Reviews : EXENE CERVENKA / Somewhere Gone :: ox-fanzine.de

Das aktuelle Ox

Unsere Aboprämie

Wer das Ox bis zum 31.08.2018 neu abonniert, erhält auf Wunsch die neue CD von ZSK „Hallo Hoffnung“ (People Like You) als Prämie. (Solange Vorrat reicht) (Bitte im Feld "Nachricht" angeben + Namen des Prämienempfängers)

 

Abo gegen Tasche!

Wer das Ox neu abonniert, wer ein Abo verschenkt oder als Ox-Abonnent einen neuen Abonnenten wirbt, der bekommt von uns die Ox-Tasche (fair gehandelte Bio-Qualität) geschenkt!

 

California über alles

"California über alles - Dead Kennedys Wie alles begann" ist das erste umfassende Buch über die DEAD KENNEDYS. Es konzentriert sich auf die Gründungs­phase der Band in der Szene von San Francisco bis zum Erscheinen des ersten Albums "Fresh Fruit For Rotting Vegetables". Autor Alex Ogg sprach dafür mit vielen Zeitzeugen.

 

Kochen ohne Knochen

Das Ox-Kochbuch 5 & Kochen Ohne Knochen #23

Kochen ohne Knochen - Das Ox-Kochbuch 5: Über 200 rein pflanzliche Rezepte für Beginner und Könner, für Veganer, Vegetarier und Allesesser, von simpel bis anspruchsvoll. Von Punks, nicht nur für Punks.
Dazu jede Menge Merchandise rund ums Kochbuch: Küchenmesser, Profimesser, Hand- und Geschirrtuch, Küchenschürze, Stofftasche, Sparschäler, Frühstücksbrettchen, Pfannenwender, Buttons, ...

Kochen ohne Knochen #23: Die neue Ausgabe des veganen Magazins ist jetzt im Handel und bei uns erhältlich.

 

CDs/LPs/Singles - Reviews

EXENE CERVENKA

Somewhere Gone

Format: CD

Label: Bloodshot

Spielzeit: 34:07

Genre: Country/Blues

Webseite

Wertung:


„Somewhere Gone“ ist das erste Soloalbum der einflussreichen X-Sängerin seit 1991, zählt man ihre beiden Alben mit den ORIGINAL SINNERS nicht mit. Eine schön instrumentierte Platte und ähnlich wie die Platten ihres X-Kollegen John Doe in ruhigeren, konventionelleren Country-Folk-Gefilden beheimatet.

Mit 14 Songs in gut 30 Minuten allerdings auch eine recht kurze und fragmentarisch wirkende Angelegenheit, deren vermeintliche Intimität eher nach Kraftlosigkeit klingt. Zumal Cervenkas markanter Gesang nicht wirklich zur Geltung kommt, man hat wirklich Schwierigkeiten zu erkennen, wer hier überhaupt singt, eigentlich sehr ungewöhnlich bei dieser Frau.

Schwer zu sagen, ob das mit ihren gesundheitlichen Problem zu tun hat, da bei ihr im Juni Multiple Sklerose diagnostiziert wurde. Leider ist „Somewhere Gone“ unter dem Strich ein Album geworden, das wahrscheinlich kaum jemand interessieren würde, wenn nicht Exene Cervenka darauf stehen würde und dessen durchaus ansprechenden Momente nie ausreichend genug Gestalt annehmen.

Thomas Kerpen

© by Ox-Fanzine / Ausgabe #86 (Oktober/November 2009)

Verwandte Links

Interviews

 

Reviews

Suche

Ox präsentiert

SIBIIR

2014 fanden sich die Norweger SIBIIR zusammen, deren Namen durchaus als Anspielung auf Sibirien zu verstehen ist. Zunächst gab es nur eine Single, 2016 dann gingen sie mit Andreas R. Westhagen als Produzent ins Studio und nahmen ihr Debüt auf, das ... mehr