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Guides For The Misguided

„Proudly damned“ im „Fortress of hate“ am „Resurrection day“? Die südkalifornischen Sludge-Veteranen lassen anscheinend nur ungern ein Metal-Klischee am Wegesrand liegen. Und das leider ziemlich ironiefrei. Dazu übel malträtierte Vögel, Totenschädel, zerfallene, von rostigen Eisenstäben durchzogene Betonpfeiler und eine zerstörte Straßenzeile auf dem Cover. Grroarrr. Alle bekennend Fehlgeleiteten wissen vermutlich schon, wohin die Reise hier wohl gehen wird: Episches Gitarrengekniedel trifft düstere Riffs, doomiges Bassgewitter und leidend bis wütenden Gesang. Das hat zwar durchaus seine angenehm punkigen Momente (zum Beispiel in „Give thanks & praises“) insgesamt gilt hier aber eher: Im -16--Land nichts Neues.

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