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Interviews & Artikel

Carsten Zisowsky (EMILS, OHL, DER FLUCH, GOTTKAISER)

MY LITTLE DRUMMER BOY Folge 44

Als 1987 das erste EMILS-Album „Fight Together For“ auf We Bite erschien, war schnell klar, dass – neben dem damals eher untypischen metallischen Gitarrensound – die hyperaktiven Drumparts das prägende Stilmittel der Band waren. Verantwortlich für die Geschwindigkeit war damals ein gewisser Carsten Zisowsky, der auch gern mal mit Besenstilen auf sein Drumset eindrosch. Dreißig Jahre später gibt es die EMILS immer noch in Originalbesetzung und Carsten fliegt immer noch mit derselben Energie über die Trommelfelle, als ob es für ihn kein Älterwerden gäbe. Und weil er mit einer Band nicht ausgelastet zu sein scheint, spielt er eben auch parallel noch in weiteren Gruppen, die ihn während seiner gesamten Karriere begleitet haben. Also war es höchste Zeit, ihm beim Konzert der EMILS in Braunschweig ein paar Fragen zu stellen.

Carsten, gibt es aus deinen frühesten Kindertagen irgendwelche Geschichten, dass du auf den Kochtöpfen deiner Eltern oder Großeltern herumgetrommelt hast?


Also Kochtöpfe waren es bei mir nicht, aber Eimer aus dem heimischen Garten, aber auch so habe ich alles möglich ausprobiert, worauf man Krach machen kann. Das alles kam ins Rollen, weil ich mich schon immer für Musik begeistert habe. Ich bin quasi mit Rockmusik aufgewachsen, denn mein älterer Bruder hörte damals Hardrock und meine ältere Schwester Glamrock. Als ich dann Anfang der Achtziger, ich war gerade zwölf Jahre alt, die ersten Punk-Sachen unter meinen Mitschülern rumgingen, fand ich den Kram ziemlich interessant. Außerdem konnte ich so auf den Musikgeschmack von meinen Geschwistern noch einen draufsetzen. Irgendwann habe ich meine Eltern dann so lange genervt, bis sie mir Anfang der Achtziger ein Schlagzeug gekauft haben. Sie hatten monatlich immer ein bisschen Geld für mich zurückgelegt, das ich dafür hervorragend verbraten konnte. Es war ein klassisches Yamaha Drumset in Weiß mit Hi-Hat und nur einem Becken. Natürlich habe ich danach erst recht meine Eltern tagein, tagaus genervt.

Wurde dir das Trommeln quasi in die Wiege gelegt, weil du aus einer sehr musikalischen Familie kommst?

In die Wiege gelegt wurde mir das Trommeln eigentlich nicht und zuerst fand ich wie die meisten Kids Sänger und Gitarristen super. Das änderte sich aber recht schnell, obwohl ich heute nicht mehr weiß, wie und warum. Wie schon beschrieben, habe ich von klein auf immer die Musik meiner älteren Geschwister, acht und zehn Jahre älter, mitgehört oder mithören müssen, vielleicht hat mich das irgendwie musikalisch geprägt.

Was für Musik hast du als Erstes bewusst gehört und durch welche Band, welchen Schlagzeuger wurde in dir der Wunsch geweckt, selbst trommeln zu wollen?

Diese Hardrock- und Glamrock-Sachen waren wohl auch die ersten, die ich bewusst wahrgenommen habe, und vielleicht noch die Popmusik, die damals in den raren Musiksendungen wie „Disco“ und so liefen. Es waren dann auch die Drummer der härteren Richtung, die ich klasse fand und übrigens immer noch mag. Keith Moon, John Bonham und Ian Paice waren wohl meine ersten Vorbilder und wahrscheinlich auch die, die mich zum Schlagzeugspielen brachten. Später kamen dann noch Stewart Copeland, Roger Taylor und einige andere dazu, aber den richtigen Arschtritt hat mir Bruce Gary von THE KNACK verpasst. Was für ein Hammer-Drummer! Was der auf der ersten THE KNACK-LP „Get The Knack“ gespielt hat, war seiner Zeit weit voraus. Das alles war so Anfang der Achtziger. Mitte der Achtziger ging es dann richtig mit dem Punk bei mir los, und da waren dann die alten Sachen natürlich nicht mehr so angesagt bei mir. Später kamen dann die ersten Punk-Drummer als Vorbilder dazu, wie Steve Roberts von der zweiten UK SUBS-Besetzung, der Drummer von KFC, der Drummer von THE EXPLOITED auf „Troops Of Tomorrow“ und ein gewisser Stefan Mahler von SLIME, den ich super fand und immer noch finde und dessen Spiel mich sehr geprägt hat. Ende der Achtziger kamen dann noch ein paar Metal-Drummer hinzu, wie Dave Lombardo von SLAYER und Away von VOIVOD. Ich mochte immer die wilden Drummer am liebsten, die ohne Rücksicht auf Verluste drauflos spielten. Ungezügelt, frei und ungezähmt. So halte ich es heut auch noch und versuche, jeden Gig genauso zu spielen.

Hast du immer nur allein geprobt und bist Autodidakt oder hattest du auch mal ein paar Stunden Unterricht?

Ja, ich hatte mal ein Jahr oder so Unterricht, mit Noten lesen und allem Pipapo. Allerdings habe ich dabei gerne gemogelt, weil ich doch ein wenig übungsfaul war, das heißt, ich habe im heimischen Keller zwar fast jeden Tag gespielt, aber eher das, worauf ich Lust hatte, und nicht das, was ich üben beziehungsweise lernen sollte. Mein Schlagzeuglehrer hat mir ja immer vorgespielt, was ich nach Noten spielen sollte, nur habe ich es nicht nach den Noten gespielt, sondern habe mir gemerkt, was er mir vorspielte, und habe es dann nachgespielt. Natürlich, und wie sollte es auch anders sein, flog die Sache irgendwann auf und ich musste dann wirklich lernen, nach Noten zu spielen. Wenig später hatte ich auf diesen Mist aber keine Lust mehr, das war alles so langweiliges Zeugs, was ich spielen musste, und ich hörte zu der Zeit schon Punkrock und die ersten schnelleren Hardcore-Sachen. Irgendwann bin ich nicht mehr hingegangen und habe mein Ding allein durchgezogen, was, wie sich im Laufe der Jahre rausgestellte, auch nicht so verkehrt gewesen sein kann.

Wie und wann bist du zu deiner ersten Band gekommen?

Meine erste Band waren tatsächlich die EMILS, obwohl wir damals noch keinen Namen hatten. Das muss so 1984 gewesen sein. Ich habe Ille, unseren Sänger, beim Biertrinken am Bahnhof kennen gelernt. Was man eben als kleiner Punker so macht. Ille ist dann mit zu mir nach Hause gekommen und ich habe ihm ein bisschen was vorgespielt. Kurze Zeit später saß ich dann mit Ille, Sven und Olli im Proberaum und wir haben rumgedaddelt. Ziemlich schnell machten wir dann die ersten eigenen Songs. Der erste war „Kirche nein“. Allerdings war der Song damals ganz anders und viel langsamer. Unser erstes offizielles Konzert fand dann in der Hafenstraße statt, in der sogenannten „Volxküche“.

Welche Bands liefen bei dir zu Hause im Keller beziehungsweise zu welchen Platten hast du am liebsten getrommelt?

Geübt habe ich zuerst zu Bands wie THE WHO, DEEP PURPLE oder LED ZEPPELIN, also eher so Hardrock-Kram. Das änderte sich dann aber schnell, als ich mich für Punkrock zu interessieren begann. Ab da an habe ich zu UK SUBS, THE CLASH, SEX PISTOLS, DISORDER, GBH, EXPLOITED, DISCHARGE, ANGELIC UPSTARTS, CRASS, THE DAMNED, DEAD KENNEDYS, SLIME geübt. Hauptsächlich waren es englische Punkbands, die mich anfangs prägten. Später kamen dann vermehrt amerikanischen Sachen hinzu, wie MDC, ANGRY SAMOANS, BLACK FLAG, T.S.O.L., CHANNEL 3, oder M.I.A. Natürlich habe ich auch zu vielen deutschen Sachen getrommelt, aber ich war schon hauptsächlich vom englischen Punkrock geprägt.

Hast du außer bei den Bandproben auch viel für dich allein geübt?

Als es mit den EMILS losging, habe ich zu Hause nicht mehr geprobt, weil mein Schlagzeug ja im Ü-Raum stand und der war nicht um die Ecke. Außerdem haben wir mit EMILS ziemlich oft geprobt, zu den Hochzeiten dreimal in der Woche und an Wochenenden kamen dann noch die Konzerte dazu und ich glaube, wir haben so ziemlich in jedem Laden gespielt, in dem man spielen konnte. Wir waren mit den EMILS in ganz Deutschland unterwegs, plus Dänemark, Italien, Österreich, Schweiz, Belgien, Holland und einmal sogar im damaligen Jugoslawien.

Hast du schon von Anfang an mit Doppelfußmaschine gespielt oder ab wann war dir klar, dass Doppelbass dein Ding ist?

Anfangs habe ich ganz klassisch mit einer Fußmaschine gespielt. Dann kamen Mitte/Ende der Achtziger die ersten schnellen Speed/Thrash-Metal-Sachen, die ich ganz gut fand, wie SLAYER, VOIVOD, VENOM oder CELTIC FROST, und ab da habe ich mir dann auch ein Drumset mit zwei Bassdrums zugelegt. Doppelfußmaschinen gab es damals ja noch nicht beziehungsweise sie waren nicht zu bezahlen. So haben wir dann mit den EMILS immer zwei Bassdrums mit rumgeschleppt. Irgendwann hatte ich aber keine Lust mehr ständig zwei Bassdrums mitzuschleppen und Doppelfußmaschinen waren mittlerweile auch bezahlbar, also habe ich eine Bassdrum weggelassen. Mein Schlagzeugaufbau hat sich dadurch aber nicht geändert, nur das eben eine Bassdrum fehlt. Mit einer Doppelfußmaschine hat man einfach etwas mehr Möglichkeiten, obwohl ich heute weit weniger Doppelbasseinlagen spiele als früher. Doppelbass wird eben auch schnell langweilig, finde ich zumindest, und einige meiner größten „Vorbilder“ haben nie Doppelbass gespielt.

Neben den EMILS hast du ja noch bei GOTTKAISER, OHL, DER FLUCH und vielen anderen Bands gespielt – oder spielst da noch. Wie bekommst du das alles auf die Reihe und machen die unterschiedlichen Bands auch unterschiedliche Trommeltechniken oder Drumstile erforderlich?

GOTTKAISER gibt es leider nicht mehr und mit den EMILS proben wir nur vor Konzerten oder wenn wir neue/alte Songs ausprobieren. Ähnlich verhält es sich mit DER FLUCH und OHL, da proben wir auch nur vor Konzerten oder auch mal ein bisschen mehr, wenn wir ein neues Album aufnehmen wollen. Na klar ist jede Band etwas anders und natürlich muss ich bei DER FLUCH etwas anders spielen als bei den EMILS, aber letztlich ist es bei allen Bands doch mein ganz persönlicher Stil, den ich spiele. Die eine Band ist eben etwas anders als die andere, mal ist es ein bisschen komplizierter, mal einfach geradeaus, mal schneller, oder eben eher düster und langsamer. Ich mag das alles und letztlich sind alle diese Bands in irgendeiner Form Punkrock, nur eben jede auf ihre eigene Art. Ich war ja sogar mal eine Weile bei RASTA KNAST und habe deren zweite Scheibe „Die Katze beißt in Draht“ eingespielt. Eine andere Band, bei der ich lange spielte, waren MANMADE. Das war so Hardcore/Metal, ziemlich schnell und ziemlich hart. Mit MANMADE haben wir sogar ein Album auf Mallorca aufgenommen, welches aber leider nie offiziell erschienen ist. Aber inoffiziell schon. Bei den SEX MACHINES habe ich auch gespielt und mit denen ein Album und zwei Singles rausgebracht. Mit VOLKSWIDERSTAND habe ich auch ein Album rausgebracht. Außerdem habe ich noch bei diversen Bands und Projekten mitgemacht, mit denen ich nie oder inoffiziell oder nur vereinzelt Songs veröffentlicht habe, wie beispielsweise mit MOSLEM HEAT oder STIMPY. Ich glaube, mittlerweile komme ich auf vielleicht dreißig oder vierzig Veröffentlichungen, also Alben und Singles. Bei Samplerbeiträgen wird es sich wohl ähnlich verhalten. Das müsste ich eigentlich mal alles auflisten, ich habe da selber ein wenig den Durchblick verloren.

Live oder Studio? Wo liegen deine Präferenzen?

Am liebsten spiele ich schon live, aber im Studio neue Sachen aufzunehmen macht mir auch viel Spaß.

Gibt es eine von dir aufgenommene Platte, mit der du – aus welchen Gründen auch immer – besonders zufrieden bist?

Ja, die gibt es. Sehr zufrieden bin ich mit den EMILS-Alben „Wer frisst wen“ und „Licht am Horizont“, dazu kommt das SCHWANENSEE-Album namens „Zwillingsmond“, das letzte OHL-Album „Der Feind meines Feindes“, das RASTA KNAST-Album „Die Katze beißt in Draht“, das SEX MACHINES-Album „Fight Like Cats And Dogs“ und von DER FLUCH „Sünde“ und „Im Dorf der Verdammten“. Das sind die Alben, die ich am liebsten mag. Warum, weiß ich auch nicht genau. Was aber nicht heißt, dass ich die anderen Alben, die ich so im Laufe der Jahrzehnte gemacht habe, nicht mag. Falls ich nur ein einziges Album nennen müsste, dann wäre es das SEX MACHINES-Album „Fight Like Cats And Dogs“, und zwar weil ich so einmal dazu kam, in London aufzunehmen, und das auch noch in einem Studio, das angeblich mal dem THE DAMNED-Gitarristen gehört hat. Ich fand es total super, in London aufzunehmen und quasi den Geist des englischen Punkrock zu fühlen.

Hattest du jemals den Wunsch, dich auch an anderen Instrumenten auszuprobieren?

Ja, als Kind wollte ich natürlich Gitarrist oder Sänger werden, wie viele andere auch. Ich habe zu Hause auch eine Gitarre und einen Bass rumstehen, komme aber vor lauter Basteln an neuen Drumsets nicht dazu, mich mal intensiver damit zu befassen. Oder vielleicht bin ich auch einfach zu faul.

Du trommelst ja nicht nur, sondern stellst in deiner Firma Phobos Drums auch deine eigenen Drums her. Wie kannst du auf diese Idee und ist das immer noch ein reines Hobby für dich?

Auf die Idee kam ich, weil ich total auf lange Bassdrums stehe und man die nirgends bekam. Ich wollte mir dann eine bauen lassen und hätte dafür dann fast 1.000 Euro zahlen müssen. Das ging gar nicht. Auch nervte mich die mangelnde Auswahl an Kesselgrößen, -tiefen und -farben. Da war man immer den angesagten Trends ausgesetzt. Früher war zwar auch vieles möglich, aber nicht ohne sich komplett zu überschulden. Es war und ist immer noch unverhältnismäßig teuer. So habe ein bisschen recherchiert und fand heraus, dass man alles Nötige, um Drums selber zu bauen, im Internet bestellen kann. Ich habe dann mit einer Bassdrum angefangen, dann ein paar Toms dazu gebaut und schon war ich vom Schlagzeugbau infiziert. Ich liebe ja auch diesen D.I.Y.-Gedanken des Punkrock und was ist mehr Punkrock, als sich sein Drumset einfach selber zu bauen? So wie man es will und ohne Abstriche machen zu müssen. Ich mache das eigentlich nur als Hobby und für mich. Ich habe zwar schon oft überlegt, ob ich das gewerblich machen möchte, aber ich habe keinen Bock auf den Rattenschwanz, den das nach sich zieht, wie Steuerfragen, Gewerbe anmelden und und und. Aber natürlich habe ich schon etwas für andere gebaut, aber nie großen Gewinn damit gemacht. Eher im Gegenteil. So habe ich mal ein Drumset für jemanden gebaut, der keine Kohle hatte, aber unbedingt Schlagzeug spielen wollte. Also habe ich ihm eins gebaut und am Ende habe ich nicht mal die Materialkosten wieder reinbekommen. Was für mich aber auch okay war. Ich bin eben ein Überzeugungstäter und kein Geschäftsmann. Ich baue Schlagzeuge aus Spaß an der Sache und nicht, um Geld zu verdienen. Phobos Drums ist auch keine Firma, das ist nur ein Typ, der Bock auf das Schlagzeugbauen und nicht mehr alle Latten am Zaun hat. Also Leute: Schlagzeugbau ist kein Hexenwerk, mit ein wenig handwerklichem Geschick kann man sehr gut klingende Drumsets bauen. Worauf wartet ihr? Do it yourself!

Wird eine deiner Bands in absehbarer Zeit eine neue Platte einspielen?

Das Nächste, was ansteht, ist ein neues DER FLUCH-Album, worauf ich auch totale Lust habe. Es soll ein bisschen in Richtung Post-Punk gehen wie KILLING JOKE, die ich sehr verehre und die eine meiner Lieblingsbands sind. Mal sehen, ob das so klappt.

Christoph Lampert

Webseite

© by Ox-Fanzine / Ausgabe #138 (Juni/Juli 2018)

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