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BORIS BOND

Sounds Of Movies Never Made

Klassischer Instrumental-Surf, bei der an der einen oder anderen Stelle das kalifornische Feeling mit einer leicht exotischen Balkan-Note gewürzt wird und dadurch eine gewisse Eigenständigkeit erhält. Das Debütalbum mit zehn Songs wurde gerade mal an zwei Tagen live aufgenommen. Handwerklich gut gemacht, sauber eingespielt und prima produziert. Von Leuten, die sich alle schon in einigen Punkbands erste Meriten erspielt haben. Mit dem passenden Albumtitel „Sounds Of Music Never Made“ und Songtiteln wie „Boris Bond theme“ oder „From Transylvania with love“ beweist das Quartett durchaus Kreativität und Humor. Eingefleischte Surfrock-Fans werden mit dem Album ordentlich Spaß haben, Surf-Muffel wird die Band hingegen nicht bekehren. Dazu fehlt es den Songs auf Dauer an Überraschungsmomenten und Abwechslung. Für Vinyl-Freunde gibt es das Album auch als LP.

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