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CDs/LPs/Singles - Reviews

DOWNTOWN BOYS

Cost Of Living

Format: CD

Label: Sub Pop

Webseite

Wertung:


Victoria Ruiz (voc), Joe DeGeorge (sax, synth), Joey La Neve DeFrancesco (gt), Mary Regalado (bs) und Norlan Olivo (dr) sind seit 2012 die DOWNTOWN BOYS aus Providence, Rhode Island. Bisher hat die Band auf zwei Alben und einer EP ihren im politischen Protest verwurzelten Punk zum Besten gegeben und das Rolling Stone-Magazin dazu gebracht, sie in einem Artikel als „America’s most exciting punk band“ zu bezeichnen.

Sängerin Victoria und Gitarrist Joey haben zudem mit dem Online-Magazin Spark eine Plattform etabliert, die politisch aktive KünstlerInnen unterstützt. Die zwölf Songs des dritten Albums „Cost Of Living“ widmen sich dementsprechend (auf Englisch und Spanisch) explizit gesellschaftlichen Zerwürfnissen in den USA.

Es sind hier nicht nur die Polizeigewalt und ein grassierender Rassismus, die in den Titeln beschrieben werden – auch die Themen Selbstbestimmung („I’m enough“), Freiheit („A wall“) und all das, was unter Empowerment fällt, (sehr stark: „Lips that bite“) finden einen Platz in Victorias so nachdrücklich ausgerufenen Textzeilen.

Stilistisch tendiert das am ehesten Richtung frühe INTER-ALIA, und mit Saxophon und Synthesizer findet sich eine eher untypische Genre-Instrumentalisierung. Aber was ist schon „typisch“? „A wall is a wall / A wall is just a wall“, würde die Band sagen.

Macht definitiv Lust darauf, mehr Mauern einzureißen.

David Prinz

© by Ox-Fanzine / Ausgabe #134 (Oktober/November 2017)

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