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FRUKTANSVÄRLD

Undan Kommer Ingen

Das zweite Album der Band aus dem schwedischen Gävle. Nach einem kurzen Akustik-Intro kommt die Band gleich zur Sache und knallt 13 Songs raus. Melodischer Schweden-Punk, irgendwie Trall-Punk, doch ohne die üblichen Melodic-Hardcore-Einflüsse gleich so viel rauher. Das klingt viel mehr nach ASTA KASK als nach STREBERS. „Es gibt kein Entkommen“, lautet die Übersetzung des Albumtitels, die Zeichnung auf dem Cover zeigt einen Globus. Nur statt der Weltkugel ist es ein Totenkopf. Passend dazu sind auch die Songtitel: „Vårdas ditt möker“ („Pflege deine Dunkelheit“), „Ensam kvar till sist“ („Am Ende allein zurückgelassen“) oder „Ingen nåd“ („Keine Gnade“). Eine Düsterkeit, die sich für Nicht Schweden nicht erschließt, wenn mensch nur auf den Sound hört. Der Bandname ist übrigens ein schönes – na ja, so in etwa – Wortspiel. „Fruktansvärd“ bedeutet furchtbar oder fürchterlich. Mit einem L an der richtigen Stelle wird daraus FRUKTANSVÄRLD, also Angstwelt. Die Platte knallt gut durch, da braucht es keine großen Schnörkel – jedenfalls nicht für mich!

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