© by Jürgen SchattnerDie meisten werden John „Speedo“ Reis kennen. Er war Mitglied von Bands wie ROCKET FROM THE CRYPT, HOT SNAKES, SULTANS, THE NIGHT MARCHERS, PLOSIVS, PITCHFORK oder DRIVE LIKE JEHU, und betreibt zudem seit 1999 Swami Records. Ich hatte nun das Vergnügen, einen meiner absoluten Lieblingsmusiker zu interviewen. Wir trafen uns zwischen Soundcheck und Abendessen auf der Terrasse der Hamburger Markthalle.
Du bist heute mit ME FIRST & THE GIMME GIMMES in Hamburg. Ehrlich gesagt wusste ich nicht, dass du auf Tour bist, sonst hätte ich alle meine Termine abgesagt. Wie kommt es, dass du bei der Band mitspielst?
Ich glaube, MFGG waren am Ende ihrer Adressliste angelangt und hatten keine Ideen mehr, also haben sie mich angerufen. Ich hatte ihre Musik bis dahin noch nie gehört. Ich kannte natürlich die Band und wusste, was sie machen, aber ich hatte sie noch nie gehört. Aber dann kam das Angebot direkt nach Corona, zu einer Zeit, als ich spielen musste, weil ich Geld und einen Job brauchte. Seitdem mache ich das immer mal wieder.
Ich habe mir dein neues Album „Time To Let You Down“ angehört. Es hat mich umgehauen. Ich bin ein großer Fan von all deinen Projekten, aber das neue Album ist etwas Besonders. Ich hatte sofort dieses Sommergefühl.
Es ist gewissermaßen ein „Revenge“-Album. Weil wir einen Vertrag mit BMG abgeschlossen hatten und es schlecht gelaufen ist, habe ich ihnen gesagt, dass ich kein weiteres Album mit ihnen machen will. Und dann bin ich rausgegangen und hatte nur sechs Monate später ein neues Album fertig und es ist acht Monate nach dem anderen erschienen. Nur weil ich dieses beschissene Gefühl der Niederlage nicht haben wollte. Also wollte ich wieder etwas machen, das mir gehört und bei dem ich wieder die Kontrolle habe. Ich bin ein verdammter Kontrollfreak, das ist mir klar, aber es ist okay.
Ein paar Worte zur Musik aus deiner Sicht ...
Ich wollte einfach wieder loslegen und etwas wirklich Starkes veröffentlichen. Und ich denke, auch das musikalische Konzept ist raffinierter geworden. Als wir damit anfingen, haben wir uns eher an 1960er-Jahre-Punk orientiert, sogar etwas Akustik-Punk, so eine Art Folk-Punk, 1960er-Folk-Punk. Und davor haben wir so eine Surf-Sache gemacht und danach dies und das, aber das neue Album folgt meiner Meinung nach sehr viel mehr einer einzigen Vision. Früher war es eher so, dass die Einflüsse vielleicht breiter gestreut waren. Ich finde, es vermittelt ein in sich runderes Bild. Aber es ist kein Konzept-, es ist ein „Revenge Album“.
Einer meiner Lieblingssongs ist das „Kamen Rider theme“. Es erinnerte mich unweigerlich an THE DICKIES.
Ja, das ist so gewollt ... ich liebe THE DICKIES sehr. Das hört man natürlich in einigen Songs, ganz klar. Sie waren schon immer ein wichtiger Teil meiner Musik, auch bei HOT SNAKES, sogar bei DRIVE LIKE JEHU. Das klingt nicht so durch, aber wir halten ihre frühen LPs für einige der besten, eingängigsten und unterhaltsamsten Platten aller Zeiten. Und dadurch kam es auch, dass ich japanische Actionhelden und Cartoons aus den 1970ern liebe. THE DICKIES hatten „Gigantor“, also dachte ich, wir sollten etwas wie „Kamen Rider“ machen, wegen der Titelmelodie, weißt du. Ich weiß nicht, ob jemand die Verbindung zu THE DICKIES versteht, aber es war eine Art Hommage nicht nur an „Kamen Rider“, die Serie, sondern auch an sie.
Um ehrlich zu sein, musste ich erst mal nachschlagen, was „Kamen Rider“ ist: eine Serie über eine Gruppe Superhelden.
Dieses Album ist sehr von THE DICKIES beeinflusst. Und natürlich haben einige der Songs RAMONES-Einflüsse, auch wenn wir auf der anderen Seite des Kontinents sind, Natürlich habe ich das nicht C.J. erzählt, der ja auch auch bei MFGG spielt. Außerdem haben wir versucht, nur ganz wenig zu verändern, damit es einfach mein Sound bleibt. Ich will nicht, dass es ein kompletter Abklatsch ist, sondern dass es so ist, wie ich meine Liebe zu dieser Musik ausdrücke.
Wann folgt die Tour zum Album?
Wir spielen im Oktober in Spanien auf einem Festival, und von dort aus geht es zurück nach Großbritannien. Wir kommen nicht nach Deutschland, aber vielleicht sollten wir versuchen, etwas für 2026 auf die Beine zu stellen. Die Band ist bereit: Jason spielt Schlagzeug bei den HOT SNAKES und er hat vorher auch mit Brian bei THE NIGHT MARCHERS gespielt. Auch die anderen sind tolle Musiker, es ist eine gute Band. Es ist allerdings noch eine neue Formation, also sollten wir noch besser werden.
Als Fan würde ich sagen, dass das Album einen großen Schritt nach vorne darstellt, und ich finde die Produktion auch besser. Das Einzige, was mir ein bisschen gefehlt hat, war ein Textblatt.
Ja, das tut mir leid, weißt du, ich bin verdammt geizig. Dieses eine Stück Papier. Ja, das ist so teuer. Ich mache nur Witze, haha.
Du hast so viele Projekte, ein Label, eine Radiosendung, du hattest auch eine Bar in San Diego. Wie überlebt ein Mann der alten Schule in der heutigen Welt von Streaming und TikTok?
Nun, ich weiß es nicht. Im Moment denke ich nicht, dass alles, was ich tue, für ein Publikum gemacht sein muss. Ich denke nicht, dass alles Werbung für mich selbst sein muss. Ich glaube, man muss ein verdammter Narzisst sein, um immer an dieser Verbindung festzuhalten, bei der man versucht, auf diese Weise mit Menschen in Kontakt zu treten. Ich finde es okay, eine starke Verbindung zu seinen Freunden, zu Menschen, seiner Familie zu haben. Wenn du auf einer Bühne stehst, ist es die Verbindung zu den Leuten, die gekommen sind, dein Publikum. Weißt du, ich habe ein tolles Leben. Ich brauche nicht viel Geld, um über die Runden zu kommen. Alles, was ich brauche, ist meine Familie und meine Platten. Und leider sind die Platten eine ungesunde Sucht, aber das ist okay, es gibt Schlimmeres.
Früher oder später müssen wir auch zu den ernsteren Themen kommen: Politik. Wie wirkt sich die Machtübernahme von Trump auf deinen Alltag in San Diego aus?
Also ich habe nichts direkt davon mitbekommen, weil ich auf Tour war, aber gehört, was keine 30 Meter von meinem Haus entfernt passiert ist. Sie sind mit 25 Mann, bewaffnet, in ein Restaurant gestürmt, in dem ich auch oft bin, um zwei Typen in der Küche zu verhaften, die legal in Amerika waren. Aber wohl nicht legal gearbeitet haben. Es waren 25 Typen mit Maschinenpistolen dafür nötig. Ich bin echt stolz auf meine Nachbarschaft, weil alle aus ihren Häusern kamen und mit Flaschen und so was geworfen haben. Ich kenne meine Nachbarn, sie wirken nicht wie solche Leute. Aber du hast das Gefühl, dass sie dich als Nächstes holen kommen, und insofern spielt Trump mit dem Feuer. Wenn er das weiter durchzieht, wird es ihm am Ende so ergehen wie Mussolini. Ich denke, die Geschichte wird zeigen, dass sie auf der falschen Seite stehen. Es spielt keine Rolle, welche politische Meinung man vertritt. Wenn man Leute mit Maschinengewehren in seine Nachbarschaft kommen sieht, eine friedliche Gegend, die Leute mitnehmen, zwei Leute, die in einer Küche arbeiten, da denkt man sich, es mag Theater sein, eine Machtdemonstration, aber es ist real.
Absolut, es ist real. Erster Punkt. Zweiter Punkt: Es könnte der Anfang von etwas Größerem sein. Lass mich das Wort Bürgerkrieg benutzen.
Wir werden sehen. Ich glaube nicht, dass es so weit kommen wird. Ich denke, wir sehen, wie die Menschen konditioniert wurden. In unserem Land hat Corona die Menschen wirklich polarisiert, weil sie zu Hause waren und nur das Echo ihrer eigenen Nachrichten zurückbekommen haben, und das hat eine Kluft geschaffen, die zwar schon da war, aber dadurch noch größer geworden ist. Und es gibt viel Angst, es gibt viel Wut, es gibt viele Leute, die nicht bereit sind, einander zu verstehen. Tatsache ist, dass Donald Trump zum Präsidenten gewählt wurde. Das bedeutet, dass die Hälfte der Wähler oder mehr für ihn gestimmt haben. Das Problem ist also vielleicht nicht er, sondern eher, dass das Land wieder einen Dialog miteinander führen muss. In Kalifornien, wo ich lebe, herrscht das Gefühl, dass alles an den Rändern irgendwie auseinanderdriftet. Aber Tatsache ist, dass wir einander brauchen, nur ein Idiot würde das nicht erkennen. Ich will, dass Frieden herrscht. Ich weiß, dass es immer Probleme geben wird. Ich will die sozialen Fortschritte sehen, die wir in unserem Land in Bezug auf LGBTQ+ gemacht haben. Ich will nicht, dass das zurückgedrängt wird. Ich will, dass das weitergeht. Ich will, dass die Leute einander akzeptieren. Ich will ganz einfache Dinge. Aber leider ist die Zeit dafür noch nicht reif. Ich drücke wirklich die Daumen, denn es scheint, als könnte es ein Wendepunkt sein. Es gab schon mehrere Wendepunkte in diesem Land, vielleicht ist es jetzt wie in den 1960ern. Man macht zwei Schritte vorwärts und manchmal einen zurück. Manchmal macht man drei Schritte zurück. Aber ich werde nicht aufgeben. Ich glaube fest daran, dass die Vernunft siegen wird. Ich muss daran glauben.
Es gibt diesen Ausdruck „doom scrolling“, zum Beispiel auf Twitter/X oder in Zeitungen. Man liest nur schlechte Nachrichten und verliert dadurch seine positive Energie. Das führt mich zu meinem nächsten Punkt: mentale Gesundheit. Was machst du, um dich zu entspannen: Wandern, Surfen, Yoga, Meditation?
Wandern, auf jeden Fall Musik machen und Musik hören. Ich mache kein Yoga. Aber mein Freund ist ein Yoga-Meister und ich mag seine Energie. Ich gehe manchmal an den Strand. Ich spiele hauptsächlich Musik. Ich hänge mit meinem Sohn und meiner Frau ab und wir haben ein tolles Leben. Wenn du jemanden liebst und dich um ihn kümmerst und deine Energie in sein Wohlergehen steckst, dann ist das gut für deine eigene psychische Gesundheit.
Absolut. Und damit komme ich zurück zu dem Punkt: Wie ist das Leben mit all deinen Projekten? So viele verschiedene Bands, du bist viel auf Tour. Aber du bist auch ein Familienmensch. Wie ist das für deine Frau und deinen Sohn, wenn du auf Tour bist?
Mein Sohn hat heute Geburtstag. Ja, wirklich. Ich bin offensichtlich kein besonders guter Vater. Aber ich musste arbeiten, also versteht er das. Ich warte darauf, dass er aufwacht, weil es in San Diego noch sehr früh ist. Er schläft noch. Er feiert heute eine Party bei uns. Ich habe ein Studio in meinem Haus und arbeite oft daheim. Meine Freundin arbeitet auch, mein Sohn hat einen Job. Es gibt also Zeiten, in denen wir alle unser Ding machen. Aber wir kommen auch zusammen. Wir alle lieben Filme. Wir sehen uns alles an, von Arthouse bis hin zu Hollywood-Mist. Wir sehen ziemlich viele Filme bei uns zu Hause. Wir lieben es auch, Comics zu lesen. Wir sind eine große Comic-Familie. Wir lesen Comics, gehen ins Kino, gehen gerne an den Strand. Ich gehe manchmal mit meiner Freundin tanzen.
Du bist in San Diego geboren und aufgewachsen. Du bist Teil der Szene. Welche sind derzeit die interessantesten Bands?
Nun, da fallen mir zuerst SCHIZOPHONICS ein. Hast du schon mal von ihnen gehört? Hör mal rein. Die sind viel auf Tour. Ich bin mir sicher, dass sie letztes Jahr irgendwann in Deutschland waren. Das ist eine wirklich großartige Band. Und El Vez, obwohl er momentan nicht in San Diego lebt, mit allen seinen verschiedenen Projekten, an denen er immer arbeitet. Er spielt immer noch viel in San Diego. Er lebt jetzt in Mexiko-Stadt, aber viele Mitglieder seiner Begleitband leben in San Diego. Er war in einer der ersten Punkbands von Kalifornien, den ZEROS, und San Diego ist sehr stolz darauf, dass er jetzt etwas namens 077 macht, weil die ZEROS sich getrennt haben. Also es gibt jetzt zwei ZEROS. Es gibt Robert, El Vez und Hector in einer Version und dann Baba und wie heißt er noch, Alejandro, das sind die anderen.
Du hattest mal eine Radiosendung, „Swami Sound System“. Hast du sie genutzt, um deinen Fans neue Musik vorzustellen?
Nun ja, für mich war es neue Musik. Aber vieles, was ich gespielt habe, waren Klassiker. Ich habe zum Beispiel THE SAINTS gespielt und solche Sachen, die du und ich vielleicht in- und auswendig kennen, aber weil es ein Mainstream-Radiosender war, war das bei den meisten Leuten nicht der Fall. Also habe ich solche Sachen aufgelegt, aber auch viel Musik aus den 1950er und 1960er Jahren. Ich habe eher meine Lieblingsplatten gespielt. Ich war immer auf der Suche nach den Wurzeln des Punk, und wenn ich Punk sage, meine ich eigentlich Rock’n’Roll.
Wenn du zurückdenkst an die Zeit, als du angefangen hast, Gitarre zu spielen oder dich für Musik zu interessieren, hattest du da irgendwelche Vorbilder?
Als ich noch klein war, lief bei uns zu Hause immer Elvis. Ich bin also mit Elvis aufgewachsen, aber er ist jetzt nicht mein Favorit. Als ich älter wurde, kam ich auf ALICE COOPER und solche Sachen. Und dann, als ich in der Highschool war, fing ich an, Bo Diddley und so was zu hören, James Brown natürlich, und Little Richard, Leute, die einfach so viele gute Songs haben. Und dann, in den späten 1980ern und frühen 1990ern, gab es in San Diego eine große, ich nenne es mal Root-Szene, aber die Leute nannten es Rockabilly, doch viele der Bands machten gar keinen Rockabilly. Einige von ihnen spielten eher Western Swing oder so was. Aber ich habe mich noch mehr für Rhythm and Blues begeistert.
Welche Bands/Künstler sind deine Helden, welche vier würdest du auswählen?
Das ist nicht so einfach. Lass mich mal überlegen. Ich würde sagen, James Brown, Otis Redding, dazu Little Richard, ich setze noch Bo Diddley drauf und das war’s.
Und als du auf der Highschool warst, kamen dann Punkbands wie DEAD KENNEDYS oder THE CLASH ins Spiel?
Ja, mein erster Kontakt mit Punkrock war eine Kassette, auf der einen Seite waren BLACK FLAG drauf und auf der anderen SEX PISTOLS. Leider haben wir zuerst die BLACK FLAG-Seite gehört. Als wir sie dann umgedreht haben, klang die andere Seite irgendwie wie Classic Rock. Es funktionierte einfach nicht. Erst später habe ich mich mehr für die SEX PISTOLS interessiert. Die Kassette gehörte dem Bruder meines Freundes, und wenn wir sie hörten, hatten wir das Gefühl, dass wir etwas Verbotenes tun. Als ob man das nicht darf, so wie mit einem Ouija-Brett spielen. Ich erinnere mich noch genau an das Gefühl, das ich hatte, weil ich dachte, dass diese Musik von Leuten stammen würde, die verrückt waren, dass sie total durchgeknallt waren. Versteh mich nicht falsch, ALICE COOPER liebe ich, und KISS und BLUE ÖYSTER CULT sind gute Bands, aber wenn du als Kind das erste Mal BLACK FLAG hörst, bist du darauf nicht wirklich vorbereitet.
Aus meiner Sicht gab es 2005 irgendwie eine größere Pause in deiner Diskografie. Ich glaube, dein Sohn wurde 2006 geboren.
Ja, das war der Grund dafür. Wenn man sein erstes Kind erwartet, weiß man nicht wirklich, was auf einen zukommt. Man freut sich auf die Veränderungen, aber man weiß nicht, wie diese tatsächlich aussehen werden. Und ich war nicht der Einzige, N.D., also Andy Stamets, der Gitarrist von ROCKET FROM THE CRYPT, hatte auch gerade Nachwuchs bekommen, ebenso wie Petey X, unser Bassist, also hatten wir alle drei zur gleichen Zeit eine ähnliche Lebensphase.
Deine Diskographie ist extrem umfangreichen Backkatalog, das erste Album von ROCKET FROM THE CRYPT erschien 1991. Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus?
Leider habe ich nicht viel Kontrolle darüber, ich konzentriere mich lieber auf mein eigenes Label Swami Records. Im Moment bereite ich die Neuauflage des zweiten Albums von SULTANS vor, das nie auf Vinyl erschienen ist. Ich habe gerade die Testpressung bekommen, die wartet zu Hause auf mich. Dann werde ich auch das SULTANS-Debütalbum wieder auflegen, aber mit ein paar zusätzlichen Songs. Außerdem kommt bald das neue Album von PLOSIVS. Ich werde auch die PITCHFORK-Platte „Eucalyptus“ von 1990 noch mal neu veröffentlichen, das war die erste Band, die Rick und ich hatten.
Möchtest du noch was loswerden?
Die Zeit, die wir auf der Erde haben, ist begrenzt, und die Zeit, die wir gemeinsam in einem Raum verbringen können, um eine Nacht lang Musik zu hören, ist auch sehr begrenzt. Wenn du nicht da bist, um das Beste daraus zu machen, dann hast du versagt. Und das gilt nicht nur für Punkmusik oder Rock’n’Roll, sondern für alles, was du tust. Wie Little Richard sagte: Mach es gut oder lass es bleiben.
© by Ox-Fanzine - Ausgabe #181 August/September 2025 und Jürgen Schattner
© by Ox-Fanzine - Ausgabe #181 August/September 2025 und Jürgen Schattner