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Interviews & Artikel

TOUCH AND GO RECORDS

Eine Institution des US-Undergrounds wird 25

Ins Leben gerufen wurde Touch And Go Records, als die Punkband NECROS aus Ohio mit Hilfe der Macher des "Touch And Go"-Fanzines, Tesco Vee und Dave Stimson, 1980 eine 7" aufnahm und 1981 veröffentlichte. In den ersten Jahren leitete Corey Rusk von den NECROS das Label von Zuhause aus und Tesco Vee kümmerte sich bis zu seinem Umzug nach Washington D.C. um die Promotion. Die frühen T&G Veröffentlichungen waren hauptsächlich Singles von Hardcore-Bands aus Michigan,Ohio, neben den NECROS z.B. THE MEATMAN und NEGATIVE APPROACH. Nachdem Corey 1983 bei den NECROS ausstieg, zog er mit seiner Frau und Label- Mitbetreiberin Lisa und nach Detroit, Michigan, wo das Labelprogramm um Bands wie DIE KREUZEN, BIG BLACK, BUTTHOLE SURFERS, KILLDOZER und andere erweitert wurde und T&G sich mehr und mehr vom klassischen Hardcore entfernte.



Zusammen mit Russ Gibb, der in den 60ern einen Club namens Grande Ballroom betrieben hatte, in dem MC5, THE STOOGES, JIMI HENDRIX, THE WHO etc. aufgetreten waren, gründeten sie den Graystone-Club, wo unter anderem BLACK FLAG, MINUTEMEN, MISFITS, BIG BOYS, BIG BLACK und SCRATCH ACID spielten. Ende der 80er zog das Label nach Chicago, und mit dem steigenden Interesse an seinen Veröffentlichungen gewann T&G auch neue stilbildende Bands wie SLINT, SCRATCH ACID, RAPEMAN, THE JESUS LIZARD, DIDJITS, LAUGHING HYENAS und URGE OVERKILL hinzu. Seit 1990 übernimmt T&G auch Herstellung und Vertrieb für andere Indepedentlabels, etwa Atavistic, Dim Mak, Drag City, Estrus, Kill Rock Stars, Skin Graft oder Thrill Jockey. Ebenfalls 1990 entstand das Schwesterlabel Quarterstick Records, das sich aber von Anfang an durch einen eigenständigen Status auszeichnete und auf dem sich in den letzten 15 Jahren so illustre Namen finden wie Henry Rollins, PEGBOY, MEKONS, CALEXICO, JUNE OF 44, RACHEL'S, RODAN und THE SHIPPING NEWS. Im selben Jahr trennten sich leider auch die Wege von Corey und Lisa. In den 90ern dann wuchs T&G immer mehr und veröffentlichte weiterhin zahlreiche großartige Bands wie SHELLAC, BLONDE REDHEAD, THE BLACK HEART PROCESSION, GIRLS AGAINST BOYS, DIRTY THREE, DON CABALLERO, MAN ... OR ASTRO-MAN? und THE DELTA 72. Mit aktuellen Veröffentlichungen von COCOROSIE, ENON, Nina Nastasia, SUPERSYSTEM, THE EX, TV ON THE RADIO, YEAH YEAH YEAHS und !!! behauptet T&G seinen Status als innovatives und vielfältiges Independentlabel. Mehr als genug Gründe also, um Corey Rusk mal ein paar Fragen zu stellen, die der publicityscheue Herr dann auch tatsächlich beantwortete.

Wie und wann bist du mit Punkrock in Berührung gekommen? Welche Bands waren damals wichtig für dich?

1977 war ich 13 und hab einen Jungen namens Barry kennen gelernt, wir sind zusammen Skateboard gefahren. Barry hatte einige Punkalben und wir hingen zusammen rum und hörten SEX PISTOLS und RAMONES. Als die Punkexplosion losging, haben wir jede Punkplatte gehört, die wir in die Finger bekamen. Die Initialzündung waren aber RAMONES, SEX PISTOLS und THE STOOGES. Danach haben wir die frühen Westküsten-Punkbands entdeckt. Wir bekamen die erste BLACK FLAG-Single, als sie rauskam und waren begeistert von der Tatsache, dass sie auf ihrem eigenen Label veröffentlichten und ihre Touren selbst buchten. Wir hörten Bands wie BLACK FLAG, THE GERMS, THE DILS, THE AVENGERS und D.O.A. Außerdem entdeckten wir die Cleveland-Szene und waren begeistert von Bands wie PERE UBU, DEVO und THE PAGANS. Allesamt Bands, die ihre Singles selbst oder auf Labels von Freunden veröffentlichten. Schließlich waren Barry und ich zusammen in einer Band, THE NECROS. Mit der Hilfe von Tesco und Dave vom T&G-Fanzine, veröffentlichten wir 1981 unsere erste Single. Kurz darauf waren wir mit einigen der D.C.-Punks befreundet, die ihre Alben auch selbst veröffentlichten wie MINOR THREAT, S.O.A., viele der frühen Dischord-Bands und so weiter.

Inwiefern kannst du nachvollziehen, wenn Leute THE NECROS und NEGATIVE APPROACH heute richtig verehren?

Ich bin froh, dass die frühen T&G-Veröffentlichungen auch 25 Jahre später noch für eine neue Generation wichtig sind. Diese Platten haben mir viel bedeutet, als ich sie rausgebracht habe, und ich bin stolz zu sehen, dass sie die Zeit überdauern. Die Welt hat sich sehr verändert, seit diese Alben vor 25 Jahren veröffentlicht wurden. Ich bin sicher, dass jeder, der sich heute auf THE NECROS und NEGATIVE APPROACH einlässt, etwas anderes daraus zieht als wir damals. Die Verhältnisse waren einfach völlig andere, aber diese Aufnahmen haben eine raue Energie, die einen zeitlosen Reiz ausmacht für jeden, der an einem Punkt seines Lebens ist, wo er sie brauchen kann.

Du hast dich musikalisch vom Hardcore weg, hin zu einer Bandbreite von Bands wie COCO ROSIE, THE BLACK HEART PROCESSION oder YEAH YEAH YEAHS geöffnet. Was haben diese Bands gemeinsam mit der Hardcore-Attitüde von damals, was unterscheidet sie davon?

Sowohl damals wie heute versuche ich, Bands zu finden, die etwas Außergewöhnliches und Interessantes machen. Als ich 1981 Hardcore-Platten rausgebracht habe, war Hardcore neu und aufregend. Die frühen T&G-Jahre waren sehr Hardcore-lastig, weil ich die Sachen meiner Freunde rausgebracht habe und das war die Art Musik, die sie machten., Als T&G bekannter wurde, war es mit der Zeit möglich, mit vielen verschiedenen Band zu arbeiten. Von NEGATVE APPROACH über BIG BLACK, RACHEL'S und JESUS LIZARD bis hin zu THE BLACK HEART PROCESSION und COCOROSIE. Das macht viel Spaß, weil ich auch schon in der Anfangszeit des Punk nicht nur RAMONES und SEX PISTOLS gehört habe, sondern auch THROBBING GRISTLE, JOY DIVISION, MAGAZINE, PERE UBU und andere mehr.

Hast du einen Bezug zur aktuellen Hardcore-Szene, beispielsweise zu dem Teil, der auf dem Chicagoer Label Victory vertreten ist?

Nicht wirklich. Diese Bands scheinen sich weit von den ursprünglichen Hardcore-Bands entfernt zu haben. Es ist zwar interessant, dass es Hardcore immer noch gibt, aber ich kriege nicht wirklich mit, was da momentan passiert.

Was sind deine musikalischen Favoriten, abgesehen von den Bands, die auf deinem Label sind?

Vor einem Monat hätte ich Ted Leo sagen können, aber den hab ich jetzt auch unter Vertrag. GRIZZLY BEAR mag ich gerade sehr gerne.

Welche Labels oder Personen haben dich dazu bewegt, ein eigenes Label zu starten?

Die Punkbands der 70er, die ihre Platten selbst oder auf kleinen Labels von Freunden veröffentlichten, Bands wie BLACK FLAG, THE PAGANS und PERE UBU. Und natürlich Tesco und Dave vom T&G-Fanzine. Hauptsächlich die Punks, die sich gesagt haben: Fuck it! Wir warten nicht, bis irgendjemand anderes es macht, wir machen einfach, was wir wollen, wir machen es selber und zu unseren eigenen Bedingungen.

Welche Leute machen das Label heute aus?

Es gehört mir und ich betreibe es mit der Hilfe eines ziemlich großen Teams von circa 25 Leuten.

Und wie sieht ein typischer Tag im T&G-Büro aus?

Ich komme zwischen neun und zehn ins Büro, telefoniere und beantworte zehn bis zwölf Stunden lang Mails, esse was, erledige ein paar Stunden lang Papierkram und gehe ins Bett. An einem normalen Tag geht es bei T&G nicht gerade glamourös zu. Aber es sind die untypischen Tage, die es interessant machen. Die Tage, an denen wir den Bands etwas Großartiges ermöglichen können. Diese Möglichkeit besteht an jedem beliebigen Tag.

Ich erinnere mich, dass ein bestimmtes schäbiges deutsches Label sich einmal euer Logo "ausgeliehen" hat. Was geschah da genau?

Das musst du die fragen. Für mich es ist keine große Sache, dass sie sich das Logo ausgeliehen haben, schließlich haben wir es uns selbst von dem frühen L.A.-Punk-Label Dangerhouse "ausgeliehen". Ich war mehr darüber verärgert, dass sie sich auch unsere Musik "geliehen" haben.

Über die Jahre ist T&G auch zu einem Vertrieb geworden, aber du scheinst die Anzahl der Labels zu gering zu halten und ich habe den Eindruck, dass die Labels, die du vertreibst, eine ähnliche Einstellung vertreten wie du. Wie verhält es sich mit dieser Seite von T&G?

Um 1990 habe ich festgestellt, dass T&G besser in Sachen Produktion und im Vertrieb war, als die meisten anderen Indies, die ich kannte. Ich dachte, es wäre gut für uns und gut für ein paar andere, wenn wir es einer kleinen Gruppe von ähnlich gesinnten Labels anbieten würden, also haben wir Herstellung und Vertrieb für einige andere übernommen. Du hast Recht, dass wir die Anzahl an Labels klein halten, da wir unsere Sache auch immer ordentlich erledigen und nicht zu viel machen wollten.

Hast du einen Bezug zu einer bestimmten Szene in Chicago?

Nein. Wir arbeiten mit Bands und Labels aus der ganzen Welt.

Hat es eine Bedeutung für dich ein Indielabel zu sein? Wie ist deine Einstellung zu den Majors? Hast du gute oder schlechte Erfahrungen mit ihnen gemacht?

Ja. Ein "Indielabel" zu sein bedeutet, dass wir uns nicht mit jedem abgeben müssen, der nicht versteht, was wir machen und warum wir es machen. Das heißt, ich kann jede Musik veröffentlichen, die ich will, ohne Rücksicht auf kommerzielle Verwertbarkeit. Mit Majors habe ich keine Erfahrungen oder Beziehungen.

Vinyl oder CD? Hast du Vorlieben? Gibt es unterschiedliche Verhältnisse in verschiedenen Märkten wie den USA beziehungsweise Europa/Deutschland? Und: Haben klassische Formate, das heißt, Musik gebannt auf Plastik, überhaupt eine Zukunft?

Ich liebe Vinyl. Ich mag die Art, wie es klingt, aussieht, sich anfühlt. Ich hab nichts gegen CDs ... Ich höre regelmäßig welche. Aber immer, wenn ich die Zeit habe, mich hinzusetzen, Musik zu hören und richtig davon aufgesogen zu werden, höre ich ein Album auf Vinyl, wenn es als solches verfügbar ist. Interessanterweise ist Deutschland unser größter Absatzmarkt für Vinyl in Europa. Ich weiß nicht, wieso, aber ich sollte euch dafür danken. Ich weiß nicht, wie die Zukunft für Vinyl ? oder auch die CD ? aussehen wird, denn es gab so viele Veränderungen in den letzten paar Jahren, wie Leute Musik hören oder kaufen. Ich werde weiterhin von all unseren Veröffentlichungen Vinyl machen, so lange es möglich ist, ohne dabei Geld zu verlieren.

Wie wirken sich Musik-Downloads auf eure Arbeit als Label oder Vertrieb aus?

Es verhält sich ähnlich wie in den 80ern: In den frühen 80ern gab es nur Vinyl. Später wollten die Leute Kassetten und CDs. Lange mussten wir uns damit rumschlagen, wie viel wir von jedem der drei Formate pressen ließen. Seit einigen Jahren sind die Hauptverkäufe CDs und eine absehbare, kleine Menge auf Vinyl. Jetzt sind digitale Downloads das neue Format, das die Leute kaufen wollen, wie es in den 80ern mit den CDs war. Jedes Jahr verkaufen wir mehr und mehr Musik als digitale Downloads und das macht es wieder schwieriger zu entscheiden, wie viele CDs wir pressen sollen

Was war dein größter Erfolg bisher, was dein größter Reinfall? Ich erinnere mich, dass du vor Jahren Ärger mit den BUTTHOLE SURFERS wegen ihres Backkatalogs hattest.

Erfolg kann auf vielfache Weise definiert werden. An den Verkäufen gemessen waren BIG BLACK, SLINT, COCOROSIE, PINBACK, BLACK HEART PROCESSION, BLONDE REDHEAD, CALEXICO und !!! unsere Bestseller. Die Reinfälle ... Ja, das Fiasko mit den BUTTHOLE SURFERS hat mich ziemlich fertig gemacht.

Nachdem du den 25-jährigen Geburtstag deines Labels feierst und es Zeit ist, zurück zu blicken: Was hältst du von Reunions? Gibt es Bands, mit denen du gespielt oder gearbeitet hast, und von denen du gerne ein Reunion-Konzert sehen würdest?

Grundsätzlich halte es für keine gute Idee, wenn Bands sich wieder formieren und ihre Hauptmotivation sind Geld und Ruhm, nur weil sie jetzt populärer sind, als sie es zum Zeitpunkt ihres Bestehens waren. Die meisten großartigen Bands sind großartig aufgrund einer Kombination von richtiger Zeit, richtigem Ort, Talent und den Mitgliedern. Es ist schwierig, all diese Faktoren nach Jahren wiederherzustellen. Das heißt, natürlich kehren Bands manchmal zurück, weil sie wirklich denken, es würde Spaß machen noch mal zusammen zu spielen. Wenn die Motivation Musik und Spaß sind, scheint es, dass es manchmal klappen könnte. MISSION OF BURMA sind ein gutes Beispiel für einen solchen Fall. T&G plant im September ein Festival zum 25-jährigen Jubiläum und es ist im Gespräch, dass einige alte T&G-Bands nur für diesen einen Auftritt wieder zusammen kommen werden. Wenn das funktioniert, wird das sehr aufregend.

Was ist deine Lieblingsband, die nicht auf deinem Label ist und die du gerne auf deinem Label hättest?

FUGAZI ... aber die haben schon ein Label.

Ted Leo ist neu auf T&G ? hat das was mit den finanzielle Problemen von Lookout zu tun? Wie kannst du verhindern, dass T&G in eine ähnliche Situation gerät, wie die, in die Chris mit Lookout geraten ist?

Ich weiß nicht viel über die Situation von Lookout. Und was T&G betrifft: Ich arbeite auch deshalb so viel, weil ich sehr darauf achte, dass wir finanziell abgesichert sind. Ich behalte unsere Geldgeschäfte immer im Blick und bin auch sehr konservativ im Umgang mit Geld. Ich versuche, immer alles realistisch zu betrachten und die Kosten im Griff zu halten. Wir sind kein galmouröses Label, ich versuche unser Geld lieber überlegt zur Promotion der Bands einzusetzen.

Viele alte Labels hatten ihre große Zeit und sind dann verschwunden wie zum Beispiel SST, aber Labels wie T&G, Dischord und Alternative Tentacles scheinen bestehen zu bleiben. Was ist der Trick, nicht unbedeutend zu werden und nach all den Jahren von der Bildfläche zu verschwinden?

Es kommt drauf an, dass man offen ist und auch die Ohren offen hält.

Was für Veröffentlichungen stehen als Nächstes an?

Von BLIGHT "Detroit: The Dream Is Dead", von QUASI "When The Going Get's Dark", CALEXICOs "Garden Ruin", THE BLACK HEART PROCESSION und "The Spell" sowie das neue SUPERSYSTEM-Album.

Deine drei Lieblings-Punk/Hardcoreplatten? Deine aktuellen Favoriten?

Es ist schwer, drei auszuwählen, aber kürzlich hat Henry Rollins die NEGATIVE TREND-EP auf seinem Label veröffentlicht. NEGATIVE TREND sind zeitloser San Francisco-Punk, den man unbedingt mal antesten sollte.

Übersetzung: Chris Wilpert

Joachim Hiller

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© by Ox-Fanzine / Ausgabe #67 (August/September 2006)

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FEINE SAHNE FISCHFILET sind gerade nicht nur eine der besten aufstrebenden, jungen Punk-Bands des Landes, sondern vielleicht auch eins der spannendsten Phänomene im deutschsprachigen Musikzirkus. Aus der tiefsten Provinz Mecklenburg-Vorpommerns ... mehr