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ASH MY LOVE

Money

ASH MY LOVE reichern durchschnittlich dreiminütige, ächzende Klanggerüste mit minimalistischer Instrumentierung zu karg-minimalistischen Hollerblues-Stompern an, ohne Spuren von unnützem stilistischen Schnickschnack oder digitalem Firlefanz; wie ein pluckernder Proto-Rock’n’Roll-Zweitakter, der im Bo Diddley-Beat maximal energetische Takes aufs Tonbandgerät gebannt hat.

Ihr sumpfiger Südstaaten-Sound mit seinen nöligen Call & Response-Vocals klingt dabei jedoch nicht aufgesetzt antiquiert, sonder versucht, mit minimaler Ausstattung maximalen Radau zu erschaffen, mitsamt aller erforderlichen Ecken und Kanten.