SHATTERFLY

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Up & coming

Heimat: Wir haben uns in Wien gegründet, eine Stadt, die neben ihrer oft nach vorne gestellten Grantigkeit, ganz viel Liebe, Offenheit und auch Melancholie zu bieten hat – alles Themen, die sich in unserer Musik wiederfinden. Außerdem haben wir hier auf vielen tollen Bühnen vor großartigem Publikum stehen dürfen, wofür wir sehr dankbar sind.
Was war: Wir leben alle in Wien, sind schon länger befreundet und haben uns bis vor anderthalb Jahren immer wieder zum Jammen getroffen. Erst nachdem unsere Leadsängerin Dani die ersten eigenen Lieder geschrieben hatte, und wir uns für den „Planet Festival Tour“-Bandcontest angemeldet hatten, ist das Ganze ins Rollen gekommen. Hat spannend begonnen: Uns hat unser damaliger Bassist sieben Tage vor der ersten Runde abgesagt. Als Andi spontan eingesprungen ist und der Auftritt ein voller Erfolg wurde, wussten wir, dass das passt. Plötzlich standen wir im Finale im Gasometer in Wien und haben das Ding für uns entscheiden können!
Was ist: Neben dem Release unserer ersten EP sind für April auch die Veröffentlichung unseres ersten Musikvideos und ein Interview auf 88.6 geplant. Danach geht’s endlich wieder auf die Bühne! Am 20. Mai. spielen wir als Gastband beim diesjährigen Finale der „Planet Festival Tour“ im Gasometer, am 27. Mai treten wir im B72 in Wien auf und am 9. Juni kann man uns beim Nova Rock Festival sehen – da geht tatsächlich ein Kindheitstraum in Erfüllung. Für alle Interessierten: Details rund um unsere Band gibt’s auf Instagram unter @shatterfly_band.
Was kommt: Neben Auftritten und Studioaufnahmen steht für uns die Weiterentwicklung unserer Band im Vordergrund. Das heißt einerseits noch ausgefallenere Nummern zu arrangieren, andererseits auch als Band immer besser zu werden.
Selbstverständnis: Unser Drive kommt sicherlich aus der Kreativität – und von den Fans. Im Kern kann man unsere Message wohl auf das ur-wienerische „Scheiß dir nix“ herunterbrechen – für uns steht die Musik für das Empowerment, den individuellen Weg nicht von Erwartungen anderer dirigieren zu lassen.
Klingt wie: Im Songwriting ist erst mal alles erlaubt, was Gitarre, Bass, Schlagzeug, Gesang hergeben, beeinflusst sind wir dabei von Bands wie NOTHING BUT THIEVES, JENNIFER ROSTOCK, PARKWAY DRIVE, POLYPHIA, PARAMORE – wobei letztere wohl am ehesten das sind, wo wir derzeit soundtechnisch hinwollen.