Reviews : JAMES RAY’S GANGWAR / Destination Assassination – The Merciful Release Recordings 1989-1992 :: ox-fanzine.de

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CDs/LPs/Singles - Reviews

JAMES RAY’S GANGWAR

Destination Assassination – The Merciful Release Recordings 1989-1992

Format: CD

Label: Cherry Red

Spielzeit: 112:24

Webseite

Wertung:


Nach JAMES RAY & THE PERFORMANCE rief James Ray 1989 JAMES RAY’S GANGWAR ins Leben. Der musikalische Unterschied zum Vorgängerprojekt war, dass der dunkle Sound dem Bombast aus Schweinerockgitarre und eher vordergründigen Electrobeats gewichen war.

Vieles erinnerte an „Vision Thing“, das dritte und letzte Studioalbum der SISTERS OF MERCY aus dem Jahr 1990. Die Optik wurde auf dunkle Motorcycle-Outfits der US-amerikanischen Undergroundkultur umgestellt und man fühlte sich mitunter an Songs erinnert, die ZODIAC MINDWARP AND THE LOVE REACTION auf dem (wirklich guten) Album „Tattooed Beat Messiah“ ein Jahr zuvor veröffentlicht hatten.

Bei James Ray waren nun etwas zu viele Klischees im Spiel, aber mit Songs wie „Another million dollars“ und „Without conscience“ gab es noch vereinzelt Highlights, aber der Sound wurde zunehmend stereotyp.

James Ray wird in der SISTERS OF MERCY-Community immer seine Reputation haben, da er „Giving ground“ von THE SISTERHOOD seine Stimme geliehen hat, die hier fast noch besser kommt als die von Andrew Eldritch.

Markus Kolodziej

© by Ox-Fanzine / Ausgabe #122 (Oktober/November 2015)

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