Reviews : TULAVIOK / Dèche à la ch’touille :: ox-fanzine.de

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CDs/LPs/Singles - Reviews

TULAVIOK

Dèche à la ch’touille

Format: LP

Label: Dirty Punk

Webseite

Wertung:


Die Neuauflage einer Neuauflage: 2009 hatte Dirty Punk dieses ’87er Album erstmals rereleaset, und nachdem die Preise in die Höhe gingen, kam es nun zur Nachpressung. Der aus zwei Männern und zwei Frauen bestehende Vierer aus der südfranzösischen Region um Montpellier existierte von 1984 bis 1989 und veröffentlichte in dieser Zeit zwei Alben.

Das Debüt war „Dèche à la chtouille“ von 1987, „Q Sec“ von 1989 war der zweite Longplayer. Musikalisch hatten die frankophonen TULAVIOK klassischen, vom 77er UK-Punkrock beeinflussten Sound zu bieten, der mich etwas an die OUTCASTS aus Irland erinnert, durch seinen mehrstimmigen Gesang besticht mit hymnischen Refrains mit viel „Ohohohooooo!“ und ein COCK SPARRER-mäßiger Oi!-Einschlag ist auch festzustellen.

Von „chansons de cul“, von „Arschliedern“ sprach die Band selbst, war insgesamt wohl recht zotig unterwegs, und beim Originalcover erhob sich beim Öffnen wohl ein 38 cm langer Penis – bei der Nachpressung muss man sich im Klappcover mit einem augedruckten rosa Riesenpimmel begnügen.

Sänger und Gitarrist Mimi Gourdin starb am 3. März 2012, Gitarrist Benoît Coudray und der erste Sänger Daniel Desforges sind kurz vor ihm gestorben. Wer Nachholbedarf an französischem Köterpunk hat, wird hier bestens bedient.

Klappcover mit Texten.

Joachim Hiller

© by Ox-Fanzine / Ausgabe #145 (August/September 2019)

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