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GUN FEVER

No Easy Way

Wer CHAIN CULT nicht kennt, hat den ganzen Post-Punk Kladderadatsch verpennt. Sagte mir gerade neulich erst Andrew Eldritch, der ja meistens recht hat, wenn er nicht gerade Farbverdünner mit psychedelischen Pilzen gemischt und konsumiert hat. Warum das wichtig ist, obwohl die Band hier sich ja GUN FEVER nennt? Weil besagte CHAIN CULT nicht nur involviert sind, sondern auch tiefe Spuren in das durchaus frankophile Gebälk geritzt haben, das zwischen CAMERA SILENS und den BLITZ wandelt, die früher bis auf „New age“, „Solar“ und „Flowers and fire“ eigentlich keiner hören wollte. Bei GUN FEVER besteht dieses Risiko nicht, sind sie doch allesamt ihren mit Kajal befleckten Filzpantoffeln entstiegen und fressen nicht nur gerne Dreck, sondern bestimmt auch mal einen Happen THE MOB. RANCOEUR, SYNDROME 81, RIXE oder jüngst SIKM aus Atlanta bedienen ähnlich geartete Nerven in der Stahlkappe, Nebenwirkungen garantiert.

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