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FOUR YEAR STRONG

Analysis Paralysis

Huch, wie starten FOUR YEAR STRONG ihr mittlerweile neuntes Album mit „Aftermath/Afterthought“ denn bitte? So viel Metal war noch nie! Direkt im Anschluss zeigt „Bad habit“, dass sie es anscheinend wirklich ernst meinen. Was danach passiert, ist ein wilder, aber wahnsinnig spannender Ritt durch fast alle Genres, in denen irgendwie eine Gitarre vorkommt. Was dabei wieder fantastisch funktioniert, ist der zweistimmige Gesang von Dan O’Connor und Alan Day, die zusammen mit Produzent Will Putney ein weiteres Mal beweisen können, wie einzigartig FOUR YEAR STRONG doch sind. „Analysis Paralysis“ ist unterm Strich jedoch eines des seltsameren Alben der Amerikaner, da zwar ständig der Versuch, sich nicht zu wiederholen, zu hören ist, aber gleichzeitig klang die Band etwa auf „Rise Or Die Trying“ schon mal unverkrampfter. Eines der Highlights der Platte ist auf jeden Fall „Daddy of mine“, das mit seiner Energie an das erinnert, wofür FOUR YEAR STRONG seit Jahren eigentlich stehen: pure Punkrock-Power.

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