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KOYO

Barely Here

Sie waren gerade erst auf Tour mit ARM’S LENGTH, schon sind KOYO zurück mit ihrem zweiten Album „Barely Here“. Darauf beschäftigt sich die Band aus New York mit dem Alltag auf Tour, und wie viel Leben man eigentlich verpasst, während man in stickigen Bussen schläft. Bereits im Opener und Titeltrack „Barely here“ wird klar, zu Hause geht das Leben weiter, auch wenn man selbst nicht da ist. Ähnlich depressiv geht es auch auf dem Rest des Albums zu, was bei einer Emo-Band vielleicht nicht sehr überraschend ist. KOYO melden sich genau zur richtigen Zeit mit einem neuen Album zurück – mitten in einer scheinbaren Emo-Renaissance. Und so präsentieren sie zehn Songs, von denen kaum einer über drei Minuten geht, und ballern ihre Emotionen und harten Sounds straight nach vorne. Stillsitzen ist nicht! Die Texte sind ehrlich, authentisch, und KOYO wirken unglaublich nahbar. Besonders mit passendem Musikvideo, wie dem zu „Irreversible“, das an DIY-Kultur und kleine Kellerkonzerte erinnert. Über den Verlauf dieser zehn Songs macht es unglaublich Spaß, KOYO zuzuhören. Live kann das nur gut werden!

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