6TWO7

Foto© by Ivo Tirado Espinosa

Up & coming

Heimat: Unsere Wurzeln liegen in Düsseldorf, entstanden sind 6TWO7 aber irgendwo zwischen dort und Mallorca. Die Düsseldorfer Musikszene ist ja für ihre Punk-Affinität bekannt, allerdings hat uns schon immer mehr der amerikanische Punk beeinflusst und ich glaube, das hört man auch an unserem poplastigen Sound.
Was war: Nico war früher Gitarrist und kreativer Kopf der Band ROGERS. Nach seinem Ausstieg aus der Band zog es ihn nach Berlin und von dort aus nach Mallorca. Hier konzentrierte er sich zunächst ausschließlich auf das Schreiben und Produzieren von Songs. Flo, unter anderem Manager von MASSENDEFEKT, kam als Erstes mit der Idee für dieses Projekt auf uns zu und hat uns 2024 einander vorgestellt. Dass die Chemie stimmt, haben wir sofort gemerkt und direkt losgelegt. Seitdem gibt’s 6TWO7. Wir haben mittlerweile drei Singles veröffentlicht und noch einiges in der Pipeline.
Was ist: Gerade proben wir intensiv für unseren Live-Auftakt. Ende September spielen wir unser erstes Konzert – zu Hause in Düsseldorf –, das ist für uns ein wichtiger Moment, um die Weichen für die Zukunft zu stellen, denn wir wollen raus auf die Bühne! Parallel dazu arbeiten wir natürlich laufend an neuer Musik.
Was kommt: Wir sind ganz klar gekommen, um zu bleiben. Im Moment genießen wir jeden Schritt der Aufbauphase, dieses Baby groß zu ziehen. Aber das Ziel ist klar: wir wollen live spielen, so dass wir uns bald richtig kennen lernen und euch mit regelmäßigen Releases versorgen und eine Community aufbauen können.
Selbstverständnis: Uns verbindet die Liebe zu englischsprachigem Skate- und Pop-Punk. Mit 6TWO7 holen wir das Genre zurück, das uns geprägt hat, auf unsere eigene Art: modern, mit Rap- und Pop-Elementen, aber immer echt. Wir wollen Genregrenzen aufbrechen und Songs schreiben, die zeitgemäß und authentisch sind.
Klingt wie: Wir klingen nach Pop-Punk 2.0: irgendwo zwischen STORY OF THE YEAR, Avril Lavigne, SUM 41, MGK und Mod Sun. Gleichzeitig bauen wir moderne Elemente ein: 808s, melancholische Pop-Hooks, trappige Hi-Hats – manchmal fast schon HipHop-Ästhetik. Unsere All-time-Faves sind „Page Avenue“ von STORY OF THE YEAR, „Underclass Hero“ von SUM 41, „Bleed American“ von JIMMY EAT WORLD und „The Black Parade“ von MY CHEMICAL ROMANCE.

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