Reviews : GOUGE AWAY / Burnt Sugar :: ox-fanzine.de

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CDs/LPs/Singles - Reviews

GOUGE AWAY

Burnt Sugar

Format: CD

Label: Deathwish

Spielzeit: 26:21

Webseite

Wertung:


2013 in Ft. Lauderdale, Florida gegründet, veröffentlichten GOUGE AWAY um Sängerin Christina Michelle nach dem 2016er Debütalbum „, Dies“ (ja, diese Schreibweise ist gewollt) auf Eighty-Sixed Records nun ihren neuen Longplayer via Deathwish und wirken da zwar ideell gut aufgehoben, sind stilistisch aber doch etwa anderes als die „normalen“ Deathwish-Bands.

Zu ihren frühen Einflüssen zählen GOUGE AWAY UNWOUND, THE JESUS LIZARD und FUGAZI, erinnern mich wegen des bisweilen recht krakeligen Gesangs aber auch an HOLE und L7. Aufgebrochen wird das bei einem Song wie „Raw blood“, bei dem Christina eher erzählt als singt und die Band dann auch einen Gang runterschaltet – man ahnt, worauf sie mir der FUGAZI-Referenz hinauswollen.

Ingesamt ist „Burnt Sugar“ aber doch irgendwie Hardcore, nur eben komplex und vielfältig. Spannend – und schade, dass sie es im Herbst gerade mal nach England und Belgien schaffen. Produziert hat das Album Jeremy Bolm von TOUCHÉ AMORÉ, aufgenommen wurde es mit Jack Shirley im Atomic Garden-Studio.

Joachim Hiller

© by Ox-Fanzine / Ausgabe #140 (Oktober/November 2018)

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