
Das auf 200 Stück limitierte, rotmarmorierte Vinyl im bebilderten Klappcover mit farbiger Hülle (inklusive Songtexte) macht alleine schon optisch etwas her. Ebenso die stilistische Bandbreite der Bands, bei denen der Hamburger Musiker Jan Basters bisher aktiv war: FREISPIEL, FUZZBRIDE sowie GUILTY GUITARS. Gemixt wurde sein Solo-Album „Save & Run“ von Pyrolator (DER PLAN, FEHLFARBEN) und das Mastering übernahm Chris von Rautenkranz. Und die Musik? Zum einen erinnert nicht nur die Stimme von Jan Basters stark an David Bowie, auch musikalisch gibt es hier die eine oder andere Überschneidung. Daneben klingen noch Bob Dylan, VELVET UNDERGROUND, Leonard Cohen und die BEATLES durch. „Save & Run“ ist ein gelungenes Debütalbum und enthält acht melancholisch und traurig-schöne Songs.
© by Ox-Fanzine - Ausgabe #176 Oktober/November 2024 und Kay Werner