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GRUESOMES

The Dimension Of Fear

40 Jahre, null Staub: 1985 in Montréal gegründet, damals Teenager ohne Vorerfahrung, haben die GRUESOMES sich mit Humor, Rickenbacker-Sound und Trash-TV-Ästhetik ein eigenes Universum gebaut. Heute klingen sie immer noch wie die Brüder im Geiste der GRAVEDIGGER V oder CHESTERFIELD KINGS, nur tighter. Fuzz-Gitarren, eine kreischende Mundharmonika, Maracas, snotty Vocals, jugendliche Beschwerdetexte – die ganze Bandbreite des Genres ist hier versammelt. Neun Eigenkompositionen plus drei Coversongs (u.a. LES LUTINS, SHADES OF NIGHT mit „Fluctuation“) ergeben ein Album, das sowohl für alte Fans wie für Neulinge ein perfekter Einstieg ist: pur, roh, witzig. Dass die vier seit 1987 in derselben Besetzung spielen, hört man in jeder Sekunde. GRUESOMES waren nie eine Retro-Band, sondern sind eine der Form nach simple, im Effekt aber subversive Popkultur-Maschine. „The Dimension Of Fear“ ist der Beweis, dass Garage-Rock auch nach vier Dekaden immer noch frisch, bissig und absolut lebendig klingen kann.

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