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Interviews & Artikel

GENERATORS

Schluss mit der Selbstzerstörung

Sie sind Punks der Marke „Oldschool“, die GENERATORS aus Kalifornien. Seit 1997 überzeugt die Band regelmäßig mit Platten, die vor allem eines auszeichnet: die perfekte Verbindung von Aggressivität, Melodie und Botschaft. Frontmann Doug Dagger hat ein Händchen für Schönklang und einen Sinn für all das, was so schief laufen kann, in der Politik, der Gesellschaft, der Punk-Szene – und dem eigenen Leben. Vieles davon breitete er in der Vergangenheit im Ox bereits sehr ehrlich und ohne Scheu vor den Lesern aus. Die letzten Alben klangen mitunter düster. Jetzt aber liegt mit „Life Gives – Life Takes“ die Versöhnungsplatte vor: Doug hat sein privates Chaos geordnet. Er hat nachgedacht über das, was er so erlebt hat. Er packte diese Gedanken erneut in große Melodien und legt nun ein Album vor, das der jungen Post-Hardcore-Hipster-Generation zeigt, was eine traditionelle California-Punkrock-Harke ist. Und natürlich hat Doug über all das mit uns gesprochen – sehr offen und ehrlich.

Doug, du bist ja ein regelmäßiger Interviewgast im Ox. Bei den vergangenen Gesprächen hast du stets von schwierigen Phasen und Problemen in deinem Leben berichtet: ein verlorenes Baby, ein erst nach 21 Jahren wiedergefundener Sohn, eine Vergangenheit als Gangmitglied, verstorbene Freunde, Depressionen. Nun schaue ich auf die Songtitel des neuen Albums der GENERATORS und lese Dinge wie: „So sick of this“, „Critical condition“, „My days are numbered“. Müssen wir uns immer noch Sorgen um dich machen?


Nein. Nicht mehr. Es stimmt, vor einigen Jahren hatte ich selber Angst um mich in Anbetracht der Dinge, die im meinem Leben vor sich gingen. Ich war nahe an der Selbstzerstörung. Aber das ist vorbei. Mit der neuen Platte, „Life Gives – Life Takes“, reflektiere ich diese Phase in meinem Leben. Denn es geht mir jetzt besser, ich habe Abstand zu diesen Dingen gewonnen. Da kann ich das machen. Weißt du, diese schlechten Phasen sind für mich letztlich eine wichtige Basis, auf der ich neue Songs schreiben konnte und kann. Gerade was die Selbstzerstörung angeht. Die habe ich ja auch bei vielen meiner Freunde und Bekannten aus der Punkrock-Szene in Los Angeles erlebt. Manche von ihnen sind mittlerweile tot. So handelt der Song „Critical condition“ von der neuen Platte zum Beispiel ist auch nicht von mir, sondern jemandem, der mir sehr nahe stand und der an seinen Problemen zugrundeging.

Man könnte natürlich sagen, die Erfahrung, dass einem Freunde wegsterben, gehört zum Älterwerden dazu. Aber sie scheint gerade in einer Subkultur wie dem Punk, der ja seit jeher auch eine destruktive Seite hat, noch ein bisschen extremer zu sein.

So ist es. Viele aus dieser Szene werden mit der Zeit tatsächlich sehr, sehr negativ. Und irgendwann gelangen sie an den Punkt, an dem sie sagen: „Das Leben ist total scheiße! Alles ist scheiße!“ Wie ich schon erwähnte: Ich war selber an diesem Punkt. Ich hatte die ganze Zeit über eine unheimlich große Wut in mir und habe mich selbst bedauert und bemitleidet. Das war ein Teufelskreis. Ich bin froh, dass ich mittlerweile anders auf die Dinge schaue.

Entsprechend selbsterklärend erscheint mir der Name eures neuen Albums, „Live Gives – Live Takes“. Das hört sich versöhnlich an, so nach dem Motto: Es kommt, wie es kommt und man kann ohnehin nichts dagegen tun – also mach einfach das Beste draus!

Genau. Das Leben kann dir große, wundervolle Dinge bescheren. Aber es kann dir auch jederzeit, in jeder Sekunde alles nehmen und alles verändern. Man sollte dankbar sein für das, was man hat – solange man es hat. Dieser Albumtitel kam mir nicht umsonst in einem Moment, in dem ich intensiv über all meine persönlichen Verluste während der vergangenen Jahre nachgedacht habe.

Glaubst du an so etwas wie Schicksal?

Ich denke zumindest viel über Begriffe wie Schicksal, Glück oder Zufall nach.

„Life Gives – Life Takes“ ist, so sagst du es selber, sehr auf die persönliche Ebene, auf dein eigenes Leben fokussiert. Mit dem Vorgängeralbum „Last Of The Pariahs“ hatten die GENERATORS dagegen noch eine sehr negative Zustandsbeschreibung der Welt an sich sowie der um sich selbst kreisenden, immer belangloser werdenden Punkrock-Szene im Speziellen abgegeben. Greift auch hier mittlerweile die Versöhnung und die Überzeugung „Es ist eben, wie es ist!“?

Genauso kann man das sagen. Heute denke ich: Die Punk-Szene verändert sich einfach in einem steten Kreislauf, und das ist gut so. Stillstand bedeutet das Ende, und Stillstand gibt es im Punk glücklicherweise nicht. Schau dich um: Egal, ob Pop-Punk, Ska-Punk, Streetpunk, Oi!, Rockabilly – es geht immer weiter. Das sieht man ja auch bei Konzerten. Als ich früher Punk-Shows besuchte, war das noch eine gefährliche Sache. Man musste aufpassen, dass man auf dem Weg zum Gig oder von dort nach Hause auf der Straße nicht verprügelt wurde. Punks wurden gehasst. Zudem herrschte auch während der Konzerte selber eine aggressive Atmosphäre. Eine Atmosphäre voller Gewalttätigkeit. Da hatte man mitunter Angst um sein Leben! Da haben sich Leute gegenseitig ohne Rücksicht auf Verluste verletzt. Heutzutage ist die ganze Szene zwar viel älter geworden, aber es stehen eben auch zahlreiche junge Kids im Publikum, die nicht destruktiv sind, sondern ihren Spaß haben. Diese Gewalt gibt es glücklicherweise nicht mehr.

Apropos „alte Szene“: Die GENERATORS gehören zweifelsohne zu den Oldschool-Punkbands dieser Welt. Und sie klingen auf „Life Gives – Life Takes“ plötzlich so laut und schnell wie seit Jahren nicht mehr. Sie klingen nach „back to the roots“. Ist auch das eine Folge deiner mittlerweile positiveren Sicht auf die Dinge?

Es ist schön, dass du das sagst. Und ja, ich bekam dadurch, dass ich mein Leben so konsequent reflektierte, genau diese Lust, wieder zurück zu den Wurzeln zu gehen. Zurück zum Punk. In den vielen Jahren zuvor war es so: Die einen in der Band wollten dies, die anderen wollten das. So was kennt ja jede Band. Diesmal aber war es mir wirklich, wirklich wichtig. So wichtig, dass ich alle zu überzeugen und mitzureißen versuchte: Ich wollte von Anfang an weniger Rock und mehr Punk auf der Platte haben. Ich bin nun einmal viel mehr Punker als klassischer Rocker. Seit jeher, seitdem ich als Frontmann auf der Bühne stehe. Genau so fühle ich mich wohl und genau das wollte ich mit dieser Platte zeigen.

Probleme und Missstände lassen sich mit Punk ja auch besser vertonen als mit klassischem Rock. Dem Punk wohnt die Kritik, das Aufbegehren nach eigenem Selbstverständnis ja quasi inne.

Da stimme ich dir absolut zu. Und das ist auch eine der Maximen der GENERATORS. Eine weitere ist: Wie folgen niemals irgendeinem Trend! Wie machen, was wir wollen – auch wenn die Leute am Ende das eine oder andere nicht mögen. Da kann es dann – wie in der Vergangenheit – auf Platte auch mal etwas langsamer zugehen. Gerade das ist für mich Punkrock! Wir müssen an das, was wir machen, glauben – und nicht das tun, was andere wollen. Diesbezüglich orientiere ich mich sehr gerne an Menschen wie etwa Joe Strummer. Er ist eine Ikone, denn er tat immer das, was er tun wollte. Ohne Kompromisse und auch wenn er manchmal dafür kritisiert wurde. Gerade das machte ihn zu einem großen Künstler.

Was kann eine „alteingesessene“ Punkband wie die GENERATORS tun, um die Kids, um all die TOUCHÈ AMORÈ/LA-DISPUTE-Post-Hardcore-Hipster von heute zu begeistern?

Das ist eine sehr gute Frage. Viele dieser Kids sind wirklich nicht bereit, über den Tellerrand zu schauen. Bands wie wir oder die STREET DOGS beispielsweise können nur zusehen, dass wir viele Konzerte spielen und immer wieder darauf aufmerksam machen, dass unsere Art von Punk und der Punk unserer eigenen Vorbilder die Wurzel all dieser neuen Strömungen ist. Dass sich ein Blick darauf lohnt. Aber meist kommt das mit der Zeit ohnehin – nämlich dann, wenn die Leute älter werden. Kids sind eben Kids. Sie sind manchmal sehr engstirnig und wollen sich nichts sagen, wollen sich nicht reinreden lassen. Ich war ja selber so. Als ich jung war, wollte ich nur CIRCLE JERKS oder BLACK FLAG hören. Nichts anderes. Da hat es mich doch überhaupt nicht interessiert, von jemandem gesagt zu bekommen: Jetzt hör dir doch auch mal diese oder jene Band an. Später dagegen, im Alter, ist so gut wie jeder Mensch dazu bereit, seinen Horizont zu erweitern. Das ist ein natürlicher Prozess.

Wie würdest du den aktuellen Zustand deiner Heimat Kalifornien in Sachen Punk beschreiben?

Nun, kürzlich sah ich in einem Musikmagazin eine „Punkrock-Karte“ der Vereinigten Staaten – und darauf war Südkalifornien sehr stark vertreten. Es ist eben eine Hochburg, immer noch. Es ist etwas Besonderes. In den kommenden Monaten stehen hier auch wieder einige interessante Shows an. Aber wir haben hier nichtsdestotrotz ein Problem, das wir nicht außer Acht lassen dürfen: Es gibt immer weniger Läden, in denen Punkrock-Konzerte stattfinden. Aber gerade als Punkrock-Kid brauchst du solche Orte, wo du dich treffen kannst, an denen du Teil einer Szene, einer Subkultur werden und sein kannst.

Auch ganz wichtig, gerade im Punk: Orte, an denen du mit deiner eigenen Band auftreten kannst.

Richtig. Da kann ich dir sogar eine Geschichte erzählen. Kürzlich rief mich ein befreundeter Promoter an, der eine recht große Punkband in einem seiner Clubs gebucht hatte. Er fragte mich, ob ich nicht eine gute, junge Band aus der Region kennen würde, die als Support bei diesem Konzert in Frage käme. Er konnte nämlich selber keine finden! Das sagt doch alles ... Das ist es, was ich meine: Je mehr Orte die Kids haben, um ihr Punk-Ding durchzuziehen, umso mehr Bands gibt es. Und umso größer wird die Szene. Wenn das wegfällt, dann geht es irgendwann tatsächlich an die Substanz.

Du lebst zwar in Kalifornien, bist aber in New York geboren und aufgewachsen und kennst somit beide wichtigen Punk-Szenen der USA, Ost- und Westküste. Wie sieht es am anderen Ende des Kontinents aus?

Das stimmt. Na ja, ich war vor einiger Zeit noch in New York und muss bestätigen, dass viele der Clubs dort im Verlauf der vergangenen Jahre in der Tat verschwunden sind, siehe das CBGB’s. So schlimm ist es in Los Angeles glücklicherweise noch nicht. Dieses leidige Phänomen der Gentrifizierung, des Modernisierens von alten Vierteln durch den Bau von modernen, teuren Wohnungen, kann man hier noch nicht in dem Maße beobachten wie in New York.

Lass uns nach diesem Exkurs in die Punk-Szene noch einmal zu „Life Gives – Life Takes“ zurückkommen. Was macht dieses Album deiner Meinung nach nicht nur zu einem weiteren GENERATORS-Album, sondern zu etwas wirklich Besonderem in eurer Diskografie?

Es mag sich jetzt ein wenig seltsam und anmaßend anhören, aber wo du es schon ansprichst: „Life Gives – Life Takes“ ist meiner Meinung nach tatsächlich eines der besten GENERATORS-Alben. Denn während wir daran arbeiteten und Songs schrieben, gab es einige Momente, die man durchaus als magisch bezeichnen kann. Es war unglaublich zu erleben, wie manche Songs innerhalb kürzester Zeit rasant immer besser und besser wurden. Sie waren einfach ganz plötzlich da. Wie mussten quasi nur auf „Aufnahme“ drücken – und es ging los!

Kann man diese Magie auch erzwingen – oder zumindest begünstigen?

Mitunter schon. Es ist wichtig, keine Spannungen und Streitigkeiten im Studio aufkommen zu lassen. Die totale Konzentration auf die Musik ist das, was zählt. Dann klappt genau das, was mir wichtig ist: Das Schreiben guter Songs. Mir geht es nicht darum, auf der Bühne zu stehen und live zu spielen. Ich tue das, was ich seit knapp 35 Jahren mache, vielmehr, weil ich es liebe, Musik zu schreiben. Weil ich es liebe, sie wachsen zu sehen. Und „Life Gives – Life Takes“ ist die Essenz all dessen. Diese Platte hat Feuer und Leidenschaft! Jeder einzelne Song. Es gibt genug Bands, die Platten einfach nur noch rausbringen, weil sie es eben schon immer getan haben. Sowas ist reine Routine, so bleibst du nicht relevant. Du kannst eine Platte nicht nebenbei aufnehmen, du musst immer alles reinstecken, was du hast.

Damit bist du einer der wenigen Künstler, die von sich sagen, dass ihnen das Arbeiten an Songs wichtiger ist als das Live-Spielen. Du jedoch betrachtest das Ganze von der anderen Seite.

Ja. Ein cooler Haarschnitt, coole Klamotten und cooles Getue sind nicht die Dinge, die zählen. Sie machen dich nicht zu einem guten Songwriter. Aber genau darum – um gute Songs – geht es doch. Um nichts anderes. Ansonsten sagen die Leute irgendwann über dich und deine Band: „Also, die erste Platte war ja super. Aber die neun, die danach kamen, kannst du in die Tonne hauen!“ Es sollte genau umgekehrt laufen: „Die erste Platte war toll. Aber die danach sind fantastisch!“

Das, was du bis hierher so erzählt hast, hört sich nach großer Harmonie innerhalb der Band an. Bedeutet das gleichzeitig auch, dass das aktuelle Line-up der GENERATORS länger zusammenbleiben wird als in der von steten Besetzungswechseln geprägten Vergangenheit?

Ja, und es ist gut, dass du das ansprichst. Denn ich kläre diesbezüglich sehr gerne auf: Die GENERATORS waren nie SOCIAL DISTORTION. Wie haben noch nie von unserer Musik leben können und waren immer schon gezwungen, viel zu touren. Und genau das hat vielen meiner ehemaligen Kollegen zu schaffen gemacht. Sie waren genervt, weil sie Angst hatten, arm zu enden. Weil sie befürchteten, wegen der Touren ihre Jobs zu verlieren. Oder sie hatten Kinder, um die sie sich kümmern mussten. Alles absolut verständlich. In der aktuellen Besetzung gibt es diese Probleme nicht. Zudem kennen sich alle derzeitigen GENERATORS-Mitglieder untereinander schon sehr, sehr lange. Das kommt der Harmonie natürlich zugute. Man darf ja nicht vergessen: Mando Del Rio, unser Drummer, hat für die GENERATORS sogar die ADOLESCENTS wieder verlassen, für die er knapp sieben Jahre lang trommelte. Das ist nicht selbstverständlich. Das zeigt, dass derzeit bei uns alles wirklich perfekt läuft.

Zum Schluss: „Life Gives – Life Takes“ erscheint nicht mehr bei Concrete Jungle, sondern bei Randale Records. Gibt es dafür einen erwähnenswerten Grund?

Den gibt es. Eigentlich wollten wir bei Concrete Jungle bleiben, das ist ein tolles Label und wir sind mit den Leuten dort nach wie vor befreundet. Aber das Team von Randale Records hat uns einfach ein sehr gutes Angebot gemacht. Somit ergab ein Wechsel Sinn.

Frank Weiffen

Webseite

© by Ox-Fanzine / Ausgabe #114 (Juni/Juli 2014)

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