Reviews : INSIDE ARTZINE #19 / :: ox-fanzine.de

Das aktuelle Ox

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Wer das Ox bis zum 30.06.2018 neu abonniert, erhält auf Wunsch die neue CD von STREET DOGS „Stand For Something Or Die For Nothing“ (Century Media) als Prämie. (Solange Vorrat reicht, Versand ab 22.06.18) (Bitte im Feld "Nachricht" angeben + Namen des Prämienempfängers)

 

Abo gegen Tasche!

Wer das Ox neu abonniert, wer ein Abo verschenkt oder als Ox-Abonnent einen neuen Abonnenten wirbt, der bekommt von uns die Ox-Tasche (fair gehandelte Bio-Qualität) geschenkt!

 

California über alles

"California über alles - Dead Kennedys Wie alles begann" ist das erste umfassende Buch über die DEAD KENNEDYS. Es konzentriert sich auf die Gründungs­phase der Band in der Szene von San Francisco bis zum Erscheinen des ersten Albums "Fresh Fruit For Rotting Vegetables". Autor Alex Ogg sprach dafür mit vielen Zeitzeugen.

 

Kochen ohne Knochen

Das Ox-Kochbuch 5 & Kochen Ohne Knochen #23

Kochen ohne Knochen - Das Ox-Kochbuch 5: Über 200 rein pflanzliche Rezepte für Beginner und Könner, für Veganer, Vegetarier und Allesesser, von simpel bis anspruchsvoll. Von Punks, nicht nur für Punks.
Dazu jede Menge Merchandise rund ums Kochbuch: Küchenmesser, Profimesser, Hand- und Geschirrtuch, Küchenschürze, Stofftasche, Sparschäler, Frühstücksbrettchen, Pfannenwender, Buttons, ...

Kochen ohne Knochen #23: Die neue Ausgabe des veganen Magazins ist jetzt im Handel und bei uns erhältlich.

 

Fanzines - Reviews

INSIDE ARTZINE #19

Format: Zine

A4, 60 S., 7,50 Euro

Webseite


Einmal mehr versammelt das Inside Artzine Gemälde, Collagen, Skulpturen, Interviews, Poesie, Prosa und alles andere nahezu unvorstellbar brutal Abartige aus der internationalen Artscum-Szene. Die zwei umfangreicheren inhaltlichen Schwerpunkte sind dieses Mal ein Gonzo-journalistischer Pseudoreiseartikel zu Trevor Brown/Japan („Nippon-o-maniac“) und ein Trump-Kunst-Special („Trying to have some fun with all the hate“).

Ansonsten geht es gewohnt düster, blutig und surreal zu. Mit meist unerwartet heftigen Verfremdungs- und Entstellungseffekten an menschlichen oder zumindest menschenähnlichen Körpern wird gezielt am Rande der Grenze zwischen Ekel und Faszination gespielt.

Die Botschaft? Liegt im Auge des Betrachters. Optisch vollfarbig, mit großformatigen Bildern versteht sich, und haptisch ebenso ansprechend auf qualitativ hochwertigem, schwerem, leicht mattiertem Papier gedruckt.

Wer seine eigene visuelle Schmerzgrenze gerne austesten möchte oder aber einen recht weitgreifenden Einstieg in Sachen Artscum sucht, sollte sich dieses Heft unbedingt zulegen.

Anke Kalau

© by Ox-Fanzine / Ausgabe #134 (Oktober/November 2017)

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SIBIIR

2014 fanden sich die Norweger SIBIIR zusammen, deren Namen durchaus als Anspielung auf Sibirien zu verstehen ist. Zunächst gab es nur eine Single, 2016 dann gingen sie mit Andreas R. Westhagen als Produzent ins Studio und nahmen ihr Debüt auf, das ... mehr