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UNEARTHLY RITES

Tortural Symphony Of The Flesh

Auch dieses zweite Album der Finnen UNEARTHLY RITES ist true bis in die imaginären Haarspitzen. Ein Albumtitel wie „Tortural Symphony Of The Flesh“ spricht da ja schon Bände. Musikalisch gibt es keine Überraschungen, sondern den bereits bekannten Mix aus Death Metal, Crustpunk und Grindcore. Dass da keine Hochglanzproduktion zu erwarten ist, liegt auf der Hand, weshalb diese Platte in den 40 ihr gegönnten Minuten fuzzy und räudig scheppern darf. Das wird mir zwar manchmal eine Spur zu muddy, aber ich kenne genug, die das genauso haben wollen. Die Zielgruppe ist also zweifellos da und genau die wird mit diesem Geschepper auch sehr glücklich werden. Und letztlich kommt es darauf ja an. Na ja, und irgendwie hat das ja auch einen gewissen Charme.

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