THEA & THE WILD

Strangers And Lovers

Der Niedlichkeitsfaktor im skandinavischen Indiepop der jungen Norwegerin Thea Glenton Raknes im gesanglichen Spannungsfeld zwischen Tori Amos und Kate Bush kann nicht verhindern, dass ihre Songs mitunter etwas dünn wirken.

Sie knüpft mir ihren fragilen und teilweise minimal in Szene gesetzten Songs an der Singer/Songwriter-Traditionen an und verbindet das mit (durchaus anspruchsvollem) zeitgemäßem Pop. Das klingt nicht spektakulär und hört sich eben auch oft etwas unspektakulär an.

Die Stimme bricht nicht wirklich Dämme. Die Songs sind organisch, warm und manchmal eben aber auch ohne Dramaturgie und Spannungsbogen.