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KABAAL

World Why Web

Hier regiert das Chaos, das Prinzip „Nichts kann, alles muss“. Irrlichternde, elektronische Details verlieren den Halt. Den Sprachsamples versagt die Stimme. KABAAL zelebriert eine zerschossene Vielseitigkeit und löst eine anstrengende Grenzerfahrung aus. Wummernde, synthetische Bässe rauschen durch „World Why Web“, als wüssten sie, wohin des Weges. Zu weit entfernen dürfen sich die Restsounds nicht von Jakob Warmenbol, denn allein findet sich sein Schlagzeug nun auch nicht zurecht. Seine „improvised drum performance“ hält die angeschossenen Sounds davon ab, die Boxen komplett zu zersägen. Nervosität breitet sich aus, denn Atonalität ist das neue Normal.

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