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Interviews & Artikel

POLAR BEAR CLUB

Eines langen Tages Reise in die Nacht

Was ist es, das junge Männer mit Punkrock- und Hardcore-Sozialisation dazu bringt, statt klassischer Punkplatten vermehrt Musik aufzunehmen, die – um es polemisch auszudrücken – auch in Sendern für AOR – „adult orientated rock“ – gespielt werden könnte? Was machen AGAINST ME!, GASLIGHT ANTHEM, THE HOLD STEADY, THE SAINTE CATHERINES und Co. da eigentlich? Klar, ich liebe diese Bands und ihre Platten, aber OFF! oder CONVERGE bilden da trotz gleichen Szenebackgrounds doch einen krassen Gegensatz, sind viel extremer, und sprechen dennoch weitgehend das gleiche Publikum an. Ein seltsames Phänomen, dessen Teil auch POLAR BEAR CLUB sind, die just ein neues Album veröffentlicht haben. Ich sprach Anfang August vor dem Konzert in Köln mit Sänger Jimmy Stadt.

Birth School Work Death“ ist der geniale Titel eines Albums der GODFATHERS. Der Titel eures neuen Albums geht in eine ähnliche Richtung: „Clash Battle Guilt Pride“. Kannst du bei der Entschlüsselung helfen?

Er ist dem Text des zweiten Songs auf dem Album entnommen. Wir fanden diese vier Worte gut, die einen treffen wie vier Faustschläge. Der Titel weckt Interesse, er hat viele mögliche Bedeutungen, wobei wir natürlich die eigentliche Bedeutung kennen, aber jeder andere sich seine eigene Deutung zurechtlegen kann. Uns gefällt das, weil so der Titel wachsen und ein Eigenleben entwickeln kann – wie unser Bandname auch. Der klingt, finde ich, nicht nach einer bestimmten Art von Musik, und der hat seine Bedeutung erst dadurch bekommen, dass wir ihn benutzen.

Über den Bandnamen hatte ich nie wirklich nachgedacht. Ich hatte irgendwas mit Eisbären im Sinn, bis ich dann zufällig auf den „Coney Island Polar Bear Club“ stieß, eine Vereinigung von Leuten, die man in Deutschland als Eisschwimmer bezeichnet.

Haha, lustig, wobei der Name in unserem Fall noch eine andere Bedeutung hat: Wir haben den in Anlehnung an einen Song von SILENT MAJORITY gewählt, einer Band aus Long Island. In deren „Polar Bear Club“ geht es um Punkrock, warum man sich dieser Szene und diesem Lebensstil zugehörig fühlt, warum das kein Trend, sondern eine Überzeugung ist. SILENT MAJORITY waren eine Band, die keinem bestimmten Stil zuzuordnen waren, nicht wirklich Punk, aber auch nicht purer Hardcore, und diese Mehrdeutigkeit gefiel uns, genau wie der Bandname, der nicht schon selbst für einen bestimmten Musikstil steht.

Es besteht da also die Möglichkeit für eigene Interpretationen, und das gefällt euch. Ihr werft den Albumtitel euren Fans und allen anderen hin, wie man ein Stück Fleisch in den Tigerkäfig wirft, und beobachtet dann, was passiert.

Genau so ist es! Ähnlich ist es mit meinen Texten, da werde ich immer wieder gebeten, sie zu erklären, was ich aber überhaupt nicht mag. Ich finde das nicht gut, denn wie bei Albumtitel und Bandname auch hast du als Fan denen deine eigene Bedeutung gegeben. Das ist gut und schön, da will ich mich nicht einmischen – und noch weniger bei den Texten. Mir selbst geht es ja auch nicht anders. Die Bands, die ich mit 15 gehört habe, die liebe ich noch heute, da habe ich mir auch auf alles meinen eigenen Reim gemacht – und die höre ich noch heute. Diese Bands haben mir nicht ihre Bedeutung der Texte aufgedrängt, die überließen es mir, mir dazu Gedanken zu machen, und das ist viel geheimnisvoller, auch wenn das Risiko einer Fehlinterpretation besteht. Diese Gefahr besteht immer, aber die kann man nicht ausschalten, ohne die Möglichkeit der eigenen Interpretation völlig auszuschließen.

Welche Bands haben dich durch ihre Texte geprägt?

Beispielsweise die REPLACEMENTS, die sind textlich wirklich eine erstaunliche Band und ein großer Einfluss. Dann natürlich die WEAKERTHANS, deren sehr von Metaphern geprägte Sprache ist überwältigend, das ist pure Poesie. Du hast bei denen das Gefühl, immer nur einen Hauch von einer Idee zu haben, was eigentlich gemeint ist. Solche Texte sind für mich wie große Literatur des Kalibers Shakespeare, denn der hat in seinen Stücken ja auch damit gearbeitet, sich eher metaphorisch und nicht klar geäußert – wer weiß schon, worum genau es bei „Hamlet“ geht? Wir versuchen ja bis heute, das herauszufinden, haha. So eine Form der Sprache ist für mich die wirkungsvollste.

Shakespeare ... ein hoch gegriffener Vergleich.

Ich weiß, ich rede viel über den in Interviews. Ich versuche ja nicht, mich mit dem größten Schriftsteller aller Zeiten zu vergleichen, aber ich bemühe mich darum, so gut zu werden, auch wenn ich glaube, dass ich daran scheitern werde. Mein Ding ist es eher, Fragen zu stellen, statt Antworten zu geben – und solche Texte haben mich schon immer mehr beeindruckt. Ein gutes Beispiel dafür ist Elvis Costellos „Just about glad“, ein Lied voller kleiner Scherze, und am Ende des Refrains verspürst du einen Hauch von Traurigkeit, und das ist so cool! Da machst du Witze über dich selbst, über deine Beziehung, und dann fügst du diese eine Zeile ein, die den Ton so viel trauriger macht und wo du nicht mehr sagen kannst, wo der Sänger und seine Partnerin stehen – und ob er nicht doch sich und dir etwas vorlügt. Solche Sachen liebe ich.

Solch subtile Botschaften muss man aber erkennen können, was leichter fällt, wenn man englischer Muttersprachler ist. Für den Fan in Deutschland, der zwar Englisch leidlich beherrscht, aber nicht im englischen Sprach- und Kulturraum lebt, gehen zwangsläufig viele Feinheiten verloren.

Wir haben heute im Van noch die CD einer deutschen Band angehört, die auf Englisch singt. Ich las die Texte, und vieles, was die da schrieben, kam mir so fremd vor, obwohl es in meiner Sprache geschrieben war. Da merkte man sehr schnell, dass Englisch für den Texter eine Fremdsprache ist – an der Wortwahl, an subtilen Kleinigkeiten, die bei einer Übersetzung verloren gehen: lost in translation. Aber natürlich bewundere ich jeden, der anders als ich mehr als eine Sprache spricht.

Andere Bands haben ihre Texte gerne simpel: SHAM 69 und ihr „If the kids are united“ ist wenig subtil und weltweit verständlich, auch „I can’t get no satisfaction“ der ROLLING STONES lässt wenig offene Fragen, um jetzt nur mal zwei spontane Beispiele zu nennen. Ihr seid komplexer.

Ich denke, wir sind über die Jahre leichter verständlich geworden. Die frühen Texte sind viel gewundener, viel weniger klar und nicht linear.

Bist du „kundenorientierter“ geworden?

So könnte man es ausdrücken, haha. Einfachheit ist natürlich ein Aspekt, der die Vermarktung erleichtert, aber darum geht es bei uns nicht. Ich denke, wir sind fokussierter geworden, erzählen heute eine klar erkennbare Geschichte und lassen unsere Persönlichkeit unterschwellig einfließen. Mir ist es wichtig, eine klare Geschichte zu erzählen, wobei das aber für mich etwas ganz anderes bedeutet als für die meisten Menschen, und so ist die Mehrdeutigkeit meiner Texte heute eher ein „Nebenprodukt“. Gleichzeitig fällt mir das Schreiben heute viel leichter als früher. Wir versuchen, so einfach zu sein wie möglich, und das Komische und Seltsame passiert nebenher und ganz von allein. Da haben wir früher manchmal schon etwas dick aufgetragen, das gestehe ich als mein eigener schärfster Kritiker ein.

Ihr schreibt die Musik als Band, du die Texte?

So ist es. Ich, Nate und Chris schreiben die Basics, dann setzen wir das als Band zusammen. Wir sind eine demokratische Band, jeder bringt sich ein, und wir können sehr gut zusammen arbeiten.

Ist dir die Fähigkeit des Songwritings zugeflogen oder greifst da auf eine formale Ausbildung zurück?

Ich war auf einer Schauspielschule, hatte da also mit den klassischen Stücken und Literatur zu tun, aber ich würde mich nie als „Literaturfachmann“ bezeichnen, und Schreibunterricht hatte ich auch nie. Ich habe durch

mein Studium aber mein Interesse für gute Geschichten geschärft, ganz gleich, ob nun in Büchern, Filmen, Comics oder Theaterstücken – ich liebe gute Geschichten! Wenn einen eine solche Besessenheit ergreift, entwickelt man ein Gespür dafür, wie einen bestimmte Szenen „erwischen“. Ich habe an der Uni Shakespeare gelesen, hatte auch mal einen Drehbuch-Kurs belegt, und so weiter, aber letztlich hat mich nichts mehr beeinflusst als Shakespeare und die Kunst, lieber Fragen zu stellen als Antworten zu geben. In den USA wird an den Schulen sehr viel Wert auf Textinterpretation gelegt: Man soll einen Text lesen und dann in eigenen Worten wiedergeben, ihn interpretieren. Als ich aus der Schule kam, dachte ich, dass man so mit Literatur arbeiten muss, und es war harte Arbeit, das wieder zu verlernen. Diese Erkenntnis öffnete mir ganz neue Türen.

Sind deine Lieder eher Bücher als Filme? Oftmals ist es ja so, dass die Verfilmung eines Buches in der Hinsicht enttäuscht, dass man all die Bilder, die man sich beim Lesen des Buches gemacht hat, von dem verfehlt werden. Ein Buch lässt der eigenen Imagination viel größeren Raum.

Hm, ich weiß nicht ... Eigentlich sehe ich alles wie einen Film. Ich würde mir wünschen, dass die Leute meine Texte wie Gedichte lesen. Ich weiß, beim Wort „Poesie“ schalten die Leute ab, schon der Ausdruck klingt total überkandidelt, aber dennoch, ich wähle den Ausdruck bewusst. Was nun den Buch-Film-Vergleich betrifft, so muss ich spontan an den „Watchmen“-Film denken, den ich wirklich hasse. Der basiert auf der Comic-Serie, und obwohl ich dann ja schon Bilder vor mir hatte, setzte ich die in meinem Kopf zu einem Film zusammen und war vom Film total enttäuscht. Nun ist Musik Kunst für die Ohren, nicht für die Augen, aber dennoch denke ich, dass man Bücher einerseits und Musik sowie Songtexte andererseits vergleichen kann – und ich ermutige jeden, sich zu meinen Texten seine eigenen Gedanken zu machen. Dabei allerdings sollte man sich von mir keine Hilfe erwarten: Diese Woche habe ich zig Facebook-Nachrichten von einem Fan bekommen, der unbedingt wissen wollte, was genau ich mit einem Lied sagen will. Ich habe ihm geschrieben, dass es schön ist, dass er sich so für uns interessiert, aber dass ich ihm die Antwort schuldig bleiben werde.

Wenn du schon nichts über deine Texte verrätst, so verrate uns doch, welchen Autor, welches Buch du empfehlen möchtest.

Ich stehe ja eher auf Bühnenstücke als auf Bücher. Mein liebster Autor ist Eugene O’Neill, dessen bekanntestes Stück wohl „Long Day’s Journey into Night“ ist, das Teil einer Trilogie ist, zu der auch „The Iceman Cometh“ und „A Moon for the Misbegotten“ gehören. Ich war in der Schule nicht besonders gut, mir waren meine Bands immer wichtiger. Musik war mir wichtiger als Schulbildung, doch als ich dann zur Uni ging, erkannte ich schließlich den Wert von Bildung und habe zu schätzen gelernt, was man da vermittelt bekommt. Ich finde deshalb, dass ein großer Fehler des Bildungssystems darin besteht, dass dir niemand vermittelt, das Lernen und das Wissen zu lieben. Als ich dann aber auf den Geschmack gekommen war, habe ich aus eigenem Antrieb begonnen zu lesen – so viel, dass ich als 16-Jähriger sicher niemals geglaubt hätte, dass ich als 20-Jähriger so was tun würde, nur zum Spaß! Ich habe alle gelesen, David Mamet, Tennessee Williams, Arthur Miller und schließlich Eugene O’Neill, dessen „Eines langen Tages Reise in die Nacht“ mich wirklich umgehauen hat. Übrigens gibt es davon eine wirklich gute Filmversion, aus den Sechzigern und mit Katharine Hepburn.

Und was ist mit Romanen?

Haha, ich muss gestehen, dass ich gerade ganz versessen bin auf „Der Herr der Ringe“.

Sprechen wir zum Schluss noch über „Clash Battle Guilt Pride“, das mich etwas überrascht hat, denn vom bekannten, auch live von euch weiterhin gepflegten melodiösen Punkrock ist dort nur bedingt was zu hören, über weite Strecken ist es ein konventionell wirkendes Rock-Album geworden, worin ihr mich an THE GASLIGHT ANTHEM oder THE HOLD STEADY erinnert. Wie kam es dazu?

Ich mag die Etiketten „Punkrock“ oder „Hardcore“ nicht. Mich stört es, wenn unsere Platten im Laden unter „Hardcore“ stehen, was nicht bedeutet, dass ich diese Musik nicht mehr mögen würde. Ich weiß allerdings auch nicht, wo man die Platten sonst einordnen soll. Ich kann mir nur nicht vorstellen, wie man all die Einflüsse von fünf Leuten, die hart an ihrer Musik arbeiten und ihre ganze Persönlichkeit einbringen, mit dem einen Wort zusammenfassen können soll. Das nervt mich kolossal.

Und deshalb klingt das Album so anders.

Ich weiß nicht, was auf dem Weg vom letzten Album zu diesem passiert ist. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass wir älter geworden sind – ich bin jetzt 26 –, dass wir gereift sind – oder damit, dass ich mich nicht langweilen will. Die gleiche Platte immer wieder machen? Ein schrecklicher Gedanke. Und all die verschiedenen Einflüsse von uns Fünfen, die haben das Album in die verschiedensten Richtungen gezerrt. Das Endprodukt hat schließlich kleine Verbindungen zu jedem von uns. Punkrock und Hardcore haben mich geprägt, sie haben mich gelehrt, wie man Musik und das alles macht, und vor allem auch, wie ich ich sein kann. Deshalb stört es mich nicht, wenn jemand sagt, das neue Album klinge nicht nach Punk oder Hardcore, denn ich weiß ja, dass das trotzdem in der Musik drinsteckt. Mit dem Älterwerden habe ich meinen musikalischen Horizont aber einfach erweitert, und die Frage „Was für Musik magst du denn?“ kann ich nicht mehr so einfach beantworten. Gibt es denn wirklich Leute, die älter als 17 sind, die nur Punkrock hören? Ich kann mir das nicht vorstellen. Musik ist gut oder schlecht, unabhängig vom Stil, sie muss dich einfach nur packen. Und so ist unsere Band eben ein „Mash-up“ verschiedenster Musikstile. So klingen wir mal nach THE POLICE, mal nach REFUSED, mal nach AT THE DRIVE-IN, und andere sagen, wir seien einfach nur eine Rock-Band. Ja, klar, das sind wir, und alles zwischendrin auch. Rock-Band, das sagt alles und nichts, und das gefällt mir. Das ist wie „Ich mag Filme“. Aha. Wie viele verschiedene Arten von Filmen gibt es denn? Ich liebe das, was sich nicht genau eingrenzen lässt. Und so mag ich auch am liebsten Dramen, die eher lustig als dramatisch sind. Ein Drama wirkt nur noch stärker, wenn man zwischendurch lachen muss.

Wenn die Einflüsse von POLAR BEAR CLUB so verschieden sind, muss es da aber doch auch etwas geben, auf das ihr euch einigen könnt. Welche Bands sind das?

Das sind Bands, die Brücken schlagen, die jeder zu mögen scheint, eben die gerade schon erwähnten REFUSED und AT THE DRIVE-IN, aber auch FOO FIGHTERS, JIMMY EAT WORLD, AGAINST ME!, THE GET UP KIDS und HOLD STEADY. Bands also, die Menschen jenseits der Genregrenzen erreichen. HOLD STEADY mögen sowohl die Hardcore-Kids wie hippe Indie-Fans und ganz normale Radiomusikhörer. Uns fasziniert, dass und wie das funktioniert, und so haben wir als Band versucht, genau auf so ein Ergebnis hinzuarbeiten, mit all den verschiedenen Einflüssen, die Nat mitbringt, der ein totaler Classic-Rock-Fan ist, von mir, mit meiner Vorliebe für REPLACEMENTS, THE CLASH, Elvis Costello und TALKING HEADS, von Chris, der das ganze hippe Indie-Zeug mag. Das mischen wir zusammen und versuchen, nicht zu viel darüber nachzudenken.

Jimmy, besten Dank.

Joachim Hiller

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© by Ox-Fanzine / Ausgabe #98 (Oktober/November 2011)

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