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ERIK CORE

Killing The Sacred

Feinsten, rhythmusgetriebenen Akustikpunk – so die Selbstbeschreibung – bringt uns das Trio um Namensgeber Erik Core aus San Francisco mit seinem neuesten Album „Killing The Sacred“. Das Nachfolgewerk zur 2023er EP „Canaries In A Coal Mine“ besticht durch seine düstere, fast verzweifelte Stimmung, die nicht zuletzt auch durch Eriks sonoren Gesang getragen wird, der stark an Nick Cave erinnert. Die insgesamt elf Songs wirken so gar nicht wie der Soundtrack zum Sommer, und das ist gut. Verdammt gut sogar. Aufgelockert wird das Ganze durch gelegentliche Trompeten, Percussions und Orgelklänge, die Kalifornier laufen hier erneut zur Bestform auf. Bob Dylan und Chuck Ragan wären gewiss begeistert.

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