
Jello Biafra entdeckte die Band bei Konzerten in der Region San Francisco, war so begeistert von ihren wilden, distanzlosen Shows und der genauso wilden Musik, Punk gemischt mit Synthiesounds und Saxophon, siehe speziell „Regga“ (sic!) auf der B-Seite. Auf der A-Seite „Madhouse“, eine cool groovende Nummer, beide aufgenommen auf Bitten von Jello, der für die 7“ einen Titel vorschlug, der einst für einen DEAD KENNEDYS-Release gedacht war. Wer sich an alte AT-Bands wie ALICE DONUT, VICTIMS FAMILY oder NOMEANSNO erinnert, bekommt eine Ahnung, warum der Meister hier schwach wurde und die Band signen musste. Will und muss man wohl live sehen. Irgendwie krass: das blutige Cover.
© by Ox-Fanzine - Ausgabe #184 Februar/März 2026 und Joachim Hiller