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Interviews & Artikel

NEUROSIS

Die Musik in der Nussschale

Im Jahr 1906 erhielt der Spanier Santiago Ramón y Cajal den Nobelpreis für Medizin. Seine Untersuchungen der Feinstruktur des zentralen Nervensystems markierten einen entscheidenden Durchbruch beim Verständnis der Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Er war jedoch immer fest davon überzeugt, dass es ob der Komplexität dieser "grauen Substanz" noch viele Jahrhunderte dauern würde, bis man ihren Aufbau vollends verstünde. Dann aber hätte der Mensch nicht nur das Gehirn entschlüsselt, sondern das gesamte Universum, da sich in diesem nach Ramón y Cajals Auffassung die Struktur des menschlichen Gehirns widerspiegelt. Steve von Till, Sänger und Gitarrist von NEUROSIS, hätte dieser Hypothese wohl schon damals widersprochen, misst er doch dem Gehirn weitaus geringere Bedeutung bei. Mehr noch als das: Um Teile des Universums zu entschlüsseln und für den Menschen erfahrbar zu machen, müssen seiner Meinung nach neuronale Prozesse so weit wie möglich ausgeklammert werden. Denn genau so entsteht letztendlich die Musik seiner Band.


NEUROSIS und viele Bands, die sich direkt auf euer Schaffen berufen, haben eine Verbindung zu Hydra Head Records, dem Label von ISIS-Frontmann Aaron Turner. Dieser hat die Musik, die er veröffentlicht, einmal als "Thinking Man's Metal" zusammengefasst. Ist das eine Kategorie, mit der du etwas anfangen kannst?


Obwohl ich weiß, was er damit gemeint hat, würde ich diesen Begriff niemals auf NEUROSIS anwenden. Unsere Musik hat nichts Intellektuelles. Sie entsteht aus dem Bauch heraus.


"Thinking Man's Metal" bezieht sich in eurem Fall also weniger auf die Band als vielmehr auf ihre Rezipienten?

So könnte man das sagen, denn es gibt natürlich durchaus Leute, die Musik auf einer intellektuellen Ebene goutieren und die auch NEUROSIS gut finden. Sie mögen es, über die Bilder und Wörter nachzudenken, alles zu zerpflücken und genauestens zu untersuchen. Das kann jeder machen, wie er lustig ist. Unser Ansatz ist allerdings ein gänzlich anderer.


Aber auch ihr müsst doch in irgendeiner Form über das nachdenken, was ihr mit NEUROSIS tut.

Diese Musik kann nicht aus dem Verstand kommen. Es gibt kein Konzept. Es gibt keine vorformulierten Gedanken. Es gibt keine bewussten Entscheidungen, was als Nächstes zu tun ist. Im Lauf der Jahre haben wir stattdessen gelernt, die Welt um uns herum auszublenden und nur in uns selbst hineinzuhören. Es kommt alles aus unserem tiefsten Inneren, von einem Ort, der mit Worten unmöglich beschrieben werden kann. Dort entspringt wahre Kreativität. Es ist wie ein Feuer, das darauf brennt, sich zu entzünden, das nach Ausdruck verlangt. Wir haben gelernt, uns dem ganz hinzugeben. Zu Beginn konnten wir das nicht. Das war ein Prozess, der sehr langsam und in vielen kleinen Schritten ablief und noch längst nicht abgeschlossen ist, denn wir lernen mit jedem Album etwas Neues hinzu. Letztendlich geht es um den Versuch, zur reinsten Form der Empfindung vorzudringen.


Ihr versucht also, beim Musikmachen alles auszublenden, was im Gehirn vor sich geht?

Es gibt einen Unterschied zwischen dem Moment, in dem man Musik erschafft, und der Situation, in der man sie spielt. Auf der Bühne versuchen wir, der Seele der Musik einen Körper zu geben, indem wir sie durch uns hindurch fließen lassen. Wir lassen uns im Grunde genommen von ihr kontrollieren. In solchen Momenten versuchen wir, den Kopf auszuschalten und nicht nachzudenken. Wir wollen uns unserem Selbst nicht bewusst sein, denn das würde alles kaputt machen. Wenn man der Musik aufrichtig und ehrlich gegenübertreten will, dann muss man aufhören, ein denkendes Wesen zu sein. Leider gelingt das nicht immer. Irgendein Arschloch mit einer Kamera bringt dich mit seinem Blitzlicht ganz raus oder ein technisches Problem verhindert, dass du diesen Zustand erreichst. Doch im Idealfall kommst du an den Ort, an dem es scheint, als würde der Sound aus dem Mittelpunkt der Erde sprudeln und durch deine Wirbelsäule direkt in deinen Kopf fahren. Du bist dann ein Teil des Ganzen. Du bist die Musik. Du bist kein Mensch, du bist Klang.


Eure Lieder schreiben sich also sozusagen von alleine?

Wir versuchen, das zu tun, was die Musik von uns verlangt. Wir fragen uns, wo die Energie entspringt, wohin sie fließen will, und tun alles, damit sie nicht unterbrochen wird. Diese Band ist größer als die an ihr beteiligten Menschen. Es ist eine Macht, die von etwas Unbekanntem angetrieben wird. Es scheint, als ob diese Musik, dieses Ding, einfach irgendwo im Universum existieren würde. Und irgendwie haben wir es gefunden. Wir müssen es durch uns hindurchfließen lassen, als wären wir ein Medium oder so etwas in der Art.


Was zu der Frage führt, welche Rolle die Sprache bei NEUROSIS spielt. Für den amerikanischen Kognitionswissenschaftler Jerry Fodor ist Denken beispielsweise eine Art stummes Sprechen in einer inneren Sprache, die er "Language of Thought" nennt. Würde NEUROSIS denn ganz ohne Worte funktionieren?

Hm ... Wenn man uns zwingen würde, ein Album ohne Wörter aufzunehmen, könnten wir das sicherlich tun, obwohl unsere Musik eigentlich nach ihnen verlangt. Zumindest braucht sie aber die menschliche Stimme. Die Wörter sind ein Teil des Ganzen, sie erlauben es dem Hörer, sich ganz der Musik hinzugeben, sie mit seinem eigenen Leben aufzuladen. Und plötzlich sind unsere Songs gar nicht mehr so abstrakt, sondern ziemlich greifbar. Die verschiedenen Elemente eines Liedes sind von uns so angelegt, dass sie unterschiedliche emotionale Reaktionen provozieren. Wenn man unsere Musik auf seine eigenen Erfahrungen wirken lässt, anstatt sie einfach nur passiv an sich vorbeilaufen zu lassen, dann wird diese ungleich mächtiger. Die Wörter, die wir verwenden, sind also in der Tat wichtig. Deshalb denken wir über sie sehr viel nach und wägen ganz genau ab, wie wir sie einsetzen.


Du unterscheidest also zwischen dem Wort und der Stimme, die es transportiert?

Ja. Man muss andere Menschen hören.


Warum ist das so wichtig?

Weil wir alle Menschen sind. Wir versuchen ja nicht, uns im Äther zu verflüchtigen. Unsere Musik dreht sich um das Menschsein. Wir lassen uns treiben, wir graben tief in die Erde, wir explodieren in das Universum, wir finden uns in uns selbst und nehmen uns auseinander. Um diese Dinge geht es bei NEUROSIS. Um das Außen und das Innen, um das Oben und das Unten. Der menschliche Faktor muss vorhanden sein. Deshalb ist die Sprache unserer Lieder sehr persönlich. Sie beziehen sich auf das, was wir erlebt haben, auf unsere Gefühle, unsere Prüfungen, unser Leben. Aber genau wie jeder andere in der Band bin ich nicht daran interessiert, meine Geschichte mit der Öffentlichkeit zu teilen. Ich will niemandem meine Erfahrungen diktieren. Das nimmt ihnen ihre Kraft. Dann könnte man sich genauso gut einen Film anschauen. Der Hörer würde zum Voyeur degradiert, der das Leben eines anderen bespannt. Wir schenken unseren Liedern deshalb gerade so viele Wörter, damit es ausreicht, die emotionale Landschaft zu malen, in der ein Song wachsen kann. Wer wirklich etwas aus NEUROSIS ziehen will, der muss sich uns bedingungslos ergeben, der muss sich selbst voll und ganz einbringen. Leg diese Musik niemals bei einer Party auf, da macht sie keinen Sinn. Es sei denn, du willst alle anderen verscheuchen.


Doch trotz der Tatsache, dass Wörter und Sprache eine wichtige Rolle bei euch spielen, stößt man sehr schnell an Grenzen, wenn man mit ihrer Hilfe versucht, das zu fassen zu bekommen, was NEUROSIS ausmacht.

So sieht es aus. Und nichts anderes erfahren wir im Grunde ja gerade in diesem Moment. Man muss zu ellenlangen Erklärungen ausholen, dringt in spirituelle Bereiche vor, bemüht Disziplinen wie die Philosophie, betrachtet Musik als Schallwellen und beobachtet physikalische und emotionale Reaktionen. Ich bin kein Wörterschmied. Ich bin kein Schriftsteller. Die Gabe, die ich in Bezug auf die Musik habe, fehlt mir, wenn es um Wörter geht. Irgendwer - ich erinnere mich leider nicht mehr an seinen Namen - hat einmal gesagt, dass Worte verratene Gedanken sind. Man kann einen Gedanken mit Worten nicht klar ausdrücken. In dem Moment, in dem er den Mund verlässt und zur Sprache wird, hat man ihm bereits etwas von seinem Zauber genommen, hat man ihn bereits vereinfacht. Genauso verhält es sich, wenn man über unsere Musik spricht. Man kann zwar versuchen, sie zu beschreiben, aber um sie zu verstehen, muss man sie fühlen. Es ist eine Reise zur Seele der Musik.


Wird dieses Unterfangen nicht davon gestört, dass hinter jeder Band, die eine gewisse Größe erreicht, automatisch immer auch geschäftliche Überlegungen stehen? Oder anders gefragt: Gab es in eurer über 20-jährigen Karriere Situationen, in denen die vielen negativen Seiten der Musikindustrie eure Suche gestört haben?

Ich denke nicht, dass wir es jemals so weit kommen lassen würden. Mir ist klar, dass das, was ich jetzt sage, schon viele Leute vor mir gesagt haben, aber in unserem Fall ist es wirklich ernst gemeint: Die Musik steht bei uns an erster Stelle. Keine Hürde ist groß genug, um unsere Musik aufzuhalten. Aus genau diesem Grund sind wir schon so lange zusammen. Viele andere Bands lösen sich auf, und das meist deshalb, weil dort riesige Egos aufeinander treffen oder man sich schlichtweg nicht mehr leiden kann. Natürlich macht jede Gruppe von Menschen, die so lange zusammen ist wie wir, im Laufe der Jahre eine ganze Menge durch. Doch bei uns ging es immer zuallererst um die Musik, deshalb waren wir dazu bereit, diesen Kampf aufzunehmen und ihn gemeinsam durchzustehen. NEUROSIS funktioniert wie eine Familie. Wir haben mit den Einnahmen aus der Band niemals unseren Lebensunterhalt bestritten. Natürlich haben wir das in Vergangenheit versucht, vielleicht auch einmal mehr als viele andere Bands, die ich kenne. Über den Zeitraum von mehreren Jahren waren wir ununterbrochen unterwegs, um herauszufinden, ob wir von NEUROSIS leben könnten. Aber wir haben uns niemals darauf verlassen, dass das klappen würde. Wir wussten schließlich, wie schwierig das mit unserer Art von Musik ist. Deshalb hatten wir immer auch ganz normale Jobs, und deshalb sind wir niemals in eine Situation geraten, in der wir das Gefühl hatten, uns nicht mehr aus ihr befreien zu können. Wir haben nie einen Vertrag mit einem Majorlabel unterschrieben oder etwas ähnlich Bescheuertes getan. Wir waren immer in der glücklichen Lage, tun zu können, was wir wollten. Natürlich müssen auch wir immer wieder einmal Kompromisse eingehen - niemals jedoch, wenn es um unsere Musik geht.


Wenn du NEUROSIS als eine Familie beschreibst, dann darf man nicht vergessen, dass du selbst auch eine hast. Ist die gewachsene Verantwortung, die man zum Beispiel gegenüber seinen Kindern hat, auch ein Grund dafür, dass ihr in den letzten Jahren recht wenig unterwegs wart?

Unsere Familien haben schon immer eine große Rolle gespielt. Seit es NEUROSIS gibt, gab es eine Verantwortung gegenüber Kindern. Das ist also nichts unbedingt Neues für uns. Wir haben einfach festgestellt, dass wir mit dem Kopf gegen eine Wand rennen, wenn wir so weitermachen. Wenn man zweihundert Tage im Jahr von zu Hause weg ist, kann man kein wirklich guter Vater sein. Und von nur 30 Konzerten kann man nicht leben. Das geht einfach nicht. Wir müssten noch am selben Tag, an dem wir von einer Tour heimkommen, irgendeinen Scheißjob finden, um die Miete des nächsten Monats aufbringen zu können. Das ist doch keine Art, seine Kinder großzuziehen. Dazu kommt, dass wir Shows spielen müssten, auf die wir keinen Bock haben. Genau an diesem Punkt kommen die Kompromisse ins Spiel, die ich angesprochen habe. Wenn man zweihundert Konzerte im Jahr spielen muss, auf wie viele davon hätte man dann wohl richtig Lust? Bestimmt auf nicht mehr als zwanzig. Gute Konzerte finden für mich in Städten statt, in denen wir gerne sind, zusammen mit Bands, mit denen wir gerne spielen, und mit Veranstaltern, mit denen wir gut zusammenarbeiten können. So wie es im Moment läuft, sind wir in der glücklichen Lage, uns die Rosinen rauszupicken. Wir spielen nur dann Konzerte, wenn sie sich mit unserem Leben vereinbaren lassen. Das macht einfach viel mehr Sinn. Ich arbeite als Lehrer an einer Grundschule, meine beiden Kinder sind jetzt fünf und acht Jahre alt. Ich bin nicht dazu bereit, nur wegen eines Konzertes meinen Job zu verlieren oder für NEUROSIS das Wohl meiner Familie zu opfern. Ich bin jetzt 42, ich will nicht das Leben eines 18-Jährigen führen. Trotzdem würden wir Musik niemals nur als ein Hobby betrachten. Musik ist viel mehr als das. Musik ist unser Leben.


Könntest du dir ein Leben ohne NEUROSIS denn überhaupt vorstellen?

Niemals.


Gibt es denn abgesehen von Musik noch andere Formen des künstlerischen Ausdrucks, in denen du dich verwirklichst und die über die manchmal doch sehr engen Grenzen einer Rockband hinausgehen?

Ich wünschte, ich könnte malen. Ich habe in meinen Träumen wunderschöne Bilder gesehen, aber ich kann sie nicht malen. Das frustriert mich sehr. Aber ich beschäftige mich mit Design und Konzeptkunst. Das ist zwar nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, aber ich habe eine Menge Ideen, die ich für mich skizziere. Aber im Großen und Ganzen ist Musik das Mittel, mit dem ich mich am besten ausdrücken kann. Sie hat eine gewisse Körperlichkeit, man kann sie dokumentieren, sie geht über das hinaus, was man mit Worten erreichen kann. Mit TRIBES OF NEUROT haben wir zum Beispiel einige Installationen gemacht. Bei dieser Band geht es ja weniger um Musik, als um die Erforschung von Klangwelten. Manches fußt zum Beispiel auf einigen Abstechern zu altertümlichen Steinkreisen in Irland, die ich unternommen habe. Es ging dabei um den Versuch, die Seele eines Ortes mit Hilfe von Sounds und Visuals einzufangen, einfach die architektonischen Begebenheiten zu betrachten und den verschiedenen Geräuschen zuzuhören. Wir wollten uns dem Ort unter verschiedenen Gesichtspunkten nähern, um ihn dann irgendwo anders nachzubilden. Es ist ein Experiment. Eine Meditation in der Natur.


Naturmotive spielen ja auch bei NEUROSIS eine große Rolle.

Natürlich. Schließlich sind wir alle ein Teil der Natur. Es gibt wohl kaum eine Macht, von der die Menschheit stärker beeinflusst wird. Wir leben und sterben durch sie. Und ich weiß, wovon ich rede, schließlich wohne ich inmitten eines über vier Hektar großen Waldes. Dort kann ich in Frieden leben. In Städten sind mir zu viele Menschen auf einem Fleck.


Dein Bandkollege Scott Kelly hat einmal in einem Interview gesagt, dass NEUROSIS einen besseren Menschen aus ihm gemacht hat. Welchen Einfluss hatte die Band rückblickend auf dich?

Lass es mich so formulieren: Denk an die Energie, die du spürst, wenn du unser neues Album anhörst. Diese Energie kam aus unserem Innersten. Aber was würde wohl geschehen, wenn sie sich nicht in Form von Musik oder Kunst äußern würde?


Keine Ahnung, vielleicht würdest du ja jemanden umbringen.

Haha. Es ist gut, dass es Musik gibt.

Thomas Renz

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© by Ox-Fanzine / Ausgabe #72 (Juni/Juli 2007)

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