BITE

Foto© by Max Cramer

Up & coming

Heimat: Unsere Homebase ist Leipzig und wir sind sehr froh darüber, denn Leipzig ist für uns das wichtigstes Standbein der östlichen Metal- und Hardcore-Szene, aber musikalisch sind wir weniger von einer lokalen Szene beeinflusst, sondern mehr von dem, was über den großen Teich hier rüberkommt.
Was war: Wir machen das alle schon recht lange. Ich habe zum Beispiel angefangen als Shouter von ANNISOKAY, später habe ich Vince und Flo durch Ihre gemeinsame Band PANTHERESS kennen gelernt, die zusammen mit Dodo noch andere Projekte wie AGASH oder LIVYAH hatten. Flo und Dodo wollten dann eines dieser Projekte neu formieren und ich stieß als Sänger dazu. Vince hat es produziert und so haben wir ihn genötigt, als zweiter Gitarristen einzusteigen. Als letzter Neuzugang sind wir über Nick gestolpert, der instant Lust hatte, sich uns anzuschließen. Inzwischen blicken wir gemeinsam auf zwei EPs und viele geile Live-Shows zurück.
Was ist: Bei uns wird kontinuierlich geschrieben und aufgenommen, aber welche Form das nächste Werk annehmen wird, ist noch nicht klar. Material für eine dritte EP ist auf jeden Fall schon vorhanden.
Was kommt: Wir wollen vermehrt kleinere Touren mit befreundeten Bands in der Republik machen und uns später auch mal über die Landesgrenzen hinaus einen Namen erspielen. Ein erklärtes Ziel für uns ist es aber, als Band aus Leipzig auf den großen Festivals zu spielen wie Impericon und Full Force – wir hoffen, es geht 2026 weiter –, die eben auch genau für diese Region und Szene die Fahne hoch halten.
Selbstverständnis: Wir fünf sind vom Charakter her alle sehr unterschiedlich, aber uns verbindet vor allem das Faible für harte Musik und ein schlechter Humor.
Klingt wie: Mit BITE möchten wir einfach nur düstere, harte und schwerfällige Musik machen. Das ist für Hardcore oft zu langsam und für Metal oft zu stumpf. Aber genau das macht unseren Sound aus. Große Messages wollen wir gar nicht hinterlassen, das können andere besser und schlechter – wir versuchen nur, ein düsteres, wütendes und schweres Bild mit unserer Musik zu malen, deswegen sind die Texte auch eher dystopisch und endzeitlich ausgerichtet.

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