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MONOMONACO

Yeah, Yeah

La Pochette Surprise Records ist immer wieder für eine Überraschung gut und lässt sich einfach nicht auf nur einen Musikstil festlegen. Hier erscheint nun das neue Album „Yeah, Yeah“ von MONOMONACO aus Kassel. Die vier Musiker sind anscheinend auf den Hund gekommen, drei von ihnen singen zusätzlich neben dem Spielen eines Instruments und das Infoblatt beschreibt uns ihre Musik als eine locker-flockige Angelegenheit, deren Konsum für einen schnellen Kick sorgen soll. Geboten wird kantiger Schrammel-Post-Punk, bei dem die Gitarren so klingen, als ob man vergessen hätte, bei dem Besuch im Studio die Amps einzuschalten, und das Schlagwerk ist auch etwas schwach auf den Becken, wodurch es doch etwas sehr LoFi klingt. Hinzu gesellen sich leicht nasaler Gesang und Uffta-uffta-Riffs’n’Beats. Der Aufbau der Songs ähnelt sich häufig, das Geschrei trifft nicht immer den richtigen Ton und nach drei Songs wollen meine Ohren nicht mehr. Eine aufgedrehte, nervöse Mischung aus DEVO, FEHLFARBEN, FRANZ FERDINAND und aktuellen Egg-Punk Geschichten, die mir für ein komplettes Album aber zu eintönig ist.

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