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Interviews & Artikel

CLOWNS

Pro choice

Wer sie bis dahin nicht zur Kenntnis genommen hatte, kam spätestens 2017 nicht mehr an den CLOWNS aus Melbourne vorbei. Ihre Konzerte waren (und sind) mitreißend, ihr Album „Lucid Again“ war komplex und straight punkrockend zugleich. Von This Charming Man sind sie nun zu Fat Wreck gewechselt, Mitte April erscheint das neue Album „Nature/Nurture“, und über all das wollte ich mit der Band reden. Ich erreiche Band-Co-Gründer Stevie zu Hause in Melbourne, wo es gerade extrem heiß ist – nicht gut, wenn man über einem Restaurant wohnt, wo die Reiskocher auf Hochtouren laufen und die Wohnung in eine Sauna verwandeln.

Stevie, wie geht es dir?


Ich versuche, mich von letztem Wochenende zu erholen, und da hilft das Schwitzen vielleicht sogar beim Entgiften, hahaha.

Ich dachte, nach all den verschwitzten Shows in kleinen Clubs seist du mittlerweile an tropische Verhältnisse gewöhnt.

Sollte man meinen, aber nein, es wird immer heißer.

Sieh es doch wie ein schamanisches Ritual an, das irgendwelche Eso-Typen anbieten.

Nehmen die dazu nicht Acid? Solche Typen haben wir hier in Australien auch. Das nennt sich Bush Doof, da feiern Leute irgendwo im Niemandsland wilde Rave-Partys, die von manchen als Erleuchtung verschaffendes Erlebnis angepriesen werden, aber eigentlich sind es nur Kids, die elektronische Musik hören, Acid einwerfen und sich, wenn sie wieder zurückkommen, wie höhere Lebewesen vorkommen. Dabei haben sie nur ihr Hirn mal gut durchgekocht. Aber was weiß ich schon, haha.

Spielen „Substanzen“ denn eine Rolle in eurem Bandkontext?

Wir sind eine „Pro Choice“-Band, keiner sagt dem anderen, was er tun und was er lassen soll, keiner mischt sich in den Lebensstil des anderen ein. Aber hey, wir sind eine Rockband, das sagt alles, oder?

Ich las gerade das Buch von Wayne Kramer von MC5 und was der so über seine Bandjahre in den Sechzigern und frühen Siebzigern schreibt in Hinblick auf Drogen, da muss ich sagen, dass ich solche Erfahrungen nicht brauche.

Ich finde, dieses Bild des „traumatisierten Genies“ ist eine ziemlich altmodische Sache, das braucht doch keiner mehr. Immer wenn man etwas über so einen berühmten, einflussreichen Musiker liest oder eine Doku sieht, ist das doch die gleiche Leier, die immer gleichen Geschichten. Ich finde, wenn man sein Leben im Griff hat, dann kommt man eben auch ohne das Kapitel aus, wo dir deine Familie den Arsch retten und dich in die Entzugsklinik schleppen muss. Ich habe neulich den Film über Lady Gaga gesehen, „A Star Is Born“, und dachte mir nur: Au Mann, lernt denn keiner mal irgendwas aus seinen Fehlern? Immer die gleichen Storys ... Irgendwie scheinen wir aber von solchen Charakteren fasziniert zu sein. Die Leute scheinen das zu mögen, abgesehen davon will ich nicht über das Leben anderer Menschen urteilen. Und ja, kann sein, dass man solche Geschichten lesen will und gut vermarkten kann. Ich merke mir das mal für den Fall, dass wir etwas Presse brauchen, haha.

Da können wir ja durchaus den Bogen zu eurem neuen Label schlagen, Fat Wreck. Fat Mike haut sich so ziemlich alles rein, was geht, und er spricht darüber, das ist Teil der „Marke“, die Leute interessiert das.

Zu Fat Mike kann ich ehrlich gesagt nichts sagen, ich habe ihn nur zweimal getroffen. Und ich bezweifle, dass er sich an mich erinnern kann. Aber du hast sicher recht, der redet viel über seine Lebensgeschichte und seine Erfahrungen und die Leute wollen das auch hören. Aber ich finde es auch traurig, wie viele Rockmusiker sich mit ihren Geschichten offenbaren, ihren Drogenerfahrungen, ihren psychischen Problemen, ihrem Stress, was sie dagegen nehmen. Ey Leute, bekommt euren Scheiß mal geregelt! Aber wie gesagt, wir sind eine Pro-Choice-Band, jeder soll machen, was er will. Nichts, was ich in einem Interview sage oder als persönliche Meinung vertrete, wird etwas daran ändern, dass Musiker zu diesem Verhalten hingezogen werden. Und man darf nie vergessen, dass wir einen Lebensstil pflegen, bei dem Partymachen Teil des Berufs ist.

Hast du eine Lernkurve, was dein eigenes Verhalten betrifft, so in der Art „Das ist okay für mich, das lasse ich besser bleiben“?

Schon, wie jeder. Aber dafür muss man ja nicht in einer Band sein. Als ich ein Kind war, wollte ich immer Musiker werden – ja, die Geschichte ist alt, aber so war es eben bei mir. Ich sah damals FRENZAL RHOMB auf Channel V, was so was wie das australische MTV war, und ab da habe ich mir gewünscht, auch mal so eine Band zu haben. Ich trug die Idee ewig mit mir herum, und dann war ich endlich mit der Schule fertig und gründete eine Band. Es brauchte dann ein paar Jahre, wir mussten den schweren Weg gehen, aber hier sind wir. Auf dem Weg dahin habe ich mich auch schon mal etwas verrückt benommen, mittlerweile bin ich, sind wir ruhiger geworden und machen weiter. Und ich stelle fest, dass eine Neurose kein zwingender Teil so einer Biografie ist. In einer Band zu sein, ist einfach eine verdammt spaßige Art zu existieren. Und man kann sich garantiert endlos in so eine Sache hineinsteigern, wenn man jahrelang darauf wartet, dass endlich der große Moment kommt. Für mich ist die Band jetzt einfach das normale Leben.

Du erwähntest eben FRENZAL RHOMB, die so was wie die australische Version von NOFX sind – und mit denen verbindet euch, dass die vor über zwanzig Jahren als einzige australische Band auf Fat Wreck waren.

Ja, und ich finde das extrem cool. Fat Wreck sind in Australien immer noch ein wichtiges Label, dessen Bands sehr beliebt sind. Und ja, deren einzige australische Band waren bislang FRENZAL RHOMB, die bis heute die angesehenste echte Punkband Australiens sind. Keine Ahnung, warum wir jetzt die zweite australische Band sein durften, aber ich bin echt immer noch ein bisschen verblüfft und ich weiß, dass wir da in sehr große Fußstapfen treten. Vor zwei, drei Jahren wäre ich deshalb wohl noch durchgedreht, hätte in der Kneipe irgendwelche Fremden damit zugelabert, doch jetzt freue ich mich einfach nur und hoffe, dass die Platte dadurch eine ganze Menge neue Leute erreicht.

Für dich und mich mag ein Label noch eine Bedeutung haben, wir werden auf Bands aufmerksam basierend darauf, auf welchem Label sie veröffentlichen. Doch das scheint in Streaming-Zeiten zunehmend bedeutungsloser zu werden, immer weniger Menschen gehen in Läden und kaufen nach dem Logo auf einer LP, sondern hören das, was ein Algorithmus für sie auswirft.

Das Klima in der Musikindustrie hat sich dramatisch verändert, und wir könnten jetzt ewig darüber reden, warum Labels mehr und mehr redundant werden. Wir sind dafür ja auch selbst ein gutes Beispiel, denn in Australien veröffentlichen wir das Album auf unserem eigenen Label – auf Fat Wreck sind wir „nur“ im Rest der Welt. Aber es ergibt eben Sinn, mit Fat Wreck zu arbeiten: die kennen die Märkte, die haben die Verbindungen zu den Vertrieben – und es gibt eben immer noch den Effekt, dass Menschen die Bands auf Fat Wreck mögen und so vielleicht auf uns aufmerksam werden, vielleicht auch noch beim Durchblättern der Platten in einem Laden. Aber egal, wir bringen die Platte raus und hoffen, dass sie ein paar Leuten gefällt. Und so oder so tauchen wir irgendwann bei euch in der Stadt auf, auch wenn vielleicht nur fünfzig Leute kommen.

Euer 2017er Album „Lucid Again“ war schon etwas Besonderes aufgrund der Tatsache, dass für eine Punkband ungewöhnlich lange Songs enthalten waren, insgesamt wirkte es recht ... experimentell. „Nature/Nurture“ ist nun wieder „normal“, nicht neun Songs in 43 Minuten, sondern elf Stücke in 35 Minuten. Zufall, Absicht?

Wir alle in der Band mögen Platten, die jeweils ihren eigenen „Geschmack“ haben, die sich unterscheiden. Wir haben nicht die eine Formel in Sachen Songwriting, anders als damals die RAMONES, die immer Songs geschrieben haben, die irgendwie ähnlich klangen. Wir haben im Laufe der Geschichte unserer Band festgestellt, dass es für uns funktioniert, keine Formel zu haben. Unsere Formel scheint es eher zu sein, bei jeder Platte die Regeln neu festzulegen. Das kann echt Spaß machen, denn so ist der kreative Prozess jedes Mal anders. Ich höre Musik aus der ganzen Welt aus zig verschiedenen Phasen und so finden dann solche Elemente wie eine Sitar Einzug in unsere Musik. Und das Schöne ist, dass man bei uns jetzt einfach weiß, dass man nicht davon ausgehen kann, dass die eine Platte klingt wie die andere. Punkrock ist es ja trotzdem noch, schnell und hart, und live wirst du auch immer eine Hardcore-Punk-Partyband sehen. Unsere Kreativ-Tür, um es so auszudrücken, ist nicht geschlossen, die schwingt hin und her.

Hat sich an der Konstellation mit dir und Jake als die kreativen Köpfe der Band was geändert?

Jake und ich sind immer noch die Songwriter in der Band, gerade bei dieser Platte. Aber wir haben die Platte in dieser Besetzung gemeinsam gemacht, und bei einem Song singt sogar Hanny fast komplett, und Will, unser letzter Neuzugang, ist ein extrem guter, schneller Gitarrist, der geile Soli eingeschmuggelt hat. Wir haben alle Songs bei der australischen GEMA zu gleichen Teilen für jeden von uns gemeldet, es sind CLOWNS-Songs, und es wäre Quatsch, darüber zu diskutieren, ob ein Song nun zu 17,5% oder 50% von jemandem ist. So hat jeder 20%.

Als ich euch im August 2017 interviewte, sagte Jake: „Nächstes Jahr kommt eine neue Platte. Und das sage ich mit viel Selbstvertrauen, denn wir haben noch keinen einzigen neuen Song geschrieben.“ Aus 2018 wurde April 2019 ...

Hahaha, nun, „Gut Ding will Weile haben“, nicht wahr? Am Line-up lag es nicht, das ist seit 2017 unverändert. Bis 2015 war das bei uns wie bei einer Drehtür, haha. Jake und ich waren immer dabei, wir hatten fünf oder sechs verschiedene Gitarristen – die einen gingen, die anderen wurden rausgekickt. Wir scherzen immer, dass es genug Ex-CLOWNS-Mitglieder gibt, um eine zweite Version der Band zusammenzustellen. Aber das jetzt ist das beste Line-up und auch das letzte, denn wir haben die Nase voll von dem ständigen Hin und Her. Wobei ich sagen muss, dass nichts über die Befriedigung geht, die man verspürt, wenn man endlich ein Bandmitglied rausgeschmissen hat, das einen schon eine ganze Weile genervt hat, hahaha. Andererseits war die Tour nach der ersten Platte, auf der noch unser Gitarrist Joe gespielt hat, eine echte Herausforderung – keiner kannte uns, wir mussten teilweise wirklich auf der Straße schlafen, weil uns keiner sehen wollte. Da konnte ich Joe schon verstehen, dass er keine Lust mehr hatte auf so was und gegangen ist. An einem sich verändernden Line-up ist aber ja nichts Schlechtes, alle großen Punkbands hatten Besetzungswechsel.

Seit „Lucid Again“ kann man euch als erfolgreiche Band bezeichnen. Das hilft, oder?

Oh ja! Jetzt gibt es keine Konzerte mehr, nach denen wir auf der Straße schlafen müssen. Jetzt würde uns garantiert am Ende einer Show jemand einen Platz auf seinem Sofa anbieten, hahaha. So ein bisschen Erfolg macht es definitiv einfacher, in einer Band zu spielen, wir haben da echt Glück gehabt. Aber egal wie es für uns künftig läuft, mit der „richtigen“ Welt sind wir fertig, wir werden uns nicht wieder integrieren – keine Chance! Wenn das Album raus ist, gehen wir erst mal wieder auf Tour, und dann sehen wir weiter. Ich habe keinen Plan für die Zukunft, im Gegensatz zu anderen Leuten in meinem Alter, die ja oft drei, fünf Jahre voraus planen, plane ich höchstens sechs Monate voraus. Kann sein, dass wir dieses Jahr auch erst mal in Südamerika spielen, oder mit unseren Freunden NOT ON TOUR in Israel – und vielleicht auch mal im Inneren des australischen Kontinents. Internationale und selbst australische Bands vergessen oft, dass Australien nicht nur aus den Städten an der Küste besteht, sondern dass da dieses riesige Gebiet im Landesinneren existiert. Die Natur dort ist grandios, und es leben auch Menschen dort. Also wollen wir endlich mal in Orten wie Alice Springs spielen, wo wir noch nie waren.

Und dort gibt es Leute, die Bands wie die eure sehen wollen?

Das habe ich gehört. Ich war da mal als Kind mit meinen Eltern im Urlaub, sonst noch nie. Es gibt da wohl eine aktive Music Community, aber weil die so isoliert sind dort, gibt es zwar eine große Genre-Diversität, aber nicht zig verschiedene Cliquen. Die sind da wohl sehr open-minded, und das wiederum passt gut zu uns. Diese Offenheit ist ja auch, in etwas geringerem Maße, typisch für ganz Australien, denn was für Alice Springs gilt, galt, vor allem in Zeiten vor dem Streaming, für das ganze Land. Festivals wie Big Day Out waren schon immer musikalisch sehr breit aufgestellt, so was wie reine Punk-Festivals kannten wir als Jugendliche nicht. So was wie Wacken würde bei uns nicht funktionieren, dafür ist die Bevölkerungsdichte zu gering.

Du erwähntest die schöne Natur Australiens und euer Album heißt „Nature/Nurture“. Auf dem Cover sind die Knochen eines menschlichen Brustkorbs zu sehen, darin wachsen Blumen. Was hat es mit all dem auf sich?

Wenn man in einer Band spielt, stundenlang zusammen im Bandbus sitzt, entwickelt sich immer mal so ein gewisser Lagerkoller. Und dann diskutiert man schon mal die seltsamsten Dinge. So etwas war mal das Thema „Anlage und Umwelt“, also was beim menschlichen Verhalten ist Veranlagung, was beruht auf äußeren Einflüssen. Was formt die Persönlichkeit eines Menschen? Über diese Frage diskutieren wir gerne, und wir recherchieren dazu. Und da ergab es Sinn, das mal bei einem Album zu thematisieren und der Frage nachzugehen, warum irgendwas so ist, wie es ist. Das Artwork besteht aus einem menschlichen Brustkorb, in dem man Pflanzen und Blumen sieht – alles einheimische Gewächse aus Australien. Das Thema Australien da einzubringen, war uns wichtig, speziell jetzt, da wir unsere Platten weltweit verkaufen. Wir wollen als Band auf einem amerikanischen Label nicht in die Falle geraten, „amerikanisiert“ zu werden. Wir wollen unsere Musik, unser Artwork, unsere Ideen dezidiert australisch gestalten. Und dazu passt dann auch der Titel als Konzept, also „Nature versus Nurture“: wie kommt man als Mensch in diese Welt hinein, was passiert dann mit dir in dieser Welt, was macht dich zu dem, was du bist?

Ist das für euch eine rein philosophische Diskussion oder hat das auch religiöse Aspekte?

Hat es nicht, wir sind eine zu 100% atheistische Band. Religion? Fuck that shit, we hate it. Das einzig Coole an Religion sind die vielen schönen Kirchen überall in Europa. Der Rest kann mir gestohlen bleiben.

Wer hat das Cover gestaltet?

Er heißt Rodrigo Almanegra, das ist ein Illustrator aus Madrid. Ein schöner Gegensatz zu der Australien-Thematik. Will brachte uns auf ihn, er ist mit ihm befreundet. Und wir waren überzeugt, dass er umsetzen kann, was uns vorschwebt. Ich bin vom Ergebnis echt begeistert. Unsere anderen Alben sahen wie typische Punk-Alben aus, diesmal wollten wir was anderes haben, ein starkes Motiv.

 


Diskografie

„Repeat After Me“ (7“-Split mit THE ORPHANS, Our New Planet, 2011) • „Cleavers / Eat A Gun“ (7“-Split mit CLEAVERS, Our New Planet, 2012) • „Powders / Moshing Machine“ (7“-Split mit Michael Crafter, Our New Planet, 2013) • „I’m Not Right“ (LP/CD, Poison City, 2013) • „Bad Blood“ (LP/CD Poison City, 2015) • „Destroy The Evidence“ (7“, Poison City, 2016) • „Lucid Again“ (LP/CD, Poison City/This Charming Man, 2017) • „Freezing In The Sun“ (7“, This Charming Man, 2018) • „Nature/Nurture“ (LP/CD, Damaged/Fat Wreck, 2019)

Joachim Hiller

Webseite

© by Ox-Fanzine / Ausgabe #143 (April/Mai 2019)

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