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PÄNIKA

s/t

Sieben kurze Totschlagargumente, die einem die Noisepunks aus Polen um die Ohren hauen. Auch wenn die einzelnen Stücke selten länger sind als eine Minute, wirken sie aufgrund der monoton geschrienen Texte von Karo, die ordentlich Hall auf ihre Stimme bekam, unnötig zäh, egal was der Rest der Band macht. Das Maximumrocknroll feiert die voll ab. Mir egal, nicht mein Fall.