichts verändert hat? Warum wird es EA 80 wohl auch in zehn Jahren noch geben? Fragen, die ich vor sieben Jahren beim ersten EA 80-Interview so nicht gestellt hatte, und so reifte in den letzten Monaten der Entschluss, sich erneut mit Nico (Schlagzeug), Oddel (Bass), Maul (Gitarre) und Martin (Gesang & Gitarre) zu treffen - wohlwissend, dass es schon immer zu den Eigenarten der Mönchengladbacher gehörte, sich interviewmässig eher rar zu machen, eigene Vorstellungen von deren Verlauf zu haben und überhaupt bar jeder "Mediengeilheit" zu sein, die sich ja sonst wie ein roter Faden durch´s Musikgeschäft zieht, ja eigentlich ein integraler Teil desselben ist.

Also erst mal vorfühlen, ob EA 80 ein Interview geben wollen, und die Antwort fällt positiv aus: "Das Interview können wir machen, ich habe mit den anderen gesprochen" - mein EA 80-Kontaktmann Nico überbrachte mir das Okay, freilich nicht ohne einzuschränken, man verlange aber von mir, mein Aufnahmegerät zuhause zu lassen.

Nun, besondere Bands erfordern besondere Umstände: "normalerweise" - aber was ist an EA 80 schon normal? - tauche ich zu Interviews mit einem Tonbandgerät auf, man unterhält sich eine halbe Stunde und ich mache mich anschliessend daran, das Band abzuhören und das Gesagte zu verschriftlichen. Hat Vorteile, ist einfacher für den Schreiber, aber gut, ich akzeptiere die Bedingung, und so sass ich dann Anfang Mai an einem warmen Frühsommerabend in einem Biergarten der Mönchengladbacher Zwillingsstadt Rheydt, die Herren Oddel, Maul und Nico mit Weizenbier gekühlt, Martin und ich wegen selbstgewählter bzw. autobedingt erzwungener Abstinenz mit Apfelsaftschorle.

Und in der Tat - das Fehlen eines Mikrofons, auf das sonst jeder starrt wie das Kaninchen auf die Schlange, bringt eine ganz andere Gesprächs- und Interviewsituation mit - in den drei Stunden, die wir da sassen und redeten, schweiften wir mal zu ganz allgemeinen Themen ab, um dann wieder intensiv über die Band zu reden.

Zum Beispiel darüber, wann das nächste Album zu erwarten ist. Nun, es wird noch auf sich warten lassen, so viel und nicht mehr steht fest. EA 80 sind eine "faule" Band, proben im Schnitt gerade zweimal im Monat und dementsprechend lange dauert es auch, bis neue Songs fertig sind. Aber EA 80 stehen nicht unter dem Druck, zu einem bestimmten Termin ein neues Album fertig haben zu müssen, schliesslich sind sie ihr eigenes Label - dazu später mehr - und sehen die Band als "kleinsten gemeinsamen Nenner" an. Klar, man kennt sich schon ewig, selbst Oddel, der "Neue", ist auch schon beinahe zehn Jahre dabei, aber Abstand ist allen, so sagen sie, wichtig. Die längste Tour, die EA 80 in all den Jahren absolvierten, umfasste vier Auftritte, und Maul kann sich vor allem daran erinnern, dass er die ersten beiden Tage so sturzbesoffen war, dass er danach nicht mehr trinken wollte.

Nähe und Distanz zugleich, das scheint ein Grund dafür zu sein, dass EA 80 über all die Jahre wie ein Monolith in der deutschen Punklandschaft standen und stehen. Bei nur rund zehn Konzerten im Jahr, die meist auch noch im weiteren Umkreis von Mönchengladbach stattfinden (den Fans andernorts fühlt sich die Band in dieser Hinsicht in keinster Weise verpflichtet, was mit Arroganz nichts, mit einem ganz eigenen Weg sehr viel zu tun hat) und nur gelegentlichen Proben fällt es natürlich viel schwerer, sich auf den Geist zu gehen. Und nur so lassen sich die vier doch sehr verschiedenen Persönlichkeiten unter einer gewissen Kontrolle halten, was bei permanentem Tourstress und tagelangem Eingesperrtsein in engen Bandbussen sicher nicht so möglich wäre.

Ein Ergebnis der eher seltenen Proben ist übrigens, dass EA 80 sich live auch mal verspielen - womit keiner der vier ein Problem hat. Von den geschätzten 200 bis 300 Songs, die im Laufe der Jahre entstanden sind, wurden zwar nur wenige endgültig ad acta gelegt - darunter "Heinrich", weil angeblich zu "funpunkig" -, aber die Zeit bei den Proben reicht genauso wenig aus wie die zwei Hand voll Konzerte, um bei allen Liedern in Übung zu bleiben. Stören tut sich daran, wie gesagt, keiner, denn das Profitum, und das impliziert für Maul das perfekte Beherrschen und Einüben der Songs, lehnt die Band geschlossen ab: "EA 80 sind keine Profis, wir wollen keine Professionalisierung der Band" - all das also, was in den letzten Jahren immer stärker zu Tage tritt, wo reihenweise junge Bands mangelnde Originalität und fehlende Ideen durch perfekt computergestylte Demo-CDs, durch beeindruckende Pressemappen, durch schicke Internetauftritte, teures Equipment, hartnäckiges Nerven von Plattenfirmen und der Medien zu kompensieren versuchen.

Aber zurück zu EA 80 live: je nachdem, in welcher Stimmung die gerade sind, kann vom dreieinhalbstündigen Endloskonzert bis zum halbstündigen Hardcore-Set, bei dem die altbekannten Songs im Minutentakt runtergekloppt werden, alles passieren. Die kurzen, knappen "Konzeptauftritte" sind freilich der Tod eines jeden Schlagzeugers - Nico meint, nach einer halben Stunde sei einfach der Ofen aus, und sowieso sind diese Kurz-Sets meist von einer Brachialität und Aggressivität gekennzeichnet, bei der man völlig vergisst, dass Sänger Martin sonst ein eher ruhiger, bedächtig wirkender Mensch ist.

EA 80, das war mir zwar auch schon vorher klar, aber wurde an diesem Abend noch durch die Aussagen der vier untermauert, haben gerade auch deshalb 20 Jahre überdauert, weil sie nach gängigen Standards "erfolglos" geblieben sind. Die deutschen Punkbands der Achtziger, SLIME, TOXOPLASMA, RAZZIA und wie sie alle heissen, waren immer präsenter als EA 80, waren auf unzähligen Samplern vertreten und verkauften nicht gerade wenig Platten - woran es nichts auszusetzen gibt, und sowieso will ich denen nichts unterstellen oder vorwerfen -, während EA 80 schon immer, nun, im Verborgenen blühten. Aber was ist Erfolg? EA 80 wollen keine Profis sein, sie lehnen die Vermarktungsmechanismen selbst in der bescheidenen und noch gezähmten Form des Punk-Undergrounds ab, verschicken bei Erscheinen einer neuen Platte nur wenige Rezensionsexemplare, schalten keine Anzeigen, geben (fast) keine Interviews, gehen nicht auf Tour, spielen nur wenige Konzerte. Und trotzdem: ihre Platten, seit geraumer Zeit immerhin nicht nur auf Vinyl, sondern auch auf CD erhältlich, verkaufen sich nicht schlecht, und ich erinnere mich gehört zu haben, dass die Verkaufszahlen im mittleren bis oberen Tausenderbereich liegen - nicht schlecht bei dieser bewussten, konsequenten Verweigerungshaltung. Diese wiederum ist nichts, was EA 80 märtyrerhaft vor sich her tragen, sondern einfach nur konsequent, die gelebte Umsetzung eines hohen Anspruchs an sich selbst - und der Beweis, dass man Musik machen kann, auch noch anno 2000, OHNE sich zu verkaufen, OHNE sich von Idealen zu verabschieden.

Wenn nun EA 80 einen beinahe mystischen Ruf besitzen, wenn ihre Konzerte in kleinen Läden gar nicht erst beworben werden können, wenn es schon allein durch Mund-zu-Mund-Propaganda zu Massenaufläufen kommt, wenn sich ihre Platten ohne Werbung (Martin: "Wir wollen uns nicht aufdrängen.") besser verkaufen als solche, die mit Vierfarbanzeigen beworben werden, wenn sie so ziemlich jeder kennt, der hierzulande in den vergangenen zwei Jahrzehnten Punk gehört hat und auch jeder, der erst seit ein oder zwei Jahren deutschen Punk hört, dann muss das ja Gründe haben.

Der eine ist die Musik. EA 80 haben sich über all die Jahre nicht wirklich verändert, es gibt keine krassen Brüche, keine Stilwechsel. Die Veränderungen, die über die Jahre natürlich festzustellen sind, sind "organisch", sind allmählich gekommen, wie Falten oder graue Haare, so dass die Fans, deren Erwartungen für die Band freilich kein Mass sind, von einer neuen Platte nie vor den Kopf gestossen wurden. EA 80 wollen nicht als eine jener alten Bands mit klangvollen Namen enden, die man sich schön reden muss - auf diese Formel bringen sie ihre Motivation, sich mit jeder Platte neu zu erfinden. Und dass es in den letzten 20 Jahren musikalisch eigentlich keine Veränderung gegeben hat, dazu stehen sie. "Weiterentwicklung ist evil", meint Maul dazu, und Nico packt den Vergleich mit den RAMONES aus, selbst wenn der im Detail nicht so ganz passen mag: die sind auch immer sie selbst geblieben.

EA 80, das war noch nie eine Band, die nach einer anderen geklungen hat, die auch nur ansatzweise einen Vergleich nahegelegt hätte, und mit Klischees, ob punkiger oder sonst einer Art, können sie auch nicht dienen. Ihre Musik ist immer irgendwie düster, ohne dabei aber einen Goth- oder Wave-Touch zu haben (höchstens die einzigartigen JOY DIVISION kommen mir so von der Stimmung her in den Sinn), mal schnell und laut und aggressiv, mal leise und bedächtig, wird bestimmt von den prägnanten Gitarren von Maul und Martin - und natürlich von dessen Stimme, von diesem Gesang, der mal geschrien wird, um danach eigentlich nur gesprochen zu sein, irgendwie monoton und einlullend, dabei aber doch fesselnd und meist so klar artikuliert, dass die Texte (zu denen gleich noch mehr) auch ohne Textblatt zu verstehen sind. Konstanz, das ist das Schlüsselwort hier - sich treu bleiben, Veränderung nichts als Selbstzweck, Weiterentwicklung nicht ohne Not, das Abkoppeln von immer kürzeren "attention spans", aber auch nicht stehenbleiben. Die Konstanz von EA 80, so sagen sie, sei rational nicht erfassbar, und eine Sache, erzählt Martin, ziehe sich durch die Briefe, die EA 80 zwar nicht in Massen, aber doch regelmässig bekommen, und das sei, dass EA 80 als langjährige Begleiter wahrgenommen würden. Nicht wenige Fans, vermuten die vier, seien Leute, die gar nicht so viel von den aktuellen Veröffentlichungen im Punkbereich mitbekommen, aber EA 80 seit Jahren treu sind und sich über jede neue Platte freuen.

Die Texte - sie sind bei EA 80 im Gegensatz zu vielen anderen Bands eben kein schmückendes Beiwerk, das keinen bestimmten Sinn haben muss, sondern zentral und wichtig, sowohl der Band selbst wie den Fans. Ja, die Texte sind nicht direkt entschlüsselbar, sind keine klaren Statements, Parolen oder Bekenntnisse, aber sie sind auch alles andere als ganz persönliche, unentschlüsselbare Wortaneinanderreihungen. Maul legt im Gegenteil sogar Wert darauf, dass die Texte nachvollziehbar sind - und dass sie sich nicht reimen, was für ihn so ziemlich das schlimmste überhaupt ist. Immer wieder, erzählt Martin, schrieben Leute, dass sie an den Texten schätzten, dass diese ausdrücken, was sie selbst nicht ausdrücken können - und das auf eine Weise, die um einiges subtiler ist als wenn sich PUR oder Wolfgang Petri der Befindlichkeit der Volksseele annehmen. Die Grundstimmung sei, meint Maul, dass das Leben furchtbar ist, aber trotzdem schöne Momente hat - dieses Aufbegehren sei ihm wichtig: Nicht verrückt werden, sondern den Verstand verrücken. Über die eigenen Texte, über die Band und ihre Aussenwirkung nachdenken, das findet im Bandkreise eigentlich nicht statt - ausser in der Sondersituation eines (seltenen) Interviews, und diese Reflexion wird auch nicht vermisst - warum auch?

Was nun das Leben der vier ausserhalb der Band betrifft, so macht da jeder sein eigenes Ding - der eine hat einen ganz normalen Job, der andere nicht. Musik machen jedenfalls alle vier auch ausserhalb von EA 80. Martin sowohl passiv mit seinem Kleinstlabel Musikzimmer (sehr empfehlenswert!) wie auch aktiv, wobei ich nicht so genau weiss, wie der Stand der Dinge bei DEVIL IN MISS JONES gerade ist. Zudem berät er bisweilen andere Bands im Studio, wirkt als guter Geist und ist jemand, der mit einer neutralen Meinung zur Seite steht und bloss nicht als "Produzent" bezeichnet werden will. Maul und Nico spielen zusammen bei SERENE FALL und der Punk-Cover-Band WE KILLED BAMBI, ausserdem hat Nico noch zusammen mit Oddel OCD, die eher metallische Klänge bevorzugen, während Maul noch MUST DIE und die nur mit Keyboards arbeitenden MINE ETHER COMMAND nennt.

Wie lange es EA 80 noch geben wird? Hoffentlich ewig, wahrscheinlich noch sehr lange: Maul würde eine Auflösung als Verleugnung der Vergangenheit ansehen, die anderen stimmen ihm zu, und da EA 80 keine Menschen sind, die zu unbedachten Äusserungen neigen, kann man folglich sowohl als alternder Punkrocker wie als Neuling damit rechnen, dass EA 80 noch lange die Auflösung des Rätsels, was ihr Name denn nun bedeutet, mit sich herumtragen werden.

Ach ja, und dann fand ich da am nächsten Morgen noch diese Kritzelei auf meinem Notizblock, wohl während meines Ausflugs zur Toilette entstanden: "Wollen ihr eigenes Fanzine rausbringen und alle anderen vom Markt verdrängen." Schaun wer mal...

Joachim Hiller

© by Ox-Fanzine / Ausgabe #39 (Juni/Juli/August 2000)

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Die 1983 gegründeten SPERMBIRDS sind die wohl die dienstälteste, fast durchgängig aktive deutsche Hardcore-Band. Mit ihren mitreißenden Konzerten sind sie bis heute Stellvertreter jener Hardcore-Schule ist, die sich auf die melodiösen, aggressiven ... mehr