Reviews : DEAD CAN DANCE / Dionysus :: ox-fanzine.de

Das aktuelle Ox

Unsere Aboprämie

Wer das Ox bis zum 01.03.2019 neu abonniert, erhält auf Wunsch die neue PASCOW-CD „Jade“ (Kidnap/Rookie) als Prämie. (Solange Vorrat reicht) (Bitte im Feld "Nachricht" angeben + Namen des Prämienempfängers)

 

Abo gegen Tasche!

Wer das Ox neu abonniert, wer ein Abo verschenkt oder als Ox-Abonnent einen neuen Abonnenten wirbt, der bekommt von uns die Ox-Tasche (fair gehandelte Bio-Qualität) geschenkt!

 

California über alles

"California über alles - Dead Kennedys Wie alles begann" ist das erste umfassende Buch über die DEAD KENNEDYS. Es konzentriert sich auf die Gründungs­phase der Band in der Szene von San Francisco bis zum Erscheinen des ersten Albums "Fresh Fruit For Rotting Vegetables". Autor Alex Ogg sprach dafür mit vielen Zeitzeugen.

 

Kochen ohne Knochen

Das Ox-Kochbuch 5 & Kochen Ohne Knochen #23

Kochen ohne Knochen - Das Ox-Kochbuch 5: Über 200 rein pflanzliche Rezepte für Beginner und Könner, für Veganer, Vegetarier und Allesesser, von simpel bis anspruchsvoll. Von Punks, nicht nur für Punks.
Dazu jede Menge Merchandise rund ums Kochbuch: Küchenmesser, Profimesser, Hand- und Geschirrtuch, Küchenschürze, Stofftasche, Sparschäler, Frühstücksbrettchen, Pfannenwender, Buttons, ...

Kochen ohne Knochen #23: Die neue Ausgabe des veganen Magazins ist jetzt im Handel und bei uns erhältlich.

 

CDs/LPs/Singles - Reviews

DEAD CAN DANCE

Dionysus

Format: CD

Label: PIAS

Spielzeit: 36:07

Webseite

Wertung:


Vor sechs Jahren hatten sich Brendan Perry und Lisa Gerrard nach 16-jähriger Abstinenz wieder zusammengefunden, um als DEAD CAN DANCE ein neues Album namens „Anastasis“ aufzunehmen, auf dem sie erneut ihren schwermütigen orchestralen Ambient-Pop präsentierten, der auf ihren letzten Platten aus den Neunzigern immer stärker Weltmusik-Einflüsse integrierte.

Auch mit „Dionysus“ führen sie, wenig überraschend, dieses Konzept weiter. Während „Anastasis“ es fast auf sechzig Minuten brachte, fällt „Dionysus“ mit gut dreißig Minuten erstaunlich kurz aus, was aber der generell dichten Atmosphäre der Platte nicht schadet.

Perry und Gerrard gelingen auch hier wieder meditative Soundscapes mit eigentümlichen Klängen, die den Australiern gerade zu Beginn ihrer Karriere Mitte der Achtziger in der Gothic-Szene viele Fans bescherten.

Was früher Dark Wave oder Gothic hieß, verdient heute eher das oft eher abschätzig benutzte Etikett Ethnopop, auch wenn sich DEAD CAN DANCE auf ihrem vom griechischen Gott der Freude, des Wahnsinns und der Ekstase inspirierten Trip mit seinen ritualisierten Klängen und den außergewöhnlichen Gesangskünsten von Gerrard niemals auf triviale musikalische Schubladen reduzieren lassen.

Thomas Kerpen

© by Ox-Fanzine / Ausgabe #141 (Dezember/Januar 2018)

Verwandte Links

Reviews

Suche

Ox präsentiert

CJ RAMONE

CJ Ramone, Jahrgang 1965, heißt eigentlich Christopher Joseph Ward. Er war von 1989 bis 1996, also bis zum Schluss, Bassist der RAMONES und Nachfolger von Dee Dee. Er ist zu hören auf den Alben „Mondo Bizarro“ (1992), „Acid Eaters“ (1994) und ... mehr