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Interviews & Artikel

HOT WATER MUSIC

Das Feuer brennt wieder

Klar, sie hatten sich gar nie aufgelöst, waren nur im Urlaub - von der Band. Während also Chuck Ragan sich nach Kalifornien verzogen hatte, mit Solo-Platten von sich hören ließ und die in Florida verbliebenen HWMs Chris Wollard, Jason Black und George Rebelo mit THE DRAFT nur minimal vom einst 1993 eingeschlagenen Weg abwichen, trauerten in Europa wie in den USA die Fans einer Band nach, die mit ihrem zugleich rauhen wie auch melodiösen Punkrock stilprägend war - und ist. Denn im Herbst 2007 verkündeten HOT WATER MUSIC ihre Rückkehr, im Mai spielten sie einige Shows in Europa, und ich ließ mir die Chance nicht entgehen, die Band auf der Geburtstagsparty von Green Hell in Münster zum x-ten Mal live zu sehen. Vor dem Auftritt zog ich mich mit Chuck auf das heiße Teerdach der Skatehalle zurück und stellte all die Fragen, die so anstanden.


Ich habe gehört, du hast jetzt dein eigenes Label.

Ja, meine Frau Jill und ich haben ein Label gegründet, Ten Four Records - der Name besteht aus unseren Glückszahlen. Meine Frau hatte die Vier schon als Kind als Glückszahl, und bei mir war es immer die Zehn. Das war die Zahl, die ich beim Fußball auf dem Shirt hatte, beim Baseball, immer und überall. Und auf unserem Label will ich jetzt meine Soloplatten veröffentlichen. Wir lassen es aber ganz langsam angehen, die Idee ist aber schon, dadurch etwas unabhängiger und selbständiger zu werden. Heute ist es ja so einfach, eine Platte selbst aufzunehmen und selbst zu veröffentlichen. Der Ausgangspunkt war, dass ich Aufnahmen hatte und es auch interessierte Labels gab, aber alle einen Zeitplan hatten, der mir zu langfristig angelegt war. Ich wollte das Ding einfach raushaben, und so entschlossen Jill und ich uns, die Sache einfach selbst in die Hand zu nehmen. Wie gesagt, ich bringe da meine eigenen Sachen raus, aber auch Split-Releases sind in Arbeit, zum Beispiel mit den LOVED ONES, wofür ich einen von ihren Songs gecovert habe. Und kürzlich hat mich Nagel von MUFF POTTER besucht, da haben wir zusammen Songs geschrieben und aufgenommen und das bringe ich auch selbst raus, als 7". Die hätte eigentlich heute hier eintreffen sollen, aber natürlich ist sie noch nicht da, haha. Der erste Release des Labels sind Aufnahmen von mir und meinem Freund Austin Lucas - ein Amerikaner, der in Prag lebt - und das ist Bluegrass, Folk, Americana, ja beinahe schon Gospel.

Du bist also ganz schön beschäftigt.

Oh ja.

Aber war nicht seinerzeit Begründung für die "Pause" und den Split von HOT WATER MUSIC, dass du mehr Zeit für dich, die Familie, deine Arbeit haben wolltest?

Ja, klar. Und ich hatte auch alle Zeit, die ich wollte, ich konnte endlich wieder nach meinem eigenen Zeitplan leben. Wir hatten damals mit HOT WATER MUSIC wirklich erstaunliche, großartige Erfahrungen gemacht, wir konnten in der ganzen Welt herumreisen, trafen unglaubliche Menschen, spielten tolle Konzerte, aber jeder, der mal in einer Band war, die wie unsere permanent aktiv war, der weiß, dass einen so ein Leben auch abnutzt. Und nicht nur als Band, sondern auch als Person: Jeder hat uns als HOT WATER MUSIC wahrgenommen, als Gruppe, da wurde kaum registriert, dass wir Individuen sind, mit Familien, Freunden, eigenen Problemen, und all das gerät ins Hintertreffen, wenn sich dein ganzes Leben auf die Band konzentriert. Du verpasst Geburtstage und Beerdigungen, du siehst deine Neffen und Nichten, ja, die eigenen Kinder nicht aufwachsen. Man muss also viele Opfer bringen, und dazu muss man bereit sein, wenn man in einer Band wie HOT WATER MUSIC sein will. Du musst viel von deiner Individualität aufgeben und die Interessen einer Gruppe von zwölf Leuten in den Vordergrund stellen. Und das ist hart.

Und das bringt uns zum Anlass dieses Interviews: Trotz der Belastung hast du offensichtlich etwas vermisst, sonst wärt ihr jetzt nicht mit dem alten Team wieder am Start.

Ach, es war weniger, dass ich etwas vermisst hätte, als vielmehr, dass die Band sich ja nie aufgelöst hatte. Diesen Eindruck hatten zwar viele Leute, eben dass wir keine Lust mehr auf die Band hätten, dass wir uns deshalb aufgelöst hätten. Das stimmt aber nicht, da waren wohl viele Feinheiten "lost in translation". Lass es mich so ausdrücken: Eine Maschine, ein Motor kann einfach nur eine bestimmte Zeit laufen, bevor er etwas abkühlen muss, eine Wartung braucht, und diesen Punkt hatten wir als Band erreicht. Zu der Zeit hatte ich mir unsere eigenen Texte angehört, in denen es immer wieder darum geht, seinem Herzen zu gehorchen, das zu tun, was man will, nicht anderen in eine bestimmte Richtung zu folgen, und da machte es bei mir "klick!". Ja, ich liebe all die Konzerte, meine Freunde, die Musik, aber mein Herz sagt mir, ich solle in eine andere Richtung gehen. Hätte ich weitergemacht, wäre ich damit den Wünschen unserer Fans, unserer Freunde, der Plattenfirma gefolgt, aber für mich wäre es Heuchelei gewesen, ich hätte im Gegensatz zu all den Überzeugungen gehandelt, die ich zuvor kundgetan habe.

Ein harte Entscheidung, denn die Band, das sind ja mehr als nur vier Leute.

Ja, die Entscheidung betraf viele Leute: Merch-Verkäufer, Booker, Tourmanager, die Plattenfirma ... All die Leute, die für uns arbeiteten, die wir bezahlten, für die trugen wir Verantwortung. Und wenn ich von einer Band als Ausdruck der Selbstverwirklichung spreche, dann bedeutet das zugleich, dass ich mich der Band unterordnen muss, nicht frei über meine Zeit verfügen kann, sondern mir unser Manager sagt, wann es wieder losgeht auf Tour. Und das musst du dann akzeptieren, es gibt keine Alternative.Es interessiert dann nicht, dass dein Hochzeitstag in den Tourzeitraum fällt oder dass du in Belgien den Anruf bekommst, deine Großmutter sei gerade gestorben und morgen die Beerdigung. Nun ja, und so war die Band eben irgendwann ein Job geworden, in einem kleinen Familienunternehmen, in dem andere Leute wie etwa ein Merch-Verkäufer von dir abhängen, ihr Leben nach dir ausrichten. Na ja, und da war ich dann derjenige, der sagte, ich habe genug. Allerdings tat ich das mit großem Vorlauf, das war schon, als wir "The New What Next" aufnahmen. Ich wusste, wenn ich das nicht tue, mache ich irgendwann etwas Dummes, verkünde von heute auf morgen meinen Ausstieg. Dafür hatte ich aber zu viel Respekt vor allen Beteiligten, und so machten wir uns daran, den Endpunkt gemeinsam zu planen. Wir nahmen die Platte auf, wir gingen noch ein Jahr lang auf Tour, und dann war es erstmal vorbei. Und ich glaube, wir alle brauchten diese Pause.

Verspürtest du beim letzten Konzert dann ein Gefühl der Erleichterung?

Oh ja! Das heißt, nein, beim vorletzten Konzert ging es mir so. Das letzte Konzert war totale Scheiße.

Hast du geheult?

Nein, aber ich hatte das Gefühl, als habe man mir eine riesige Last von den Schultern genommen. Und ich verspürte Dankbarkeit für all die tollen Jahre mit der Band. Aber wir alle wussten, dass wir eines Tages wieder zusammen spielen würden. Wir lösten uns ja nicht auf! Und ich schrieb ein öffentliches Statement, dass wir ab jetzt nicht mehr die Band sind, die zehn Monate im Jahr auf Tour ist. Irgendwie wurde das aber so aufgefasst, als hätte ich von der Auflösung der Band gesprochen. Ich kann die Reaktionen unserer Fans aber durchaus verstehen, mir geht es ja bei den Bands, die ich liebe, genauso: Ganz egoistisch wünscht man sich, dass die auf ewig weitermachen, da denke ich auch nicht an das Leben der Menschen hinter der Band, an ihre Gesundheit, ihr seelisches Wohlbefinden.

Und wie kam es dann zur, na ja, "Reunion"?

Wir wussten ja, dass das irgendwann passiert, es war nur die Frage, wann. Die anderen drei hatten ja nach dem letzten Konzert mit THE DRAFT weitergemacht und mit denen nonstop Shows gespielt. Ich dagegen hatte mir wirklich freigenommen, machte meine Arbeit als Schreiner und fing irgendwann an, meine Solosachen zu machen, die ja dann von Side One Dummy veröffentlicht wurden. Jeder ging also seines Weges,wir blieben jedoch immer in Kontakt. Als wir dann das erste Mal wieder über gemeinsame Aktivitäten nachdachten, stand bei THE DRAFT gerade eine Europatour an und ich war mit meiner Platte beschäftigt. Beim zweiten Anlauf stimmte dann das Timing, alles passte, und nein, es war keine stürmische Reunion, sondern lief ganz undramatisch.

Drei Jahre können eine lange Zeit sein - haben die Leute auf euch gewartet oder hat sich die Welt ohne euch weitergedreht?

Die Welt hat sich weitergedreht, aber nicht für uns. Das Feeling ist das Gleiche wie früher, wir stöpseln die Gitarren ein und legen los. Und nach drei Jahren Abstinenz haben wir unsere frühere Energie wiedergewonnen. Vorher klangen wir gut, wir spielten gut, wir waren als Band eine gut geölte Maschine, doch als Menschen eben völlig ausgebrannt und müde. Doch jetzt, nach dem Break, hat es einfach wieder geklickt und wir haben unser altes Feuer zurück: Wir gehen auf die Bühne und fühlen uns wie zwanzig.

Und wie geht es jetzt weiter? Im alten Trott?

Nein. Jetzt haben wir unglaublichen Spaß, wir fühlen uns wie damals, als wir gerade angefangen hatten mit der Band: Uns war völlig egal, was andere über uns denken. Für uns klang es gut, wir hatten Spaß, das reichte. Wenn es jemand gefällt, gut, wenn nicht, egal. Jetzt halten wir uns erst mal den Kalender frei, kein Stress, wir schätzen alle unsere Freiheit. Ich bin mit meiner Solokarriere beschäftigt, Jason spielt Bass bei SENSES FAIL, THE DRAFT sind auch aktiv, Chris hat eine fantastische Soloplatte aufgenommen, die bei No Idea erscheinen wird - wir haben alle zu tun, jeder geht in seine eigene Richtung und hat Spaß dabei. Wir sind jetzt wohl etwas reifer als früher und einfach alt genug, um HOT WATER MUSIC unter Bedingungen zu betreiben, die Sinn machen. Und das ist wunderschön und aufregend. Lange Touren wird es nicht mehr geben, wir spielen hier und da mal ein Wochenende oder eine Woche und das ist es.

Und was ist mit einem neuen Album?

Wir hätten da schon alle Lust drauf, aber es ist eine Frage der Abstimmung unserer Kalender. Aber früher oder später kommen wir an den Punkt.

Seid ihr noch vertraglich an irgendwen gebunden?

Nein, wir sind völlig frei und unabhängig, und das ist ein wundervolles Gefühl!

Du hast eben deine Arbeit als Zimmermann erwähnt. Was tust du da?

Ich bin schon seit einer Ewigkeit selbständiger Zimmermann, habe immer in dem Beruf gearbeitet, außer wenn wir mal ein Jahr auf Tour waren. Mir war von Anfang an klar, dass so eine Band ja nicht für ewig hält, dass ich noch was anderes brauche, und ich hatte auch schon immer das Gefühl, dass ich ein geborener Zimmermann bin. Es macht mir einfach großen Spaß, von einer Zeichnung ausgehend etwas zu bauen.

Was baust du denn?

Häuser und alles, was damit zusammenhängt, aber auch Möbel, Einbauschränke und so weiter. Den Beruf übe ich mit der gleichen Leidenschaft aus wie ich Musik mache.

Wenn du schon vom Fach bist und lange in Florida gelebt hast, dann kannst du doch sicher die Frage beantworten, die mich schon lange plagt: Warum bauen die Menschen sich dort Holzhäuser, die von einem Hurricane wie nix weggeblasen werden, wenn sie doch wissen, dass sie in einem gefährdeten Gebiet leben?

Weißt du, was sich die Amerikaner in den anderen Teilen des Landes denken: "Warum leben die überhaupt da?" Na ja, wir machen da Witze drüber, aber für die Betroffenen ist es natürlich eine Tragödie. Viele der Häuser, die von so einem Sturm weggeblasen werden, wurden vor 50, 60, 70 Jahren gebaut, als die Leute noch nichts wussten über sturmsicheres Bauen und sie auch kein anderes Material zur Verfügung hatten. Und wenn du im Mittleren Westen wohnst, wo die Tornados toben, dann ist sowieso alles zu spät, die blasen alles weg. Das ist die Hölle auf Erden. Holzhäuser sind eben in dieser Hinsicht ein Glücksspiel: Sie sind billig und schnell zu bauen, aber nicht besonders dauerhaft. Na ja, und was die Hurricanes für Florida sind, sind bei mir in Kalifornien die Waldbrände und die Erdbeben. Man muss sich also ständig mit den Elementen herumplagen. Anscheinend ist man nirgends in den USA sicher, überall gibt es Gefahren: Im Norden sind es Überschwemmungen, in der Mitte die Tornados, Hurricanes im Süden, im Westen Erdbeben und Waldbrände ...

Ist es denn sicher dort, wo du dein Haus gebaut hast?

Da, wo ich seit einem Jahr wohne, in einem kleinen Ort namens Grass Valley, zwischen Sacramento und Lake Tahoe, besteht eine gewisse Gefahr von Waldbränden. Es ist eine alte Bergarbeiterstadt am Rande der Sierra Nevada. Es ist wunderschön da, eine kleine Stadt mit etwas über 11.000 Einwohnern, aber sehr aktiv und engagiert, viele Musiker und Künstler leben da.

Auf No Idea ist unlängst so eine Art Best-Of-Album erschienen, passend zu eurem, haha, "Comeback". Gab es die Pläne dazu schon vorher?

Oh ja, diese Platte hätte schon vor drei Jahren erscheinen sollen, die Songs waren ja alle längst aufgenommen. Aber ich gebe zu, der Release war ein zusätzlicher Anreiz, wieder Konzerte zu spielen. Ich bin froh, dass die Platte endlich raus ist, haha.

Spezialisten bemängeln, dass da der eine oder andere Song fehlt, etwa von der Split-Platte mit LEATHERFACE.

Äh, keine Ahnung. Wenn wir gewollt hätten, könnten doppelt so viele Songs drauf sein, aber irgendwo muss man halt eine Grenze ziehen.

Lass uns über eure Live-Shows sprechen: Was für Songs spielt ihr, wie wählt ihr die aus?

Wir haben weit über hundert Lieder geschrieben in all den Jahren, und wir haben natürlich vor dem Comeback darüber gesprochen, welche wir spielen werden. Wir wussten, dass es lange Sets sein werden mit 25 bis 30 Stücken. Es ging als darum, von den über hundert welche auszuwählen, und letztlich kamen wir auf eine Liste von 40 Songs, und die haben wir noch mal reduziert auf 25.

Und das sind Lieder, die man auch vor fünf Jahren auf einer Setlist gefunden hätte?

Ja, die meisten. Wir versuchten, sowohl unsere Lieblingssongs zu spielen als auch eine repräsentative Auswahl der letzten 15 Jahre zu treffen.

Viele Bands spielen ja lieber die Songs des neuen Albums und nicht so gerne die alten Sachen.

Na ja, auch bei uns gibt es alte Lieder, die wir ganz sicher nicht mehr spielen. Die sind langweilig.

Fans sehen das oft ganz anders.

Ich weiß, und unsere Aufgabe ist es, sie davon zu überzeugen, dass diese Lieder wirklich langweilig und nicht gut sind.

Wenn ich alte Reviews von mir lese, kann ich auch manchmal nicht glauben, dass ich das geschrieben habe - geht es dir mit Songtexten genauso?

Klar, du liest die Texte und fragst dich, was du dir dabei gedacht hast.

Arbeitest du denn Texte um?

Nein, unsere Lieder sind für mich wie Tagebucheinträge, und die verändert man ja auch nicht.

Die paar Shows jetzt waren ausverkauft und ich denke, noch ein paar mehr Leute hätten euch gerne gesehen. Deshalb: Kommt ihr bald wieder?

Wir würden gerne, aber müssen mal sehen, wie wir unsere Termine in Übereinstimmung bekommen. Wie ich schon sagte, wir planen nicht mehr so gerne lange im Voraus. Wir sind nur ein paar alte Freunde, die sich treffen, um zusammen Spaß zu haben. Also: Wir hätten schon Lust darauf, denn es gefällt uns in Europa immer wieder sehr gut. Wir kommen wieder, aber ich weiß nicht wann.

Joachim Hiller

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© by Ox-Fanzine / Ausgabe #79 (August/September 2008)

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