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Interviews & Artikel

IDLES

Achtsames Rumpeln

Eine Band ohne den auf einem Konzert sonst obligatorischen Merch-Stand trifft man selten. Ein Akt des Widerstands? Wahrscheinlich. Wenn man den eloquenten Wortketten Glauben schenkt, die aus IDLES-Frontmann Joe Talbot und Leadgitarrist Mark Bowen nur so heraussprudeln. Ein britisches Rhetorikfeuerwerk, das man nicht immer verlustfrei übersetzen kann.

Die Single-Coil Fender Bronco eures Rhythmusgitarristen Adam sieht man doch eher selten auf der Bühne. Erst recht nicht in rosa. Wie sieht es sonst in eurem Instrumentenpark aus?

Mark:
Alle unsere Instrumente sind heftig modifiziert. Meine Strat ähnelt der alten Siebziger-Jahre-Strat meines Vaters, nur mehr oder weniger in ihre Einzelteile zerlegt und dann wieder anders zusammengesetzt. Lee fährt ziemlich auf Gitarrenmodding ab. Und das ist ja das Schöne an Fender-Gitarren, du kannst einfach irgendwas ausbauen und wieder ein neues Teil einbauen, plug and play. Das macht ein befreundeter Techniker für uns. Lee hat aber seine Pickups selbst entworfen, die sind anders gewickelt, damit die oberen drei Saiten stärker betont werden, es also ein wenig basslastiger ausfällt.

Recht speziell sieht es bei euch ja auch in Sachen Veröffentlichungen aus: Von „Joy As An Act Of Resistance“ wird es eine limitierte LP-Ausgabe geben mit acht frei austauschbaren doppelseitigen Covermotiven. Wie kam es dazu?

Joe:
Die Farbe des Vinyls zu variieren ist heutzutage zu einfach, um es als Special oder Deluxe-Edition durchgehen lassen zu können. Also habe ich versucht, ein wenig kreativer zu denken. Du willst ein Produkt für mehr Geld verkaufen? Daraus habe ich eine Art Challenge für uns als Künstler gemacht. Die Maxime hinter dem Album lautet ja „Freude als Akt des Widerstands“, und wir fanden es ziemlich schwierig, anderen in diesem Zusammenhang kreative Kontrolle zu geben. Also haben wir im Rahmen dieser Challenge beschlossen, befreundete Künstler zu bitten, jeden Song des Albums mit einem Kunstwerk zu interpretieren. Ein weiterer Ansatz hinter dem Album war, aus etwas Unangenehmen etwas Schönes zu basteln. Ein Trauma in etwas Schönes umzuwandeln. Das Album als Ganzes kann man als Ort des Traumas bezeichnen. Für unser Land, für den Einzelnen, für mich als Vater. Und wenn wir etwas Deluxe haben wollen, gehen wir das eher als Künstler an und nicht wie Geschäftsleute. Wir wollen den Leuten etwas geben. Und werden das ganze so erwirtschaftete Geld für wohltätige Zwecke spenden, um daraus etwas Schönes zu schaffen.

Viele Bands sehen Deluxe-Editionen ja inzwischen eher als notwendiges Übel und überlassen das ganz dem Label. Bei euch ist das also definitiv anders.

Joe:
So haben wir noch nie gedacht. Wir sind uns als Kollektiv der Tatsache unseres privilegierten Status bewusst. Und dieses Privileg wollen wir so gut, kreativ, freigiebig und kompakt es geht nutzen. Indem du versuchst, deine Musik und Kunst so komprimiert und schön wie möglich zu machen, forderst du dich selbst heraus und stößt immer wieder an neue Grenzen. Das fertige Produkt muss so gut wie irgend möglich ausfallen. Eine immerwährende Herausforderung. Egal, ob T-Shirt, Poster, Vinyl oder was auch immer. Wenn ich abends ins Bett gehe, will ich das Gefühl haben, mein Bestes gegeben zu haben.

Würdest du das unter den Begriff DIY fassen?

Joe:
Ja, schon. DIY hat immer eine romantische Note, wir haben das ursprünglich aber eher aus purer Notwendigkeit so gehandhabt. Was wir inzwischen tun, können wir gar nicht mehr ohne unseren Manager leisten, der jeden Tag unglaublich viele Stunden arbeitet, damit diese Band funktioniert. Wir haben mit Partisan ein Label, das voll hinter uns steht und kreative Wege geht. Sie arbeiten sehr hart für uns und wir arbeiten sehr hart für sie. Aber der DIY-Gedanke wird uns immer begleiten, sobald wir etwas selbst machen können, dann tun wir das auch. Weil uns das wichtig ist und wir kreativ sind. Wir sind Künstler, wir wollen nicht einfach nur Geld verdienen. Wir machen das, weil wir Musik und Kunst lieben. Du kannst das entweder daheim für dich alleine machen, wenn du dich aber dafür entscheidest, es zu deinem Beruf zu machen, hast du ein Publikum. Und in unserem Fall bedeutet das, dass unser Publikum in unserem künstlerischen Dialog etwa 90% der Macht hat. Wir müssen uns dessen, was wir tun, als Teil eines Dialogs bewusst sein. Und deswegen müssen wir in all unserem Tun hart arbeiten.

Du hast mal in einem Interview gesagt, dass es wichtig sei zu wissen, wer man ist und wer man sein will. Wer seid ihr? Wer wollt ihr sein?

Joe:
Persönlich weiß ich nicht ganz genau, wer ich bin. Alles, was ich tun kann, ist das zu erforschen. Achtsam sein. Das heißt, den Moment genießen. Einfach der zu sein, der man eben gerade ist. Bis der Tod eintritt, bist du niemals ein vollkommenes Wesen. Dein Leben ist eine Reise, bei der du deine Fehler kennen lernen musst, aber auch deine schönen Seiten und Talente. Es geht darum, die eigene Unvollkommenheit zu erkennen.

Mark: Du musst deine Fehler erkennen und unterscheiden lernen, welche Dinge du kontrollieren kannst und welche nicht. Und dann daran arbeiten, ein besserer Mensch zu werden, besser dir selbst und anderen gegenüber.

Joe: Wichtig ist zu lernen, sich selbst zu lieben. Der, der du bist. Aufmerksam sein heißt, die Vergänglichkeit zu akzeptieren. Du bist niemals vollkommen und kannst sagen: das bin ich, ich weiß, wer ich bin. Es geht darum, zu erfassen, was du gut kannst. Dass deine Sprache und dein Handeln dich zu einer vollwertigen Persönlichkeit machen. Aber nur in diesem Moment. Das ist ein Lernprozess. Jeder Tag ist ein Schultag. Also ich weiß zwar nicht, wer ich bin, aber ich mache Musik und Kunst so gut ich kann. Ich arbeite hart und ich bin nüchtern. Mir wird langsam klarer, wer ich bin, ich erinnere mich häufiger an meine Unzulänglichkeiten, weil ich nicht betrunken bin und auch keine Drogen mehr nehme. Dadurch sehe ich etwas klarer. Aber eigentlich geht es auch in erster Linie darum, im Hier und Jetzt zu leben und dein Bestmöglichstes zu geben. Auch bezüglich Spaß, Liebe und Mitgefühl. Wenn du in der Gegenwart lebst, bist du dir deines Handelns eher bewusst, erkennst deine Bedürfnisse, aber auch das, was gerade um dich herum passiert. Hm. Wenn ich die Antwort auf diese Frage wüsste, wäre ich verdammt reich.

Wer bist du, Mark?

Mark:
Ich bin ich.

Joe: Siehst du? Er ist ein verdammter Idiot. Woher weißt du denn, dass du nicht nur ein Produkt meiner Vorstellungskraft bist?

Mark: Die einzige Sache, der wir uns sicher sein können, ist unser Bewusstsein.

Joe: Wir haben diese Frage ja auch nicht einfach so in irgendeinem Interview geäußert oder für das Album erfunden. Das Album ist ein Dialog zwischen Freunden und Musikern, entstanden auf dem Weg der Verbesserung ihres Lebens. Darüber sprechen und denken wir viel nach. So kam diese Frage zustande.

Welche Verbesserungen seht ihr denn in diesem Album?

Mark:
Objektiv gesehen sind wir griffiger geworden. Es gibt kein Herumgestolper mehr, wir sind nicht mehr auf der Suche danach, was wir eigentlich sagen wollen. Wir sind direkter in dem, was wir sagen wollen. Wir wissen, wie unsere Gitarren klingen und in welchem Verhältnis sie zu den Drums stehen sollen. Andere Dinge hingegen haben sich einfach verändert. Weil wir besser aufeinander abgestimmt sind, gibt es mehr Raum, was ich nicht zwangsläufig als Fortschritt betrachte. Auf unserem letzten Album zum Beispiel gab es Teile, in denen überhaupt kein Raum war, aber das war durchaus hilfreich und hat es zu dem gemacht, was es war. Wir haben aus den Erfahrungen des ersten Albums und von vielen Live-Auftritten in den letzten beiden Jahren gelernt. Ob man das als Verbesserung sehen sollte? Es ist anders. Es ist großartig!

Also Repeat in Endlosschleife?

Joe:
Wenn du ein Album, deine Songs aufnimmst, ist das eigentlich nicht für dich. Es ist ein Dokument, das du deinem Publikum gibst, damit sie das in einem anderen Umfeld genießen können. Sobald du es auf Platte presst, ist es nicht mehr dein Album.

Mark: Um das noch mal in den Kontext Achtsamkeit zu setzen, ist das etwas, was du definitiv nicht ändern kannst. Wir können im Nachhinein nichts mehr an den Aufnahmen des Albums ändern. Das tut unserer Reise als Musiker, Bandmitglieder und Freunde nicht gut, wenn wir uns diesen Zeitblock immer wieder anhören. Wenn ich das tue, höre ich noch immer Fehler, und das macht keinen Sinn. Ich bin schon ein Befürworter der Selbstreflexion, sich nach einer Show zurücklehnen und positive und negative Aspekte noch mal durchzugehen. Aber an dem Album kann ich ja nichts mehr ändern.

Inwiefern wart ihr an Mixing und Mastering beteiligt?

Mark:
Wir waren sehr in das Mixing einbezogen. Das haben wir gerne unter Kontrolle. Mastering ist eine dunkle Kunst, in die ich nicht viel Einblick habe. Da wusste Tim Putnam, der unser Label betreibt, genau, was zu tun ist, das war sehr hilfreich. Das Album an sich war schon so gut aufgenommen, dass sich einfach vieles schon so angehört hat, wie wir uns das vorgestellt haben. Wir sind dann noch näher an das herangekommen, was wir in unseren Köpfen gehört hatten. Das ist uns mit Adam Greenspan und Nick Launay ganz gut gelungen. Mastering ist da noch mal eine andere Liga. Das sorgt dafür, dass es sich am Ende auch anhört, als hätte eine echte Band ein echtes Album aufgenommen.

Seid ihr Helden der gepflegten Live-Show?

Joe:
Wir machen schon eine Menge Faxen auf der Bühne. Das ist eine Art Kriegsbemalung. Es ist eine schwierige Aufgabe, jemanden zu begeistern.

Mark: Andere zu begeistern ist wohl das eigentliche Ziel der IDLES. Das ist der Gipfel dessen, was ich erreichen kann und will.

Wie befeuert ihr euch selbst?

Joe:
Mit Humor, Liebe, Freundschaft. Und Angst.

Spielst du da auf etwas Bestimmtes an?

Joe:
Hier geht es mir wieder um Selbsterkenntnis. Meine Partnerin hat mich da schon auf den richtigen Weg gebracht, aber ich habe noch immer ein langes Stück vor mir. Ich habe so viele Fehler gemacht, ich bin faul geworden.

Also Angst in Form von Unsicherheit?

Mark:
Bis zu einem gewissen Grad. Wenn du dich nicht sicher fühlst, läuft irgendwas falsch. Gesellschaftlich. Und wenn das so ist, muss sich was ändern. Und ich hoffe, dass wir unsere privilegierte Position nutzen können, um da etwas anstoßen zu können. Auf unseren Shows sollen sich beispielsweise alle sicher fühlen. Wir können den Leuten sagen, was im Saal gerade läuft.

Joe: Es gibt schon eine gewisse Gewalttätigkeit auf unseren Shows, aber eine, die auf Mitgefühl und Liebe basiert, der Heftigkeit unserer Musik. Und das ist großartig. Es gab schon viele Verletzungen, aber das kommt eben davon, wenn man in hohem Alter wild herumspringt. Emotionale Sicherheit können wir aber in jedem Fall bieten. Jeder darf das tun und lassen, was er will.

Stichwort Inklusivität ...

Joe:
Genau. Und daran, Inklusivität in unserer künstlerischen Sprache zu erreichen, haben wir hart gearbeitet. Mit Humor, Hingabe und der Inszenierung von Verletzlichkeit auf der Bühne. Lächerliches Verhalten im liebevollen Sinne. Das hilft unserem Publikum, sich einbezogen zu fühlen. Und moralische Inklusivität im Sinne von Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Menschen und Kulturen. Das ist gerade im derzeitigen Europa bitter nötig, wegen dieser sektiererischen, rechten Strömungen. In Europa und Amerika. Wahrscheinlich auch überall sonst. Inklusivität ist einer der Schlüssel zu Sicherheit und Wohlergehen aller innerhalb eines Landes. Und das fängt im Kopf an. Du musst neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen sein. Erst dann bist du dazu in der Lage, auch neuen Menschen gegenüber dein Herz und deine Tür zu öffnen. Lerne, dich selbst zu lieben und bleibe Neuem gegenüber aufgeschlossen.

Was hat deiner Meinung nach zu diesem politischen Rechtsruck geführt?

Joe:
Ich denke, das liegt daran, dass die Menschen ärmer sind und sich einfach unsicherer fühlen. Die Banken haben die Sicherheiten der Menschen verzockt. Die Zukunft der Menschen in der westlichen Welt ist plötzlich unsicherer als zuvor. Also verfallen viele in Panik. Rechte Ideologien sehen sie als eine reaktionäre Sache an. Außerdem haben sie dann einen Sündenbock. Die Migranten sind schuld, Problem gelöst. Linke Politik hingegen braucht Zeit, überblickt die ganze Struktur dahinter, alle Menschen. Da wird langfristig geplant und erst viel später sieht man ein Ergebnis. Während die Rechten mit Kurzschlussreaktionen, wutgetriebenem und sprunghaftem Denken genau auf die in Panik verfallenen Wähler zugeschnitten sind. So ist es auch zum Brexit gekommen. Die Zeitungen erzählen ihnen, wer schuld ist, und sie glauben es. Sie wollen nicht wahrhaben, dass es ihre eigene Schuld ist, weil sie eine bestimmte Partei gewählt haben.

Mark: Die Rechten versprechen schnelle Veränderungen, während die Linken in unserem Land keine wirklichen Lösungen anbieten.

Joe: Das stimmt. Der Neoliberalismus hat dazu beigetragen, linke Politik zu dekonstruieren. Im linken Lager diskutiert man noch immer darüber, wie Utopia aussehen soll, statt sich zusammenzuschließen und die Dinge einfach anzugehen. Der Neoliberalismus, diese gewalttätige kapitalistische Kultur, zerreißt das Land förmlich. Aus der britischen Perspektive betrachtet. Aber ich werde weiter Labour wählen, weil sie zumindest einen kleinen Teil dessen verkörpern, woran ich glaube. Und ich hoffe, dass sie sich langfristig wieder zu einer echten linken Partei entwickeln. Im Moment sind einfach zu viele Investoren an Bord. Und ich selbst trage Adidas-Turnschuhe ...

Inwiefern steckt das Politische in eurer Musik?

Joe:
Das Politischste ist wohl, über menschliche Gefühle zu sprechen und den Dialog für die Sicherheit und das Wohlergehen des Einzelnen zu eröffnen. Jetzt und in der Zukunft. Ich werde niemandem vorgeben, wen oder was er zu wählen hat. Aber ich spreche sehr wohl über meine Überzeugungen. Alles ist ja irgendwo politisch, was du in einer Industrienation tust. Wenn du Milch kaufst, wählst du zwischen Vollmilch, Halbfett, Bio oder auch in welchem Geschäft du sie kaufst. Das ist politisch. Aber ich würde mich selbst nie als politischen Künstler bezeichnen.

Also steht dieses Album für ...?

Joe:
Ich war ein Alkoholiker. Ich bin ein Alkoholiker. „Joy As An Act Of Resistance“ ist in einer Zeit entstanden, in der wir uns dazu entschieden haben, etwas zu verändern. Uns als Individuen weiterzuentwickeln. Um ein besserer Freund und besserer Musiker sein zu können. Das ist ein Album des Glaubens an sich selbst, des Selbstvertrauens und der Selbstliebe.

Anke Kalau

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© by Ox-Fanzine / Ausgabe #140 (Oktober/November 2018)

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