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WHITNEY K

Bubble

So richtig einig sind sich die Gelehrten nicht bei Konner Whitney und WHITNEY K, handelt es sich einfach nur um einen Künstlernamen oder steckt eine richtige Band dahinter. Discogs macht einen in dieser Hinsicht auch nicht schlauer, allerdings ist auf der Fire-Website von der Band WHITNEY K die Rede. Die beiden Releases „Hard To Be A God“ und „Vivi!“ zuvor, 2022 und 2023 auf Maple Death Records erschienen, waren wie jetzt „Bubble“ ebenfalls schon reine Vinylveröffentlichungen. Der etwas primitiv anmutende Hund aus Modellierballons auf dem Cover erinnert mich unweigerlich an Jeff Koons kitschige Skulptur-Serie „Balloon Dog“ aus den 1990er Jahren. Angesichts der an die Pop Art von Andy Warhol erinnernden Werke Koons, passt es eigentlich ganz gut, dass WHITNEY K mit ihrem repetitiven, lässig verschleppten Sound an die von Warhol protegierten THE VELVET UNDERGROUND erinnern, versehen mit Roots-Music-Elementen und PAVEMENT-Einflüssen. Manchmal wird es dabei auch etwas lauter, aber wirklich eruptive energetische Entladungen bleiben aus. Der Gesamtsound ist durchaus nett und gut anhörbar, aber wirklich Bemerkenswertes will dabei songwriterisch nicht herauskommen.

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