ADOLESCENTS / ADZ

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Interview Tony Cadena alias Montana

Mit Superlativen sollte man immer vorsichtig sein, aber Tony Cadena alias Montana alias Adolescent als einen der Väter des California-Punkrock zu bezeichnen, wie er heute von GREEN DAY und OFFSPRING millionenfach unter die Menschheit gebracht wird, ist sicher nicht übertrieben. 1979 erschien die erste Platte der Orange-County-Punks, und sechzehn Jahre später ist Tony immer noch musikalisch aktiv. 304 Telefoneinheiten lang sprach ich mit Mr. Adolescent über Punk anno 1995 und wie man älter werden kann, ohne seine Ideale zu verlieren.

Wo sollen wir anfangen? Es gilt sechzehn Jahre Punkrock-History aufzuarbeiten.

Sind es wirklich schon sechzehn Jahre? Scheiße, ich kann das gar nicht glauben! Tja, ist ne lange Zeit.

Fangen wir vielleicht in der Gegenwart an. Hier ist es Sonntag Abend 20 Uhr. Bei dir müsste es also 11 Uhr Morgens sein. Was machst du gerade?
Ich versuche gerade mit einem Computerspiel namens „Simcity" klar zukommen. Da musst du eine Stadt aufbauen, aber irgendwie blicke ich das noch nicht so ganz. Während der Woche muss ich natürlich arbeiten, da habe ich keine Zeit für sowas. Ich bin Lehrer an einer Schule für behinderte Kinder, und engagiere mich auch außerhalb meines Berufs für die Rechte von Behinderten. Ich sehe es auch als meine Aufgabe, für Toleranz in der Gesellschaft für Menschen zu kämpfen, die in irgendeiner Weise anders sind. Ich betone da auch deshalb, weil ich nicht den Eindruck erwecken will, ein Lehrer in der alten Form einer Befehle gebenden Autoritätsperson zu sein.

Wie hast du es in den letzten Jahren vereinbaren können, einerseits Musiker zu sein und auf Tour zu gehen und andererseits ein Studium durchzuziehen?
Das war eigentlich nie ein Problem. Als wir die ADOLESCENTS gründeten, war ich sechzehn oder siebzehn und besuchte gerade ein Junior College. Die Highschool hatte ich vorher abgebrochen, und auch das Junior College beendete ich nicht. 1982 versuchte ich es dann noch mal, und in den folgenden Jahren studierte ich immer wieder mal ein bisschen. Auch jetzt bin ich noch eingeschrieben und gerade dabei, meinen Magister - Abschluss zu machen. Das System an der Uni hier ist ziemlich o.k., weil du dir selbst aussuchen kannst, wann du wie viele Kurse belegen willst, und du kannst dir soviel Zeit lassen wie du willst. Ich mache also ein Semester Uni, dann arbeite ich ein Semester und gehe anschließend ein Semester auf Tour. Es dauert zwar etwas länger, aber was soll's.

Siehst du dich selbst denn noch als Punkrocker?
Auf jeden Fall. Punk ist für mich eine Grundeinstellung, auch wenn ich arbeiten muss, und auch sonst im Alltag versuche ich meine Überzeugung zu leben. Punk war und ist mein Leben. Als wir damals die Band gründeten, gab es hier in Orange County keine Punkszene. Es gab zwar eine in Hollywood, aber hier war überhaupt nichts. Ich denke schon , dass ich und die Anderen aus meiner Generation eine positiven Einfluss auf unsere Umgebung, unsere Neighbourhood hatten. Auch heute sind wir, die Leute von da mals, noch Teil der Punk-Community, und daran ändert auch die Tatsache nichts, dass ich heute Lehrer bin und andere von damals im Krankenhaus oder auf dem Bau arbeiten.

Was ist es eigentlich für ein Gefühl, eine Szene mitbegründet zu haben, die heute mit OFFSPRING an der Spitze der Hitparaden steht?
Ein gutes Gefühl, und ich gönne es OFFSPRING auch. Ich bin der Überzeugung, dass jeder Musik machen kann, und dass es eine der einfachsten Sachen überhaupt ist. Andererseits bin ich der Meinung, dass Erfolg innerhalb der bestehenden Musikindustrie mehr zerstört als Positives bewirkt. Natürlich, für OFFSPRING und BAD RELIGION selbst ist der Erfolg eine gute Sache, denn darauf haben sie ja hingearbeitet. Wirklich fasziniert bin ich von Leuten wie Greg Graffin, die aus unserer Szene kommen und heute einen Doktortitel haben. Das ist für mich der Beweis, dass wir intelligente Menschen sind und nicht Idioten. Vor fünfzehn Jahren sah in Orange County jeder auf uns herab, hielt uns Punks für den letzten Dreck. Heute treten wir Eltern und Lehrern von damals entgegen und können ihnen ins Gesicht sagen, dass wir trotz oder gerade wegen unserer rebellischen Einstellung was aus uns gemacht haben.

Musikalisch sind OFFSPRING und auch GREEN DAY die Erben von ADOLESCENTS, AGENT ORANGE und was sonst damals noch an Bands existierte, oder?
Wenn ich ein Video von GREEN DAY sehe, muss ich immer lachen, denn ich finde, der sieht genau aus wie Mike Naz von CHEMICAL PEOPLE vor fünfzehn Jahren. Mich amüsiert das, denn es ist wirklich eine Neuauflage und irgendwie eine Miniaturausgabe von uns. Natürlich, GREEN DAY sind unglaublich erfolgreich, aber neu ist das alles nicht. Was OFFSPRING betrifft, so finde ich es sehr nobel von ihnen, dass sie in Interviews auf uns als ihren musikalischen Hintergrund verweisen. Sie geben das ganz offen zu, während viele andere Bands so tun, als hätten sie ihre Musik selbst erfunden. Dabei haben sie oft nur unser Grundschema genommen , ordentlich Zuckerguss drüber gekippt und dann so getan, als ob es ihre Idee sei. Schau dir doch an, was sich in den letzten fünfzehn Jahren musikalisch so getan hat. Nimm zum Beispiel PEARL JAM, die ein perfektes Beispiel dafür sind, wie es um die heutige Musikszene steht. Die tun so, als ob sie ungeheuer rebellisch seien, und auf sie als Einzelpersonen mag das sogar zutreffen, aber als Band sind sie nur ein Produkt der Musikindustrie - der Beweis dafür, was man mit Massenvermarktung erreichen kann.

Rebellion verkauft sich.
Exakt. Die Industrie hat heute den Dreh raus, wie man Rebellion verkaufen kann. Das hat bei Rap und bei Hip Hop funktioniert, und jetzt klappt das auch mit Punk.

Wie war das eigentlich damals in Orange County. als ihr die ADOLESCENTS gründetet habt? Hier in Deutschland hat man irgendwie das Klischee von einer typischen amerikanischen Mittelklasse-Vorortsiedlung im Kopf, mit sorgfältig gepflegten Vorgärten und frisch gestrichenen Einfamilienhäusern. Dort treffen sich dann ein paar skateboardfahrende Teenager in einer Garage und machen zusam men Musik.
Das trifft die Sache so ziemlich. Vor fünfzehn Jahren war Orange County eine weitgehend von Weißen be wohnte Vorortsiedlung, ziemlich wohlhabend und sehr konservativ republikanisch.

Wohnst du heute noch in Orange County?
Nein, nördlich davon, in einer Stadt namens Sierra Madre, in der Nähe von Pasadena. Ich fahre aber zwei- bis dreimal die Woche nach Orange County, weil wir dort unseren Proberaum haben. Wie gesagt war O.C. damals eine sehr konservative Gegend, und ein Punkrocker zu sein, bedeutete sofortige Zurückweisung seitens der Gesellschaft. Du hast dich damit komplett außerhalb der Gesellschaft begeben und wurdest von allen nur noch fertiggemacht: In der Schule, bei der Arbeit, von der Polizei, von den Eltern. Einfach jeder, der in irgendeiner Form Autorität besaß, machte dich nieder. Das klingt jetzt vielleicht nicht so schlimm, aber für uns war das wirklich ein riesiges Problem. Was Musik betraf, war damals nur so Hillbilly-Musik angesagt : LYNYRD SKYNYRD, ALMOND BROTHERS, LED ZEPPELIN und jede Menge anderer Bands, die nichts mit Rock ' n Roll zu tun hatten. Es war angesagt, lange Haare zu tragen, und wir wagten es, unsere Schädel beinahe kahl zu rasieren. Dazu kam unsere Kleidung - Jeans, T-Shirt, Flanellhemd und Turnschuhe -, über die sie sich lustig machten. Heute klingt das unspektakulär, aber damals war das beinahe skandalös. Diese Gegend war und ist von einem hohen Statusbewusstsein geprägt, und da war es natürlich eine Provokation, sich nicht seinem Status entsprechend an zuziehen, und exakt das taten wir. Wir probten meistens in der Garage unserer Eltern, und versuchten, unsere Eltern für diese Zeit aus dem Haus zu locken. Ich hatte den Vorteil, dass meine Eltern geschieden waren und meine Mutter, bei der ich lebte, den ganzen Tag zur Arbeit war. Wir konnten also ungestört in unserer Garage proben, was auch aus dem Grund praktisch war, weil wir überhaupt kein Geld hatten, schon gar nicht, um einen Proberaum zu mieten.

Und wo seid ihr aufgetreten?
Irgendwelche Clubs gab es damals natürlich auch nicht. Ein typisches Konzert lief so ab, dass du dreißig, vierzig Freunde eingeladen hast, das Garagentor geöffnet wurde und dann ging's los. Oder du hast die Instrumente bei deiner Freundin im Garten aufgebaut, wenn die Eltern aus waren, und dort eine Party gemacht. So lief das jahrelang, denn wir hatten keine andere Möglichkeit. Das war alles Do-it-yourself, denn entweder hast du es so gemacht oder du musstest es bleibenlassen. Andere Bands, ich meine richtige Rock’n’Roll-Bands, gab es in Orange County nicht, nur Cover-Bands, die BOSTON und FOREIGNER und JOURNEY nachspielten. Das verstanden die unter Rock’n’Roll. Ich erinnere mich noch genau an ein Konzert mit den ADOLESCENTS, als ich gerade sechzehn war: Wir spielten den ersten Song, ich hatte höchstens vier Sätze gesungen, und plötzlich kommt dieser muskelbepackte Redneck-Typ auf mich zu, packt mich und wirft mich auf das Schlagzeug. All das Equipment fiel um, auf mich drauf, und das war das Ende des Konzerts. Und so lief das oft. Ich weiß nicht, o b die heutige Generation nachvollziehen kann, wie hart das damals für uns war. Heute ist es doch weitgehend akzeptiert, so rumzulaufen, wie wir damals rumliefen, und gegen die Musik hat kaum noch jemand was.

Was für ein Gefühl ist es, heute vor einem Publikum zu spielen, das so alt ist wie ihr damals wart?
Ein gemischtes Gefühl, denn die Bands, mit denen wir zusammen spielen, kennen und respektieren uns. Aber das Publikum weiß oft gar nicht, wer wir sind, was für einen Hintergrund wir haben. Echte Fans habe ich hier in den USA sowieso nicht, was wohl mit daran liegt, dass ich mich noch nie an irgendwelche Regeln gehalten habe. Bei einem Konzert haben mich sogar mal ein paar Leute, die wegen D.I. gekommen waren , deshalb angemacht, weil ich Lehrer bin.

Für die bist du wahrscheinlich einfach zu einem Teil des Establishments geworden.
Ja, mag sein. Wenn sie das so sehen wollen, dann haben sie das Recht dazu. Ich will dann aber auch nicht Teil ihres Establishments sein, das entscheidet, was und wer Punk ist. Als ich in die Szene kam, hatte ich eigentlich gelernt, dass man Menschen an ihren Taten messen sollte, und da habe ich mir nichts vorzuwerfen. Wer mich nicht akzeptiert, den kann ich auch nicht akzeptieren.

Spielst du denn mit deiner Band regelmäßig in L.A. und Umgebung?
Ja, so ein, zwei Mal im Monat.

Ist die Besetzung von ..Tony Adolesent & ADZ" denn noch die gleiche wie auf dem jetzt von Bitzcore veröffentlichten Album? Dort sind ja mit Rikk Agnew und Casey Royer zwei Ur-ADOLESCENTS vertreten.
Casey ist nicht mehr dabei, er kümmert sich wieder hauptsächlich um D.I.. Für ihn ist der Schlagzeuger eingestiegen, mit dem ich auch bei den FLOWER LEPERDS gespielt habe. Mike Rouse, der Bassist, ist immer noch dabei, und Rodger Ramjet, der Gitarrist, ist gestern ausgestiegen.

Und was ist mit Rikk?
Der ist schon seit einem Jahr nicht mehr dabei. Die Besetzungsliste ist also schon völlig überholt, wie du siehst. Aber das Album wurde auch schon vor beinahe zwei Jahren aufgenommen. Die Aufnahmen lagen lange Zeit rum, und Jürgen von Bitzcore ist der erste, der es rechtmäßig veröffentlicht. In d e n USA ist „Where were you?" zwar auch erschienen, aber ohne mein Einverständnis. Ich wollte eigentlich damals nicht, dass das Album erscheint, weil ich nicht damit zufrieden war.

Wer hat das Album in den USA rausgebracht?
Lethal Records, ein kleines Label, das kaum jemand kennt. Die haben das Master einfach dem Toningenieur des Studios abgekauft, wo wir aufgenommen hatten.

Ich kann deine Bedenken gegen über dem Songmaterial der Platte nicht so ganz nachvollziehen. Ich finde, es ist ein richtig gutes ADOLESCENTS-Album geworden.
Ich denke, es hätte alles einfach ein bisschen besser gemacht werden können: Die Aufnahmen, die Produktion, und so weiter. Das Problem ist auch, dass die Platte von Lethal ohne mein Beisein remixt wurde.

Ich hatte von der Platte bis zur Veröffentlichung durch Bitzcore nichts mitbekommen.
Das liegt sicher daran, dass ich sie unter dem Namen ADZ veröffentlicht habe. In den USA waren die ganzen Labels, die daran interessiert waren, darauf aus, dass es unter dem Namen ADOLESCENTS läuft, weil das ein ein geführter Name ist. Ich habe mich geweigert , und sie waren nicht mehr interessiert.

Wieso hast du dich dem verweigert?
Weil es kein ADOLESCENTS-Album ist, ganz einfach. Die ADOLESCENTS, das ist die die alte Fünfer-Besetzung. Alles andere sehe ich als ein Projekt von mir an, das mit der alten Band nichts zu tun hat.

..Brats in Battalions" von 1986 war somit das letzte richtige ADOLESCENTS-Album, oder?
Ja. „Brats in Battalions" ist ein wirklich interessantes Album . Casey spielte nach der Reunion von diesem Jahr bis einen Tag vor dem Studiotermin Schlag zeug bei uns, und stieg dann aus. Ich mag das Album nicht so sehr, denn es ist irgendwie auch kein „richtiges" ADO LESCENTS-Album, sondern gehört in die Kategorie „Adolescents-like-Albums". Echte ADOLESCENTS-Platten sind nur das blaue Album sowie die Zusammenstellung von Live-Material, die 1989 rauskam. Ohne Casey Royer und Frank Agnew war es einfach nie wie früher.

Und was hast du seitdem gemacht?
Seitdem habe ich mit verschiedenen Bands Platten gemacht: Ein paar mit den FLOWER LEPERDS, ein Album mit Rikk als PIN-UP, das SISTER GODDAMN - Album , eines mit einer Band namens THE ABANDONED , und noch ein paar andere mehr.

Was bedeutet dir deine Musik heute? Ist es mehr oder weniger ein Hobby, oder dreht sich dein ganzes Leben darum?
Musik stand immer im Mittelpunkt meines Lebens, und auch heute ist das nicht anders. Alles andere mache ich nur, damit ich Musik machen kann. Ich brauche einen Job, um meine Rechnungen zu bezahlen, und ich bin Lehrer, weil ich gerne mit Kindern arbeite. Ich bin nicht Sonderschullehrer geworden , weil ich nichts anderes bekommen habe, sondern weil ich das machen wollte. Die Musik ist mir insgesamt zwar wichtiger als ein Job, aber die Arbeit, die ich mache, gibt mir die Möglichkeit, meine Musik völlig frei zu gestalten. Ich kann für die Aufnahmen selbst bezahlen, brauche kein Label, und w e n n mir das Ergebnis nicht gefällt, bin ich niemandem verpflichtet. Das ist ein großer Vorteil, und wenn du m einen Schrank mit zig Tapes von irgendwelchen Projekten sehen könntest, würde dir klar, was ich meine.

Und was ist mit Touren?
Auch das liegt ganz allein bei mir. Wenn ich keine Lust habe, brauche ich nicht zu touren. Ich bin von dem Geld nicht abhängig. Abgesehen davon konnte ich das Touren noch nie so recht leiden, denn die langen Fahrten strengen ungeheuer an, und außer irgendwelche Clubs siehst du nichts von den Städten, in denen du spielst. Ich mag es aber, auf Tour viele Leute zu treffen, und das ist mir wichtig.

Ich habe gehört, du willst im Sommer ein paar Konzerte in Europa spielen.
Ja, wir haben Pläne für August, und ich freue mich schon darauf. Ich habe seit langem das Gefühl, dass ich in Europa viel dankbarere Fans habe als hierzulande. Außerdem habe ich hier schon alles gesehen, u n d Europa wird völlig neu für mich sein. Ich habe auch gar keine großen Erwartung, schon gar nicht finanziell. Freunde erzählen mir, dass man mindestens sechs Wochen touren muss, um einen Break-Even zu erreichen. Ich werde aber sicher nur vier Wochen kommen und versuchen, soviel zu spielen wie möglich. Wenn ich draufzahlen muss, was soll’s. Außerdem habe ich auch noch andere Dinge vor, will noch studieren. Du musst verstehen, dass ich wirklich sehr viel zu tun habe, und dass das Klischee, wir seien eine Generation von Faulenzern, auf mich nie zugetroffen hat.

Mich hat verwundert, dass ADZ auf dem neuen Album mit einem Anarchie-A geschrieben ist.
Das ist nicht auf m e i n e m Mist gewachsen , sondern war eine Idee des Labels, das das Album ursprünglich rausgebracht hat. Ich habe prinzipiell keine Probleme mit dem Anarchie-A auf der Platte, denn in philosophischer Hinsicht glaube ich an das Ideal einer Welt ohne Grenzen, in der Menschen ohne Kontrolle einer Obrigkeit zusammen leben und sich selbst verwirklichen können. Ich stehe also durchaus zu den Ideen des Anarchismus, aber man hätte das A nicht so plakativ auf das Cover setzen müssen.

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