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KONSTANT

Kaputt, aber glücklich

Es ist soweit: KRAFTKLUB sind zur Inspiration geworden. Dachte ich beim ersten Stück der Platte. „Neustart“ klingt schließlich so, als stammte es aus derselben Songschmiede, in der sich auch die extrem erfolgreichen und zum Mainstream-Act gewordenen Karl-Marx-Städter seit jeher umschauen und bedienen. Aber diese Fährte ist falsch. Im weiteren Verlaufe von „Kaputt, aber glücklich“ geht es deutlich in Richtung straighter Punkrock. Der schwankt mal zwischen halbgar („Nicht genug“) und mitreißend („Sandmann“, „Gewalt, Hass & Geld“) und ergibt am Ende in ein ordentliches Debütalbum, das ein ausreichendes Fundament für alles bereitet, was da noch folgen könnte.

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