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BRAINCE

s/t

Holla, da hat das Bass/Schlagzeug-Duo aus Chicago ja mal ein Debüt rausgehauen. 20 Minuten kompromissloser Punk’n’Roll mit heftiger Garage-Noiserock-Note, gnadenlos um die Ohren gepeitscht. Da bleibt wirklich nur sehr, sehr wenig Zeit zum Luftholen. Kantige Loops treffen auf komprimierte Hooklines, körnige Radio-Voice-Vocals, knackig treibende Drums und derb-fuzzige Basslines. Alles ganz kurz vorm Herzinfarkt, aber irgendwie doch angenehm anarchisch, schräg und mit unterschwelligem Augenzwinkern. „I don’t need anybody / To give me what you see in me!“ oder „Bela Lugosi’s meds“ anyone? Auch als quadratische transparente Doppel-Flexidisc erhältlich.

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