Reviews : DDASH / Hyperactive Jerk :: ox-fanzine.de

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CDs/LPs/Singles - Reviews

DDASH

Hyperactive Jerk

Format: CD

Label: Tsunami-Addiction

Webseite

Wertung:


JB Hanack kritzelt gern beim Telefonieren Kugelschreibermuster. Jedenfalls sieht das Albumcover so aus, als würde er gerne Kugelschreibermuster kritzeln. Außerdem spielt er alle Instrumente selber. Dabei entsteht ein total bekloppter Mix aus Indierock und Punk.

Er schreit rum, rumpelt, johlt, manchmal aber singt er auch. Also so richtig mit verständlichen Texten, das passiert allerdings selten. Passend dazu heißt das Album „Hyperactive Jerk“ und macht sehr, sehr viel Spaß.

Man möchte durch die Gegend rennen und mit den Armen in der Luft wedeln zu „Whisky head“ und „Monkey monster“. Ach so, die Lieder haben ebenfalls ziemlich tolle Quatschnamen. Mein Lieblingslied heißt „Neeeeeed“ und sollte bitte von sehr vielen Menschen gehört werden.

Weil DDASH so toll zwischen Geschrei und Melodie wechselt und am Ende einfach mal eine Pause macht und neu ansetzt. Total bekloppt, total super.

Julia Brummert

© by Ox-Fanzine / Ausgabe #118 (Februar/März 2015)

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