
Huch, wie starten FOUR YEAR STRONG ihr mittlerweile neuntes Album mit „Aftermath/Afterthought“ denn bitte? So viel Metal war noch nie! Direkt im Anschluss zeigt „Bad habit“, dass sie es anscheinend wirklich ernst meinen. Was danach passiert, ist ein wilder, aber wahnsinnig spannender Ritt durch fast alle Genres, in denen irgendwie eine Gitarre vorkommt. Was dabei wieder fantastisch funktioniert, ist der zweistimmige Gesang von Dan O’Connor und Alan Day, die zusammen mit Produzent Will Putney ein weiteres Mal beweisen können, wie einzigartig FOUR YEAR STRONG doch sind. „Analysis Paralysis“ ist unterm Strich jedoch eines des seltsameren Alben der Amerikaner, da zwar ständig der Versuch, sich nicht zu wiederholen, zu hören ist, aber gleichzeitig klang die Band etwa auf „Rise Or Die Trying“ schon mal unverkrampfter. Eines der Highlights der Platte ist auf jeden Fall „Daddy of mine“, das mit seiner Energie an das erinnert, wofür FOUR YEAR STRONG seit Jahren eigentlich stehen: pure Punkrock-Power.
© by - Ausgabe # und 16. März 2020
© by Fuze - Ausgabe #107 August/September 2024 und Carsten Jung
© by Ox-Fanzine - Ausgabe #178 Februar/März 2025 und Sebastian Wahle
© by Fuze - Ausgabe #107 August/September 2024 und Carsten Jung
© by Ox-Fanzine - Ausgabe #149 April/Mai 2020 und Sebastian Wahle
© by Ox-Fanzine - Ausgabe #116 Oktober/November 2014 und Christian Altmayer
© by Ox-Fanzine - Ausgabe #79 August/September 2008 und Christin Pausch
© by Ox-Fanzine - Ausgabe #121 August/September 2015 und Robert Meusel
© by Ox-Fanzine - Ausgabe #138 Juni/Juli 2018 und Sebastian Wahle