ELEVENTH DREAM DAY

Foto

Wieder Independent

Im Gegensatz zu SEBADOH sind ELEVENTH DREAM DAY eine relativ alte Liebe von mir, deren zweite Platte „Prairie School Freakout" ich '88 zusammen mit der ersten DREAM-SYNDICATE-Platte von '82 neu entdeckte. Während DREAM SYNDICATE zu ihrer Zeit den Geist der unsterblichen VELVET UNDERGROUND in neuem, trashigem Gewand auferstehen ließen, hatte bei der besagten ELEVENTH DREAM DAY-Platte Neil Young deutliche Spuren hinterlassen - drei Namen, in deren Spannungsfeld sich die weitere Entwicklung dieser Band abspielte. Nach dieser sehr ungeschliffenen zweiten Platte landeten ELEVENTH DREAM DAY überraschenderweise bei dem Major Atlantic und nahmen mit „Beet" '89 eine Platte auf, die genauso ungeschliffen, aber noch eine Ecke härter und unkommerzieller war - trotzdem stand „Beet" fünf Monate in den College-Charts. Ähnlich wie SEBADOH scheinen auch ELEVENTH DREAM DAY ein auf den College-Radio-Bereich beschränktes Phänomen zu sein, aber schließlich haben auch R.E.M. mal so angefangen und die sind auch erst nach zehn Jahren richtig groß geworden. Nach ihrer letzten und bisher perfektesten Platte „El Moodio" von '93 sind ELEVENTH DREAM DAY plötzlich wieder Independent, und das mit einem ihrer schwierigsten und komplexesten Werke. „Ursa Major" ist eine sehr schöne, vielseitige Platte, die es aber gerade deswegen bei einer breiteren Hörerschaft ziemlich schwer haben wird.

Während das vorherige Gespräch mit SEBADOH manchmal ins Monty Python-hafte abglitt und von grünen Nudeln zwischen den Zähnen geprägt war, merkte man ELEVENTH DREAM DAY deutlich ihre altersbedingte Reife und Gelassenheit an. Distanziert und etwas gelangweilt gab man sich auch hier anfänglich, was sich in faszinierenden Zuckergebilden manifestierte, die Schlagzeugerin Janet Beveridge Bean die ganze Zeit über liebevoll auf dem Cafe-Tisch arrangierte und ständig variierte.

Für Leute, die eure Band bisher übersehen haben, bitte einen kurzen historischen Abriss. Janet Beveridge Bean:
Wir haben die Band vor langer, langer Zeit gegründet, in einem weit entfernten Land. Nein, es war wohl so um 1983 herum, aber mit der Zeit verlieren solche Dinge an Bedeutung.

Was war damals euer musikalischer Background?
Douglas McCombs:
Ich denke, wir waren alle irgendwie von Punkrock beeinflusst. Für mich war es der ausschlaggebende Grund, mir ein Instrument zu kaufen und anzufangen, Musik zu machen.
Janet: Bei mir war es ähnlich. Ich bin in einer ziemlich kleinen Stadt in Kentucky aufgewachsen. Anfang der 80er hat man seine Zeit damit verbracht, Platten zu hören, oder für seine Freunde in irgendwelchen Bars zu spielen. Zu der Zeit war ich 16 und wollte unbedingt in diesen Bars spielen. Das konntest du aber nur, wenn du Roadie einer Band warst oder selber in einer Band gespielt hast, was finanziell auch wesentlich einträglicher war.

Wenn man eure neue Platte hört, erscheint der Einfluss von Punkrock ziemlich unwahrscheinlich.
Janet:
Für eine Band, die solange wie wir zusammen ist, ist das gar nicht seltsam. Du kannst in den wenigsten Fällen über zehn Jahre nur Punkrock spielen. Und wenn doch, dann nicht mit derselben Intensität wie zu Beginn, wenn du jünger und leichtsinniger bist.
Rick Rizzö: Wir sind nach wie vor weit davon entfernt, leicht konsumierbar zu sein. Wenn du uns heute Abend spielen siehst, wirst du sehen, dass wir viele Songs haben, die zwar kein Hardcore sind, aber noch dieses Garagenpunk-Feeling besitzen. Zwischendurch brauchst du aber auch Räume mit ruhigeren Momenten, damit die kraftvolleren Sachen besser zur Geltung kommen. Ansonsten wäre alles nur ein einziger Brei.
Doug: Ich würde das als Anspannung und Freisetzung von Energie bezeichnen: „Tension and release."

Hatte die L.A.-Szene der frühen 80er mit Bands wie DREAM SYNDICATE einen Einfluss auf euch?
Rick:
Ja, natürlich. DREAM SYNDICATE wiederbelebten damals die Musikszene. Viele Bands zu dieser Zeit brachten nur Mist heraus, aber AKWATER (Band von Ricks Frau Janet, die ausschließlich reine Country-Songs spielen, die Red.) mitgespielt und dort gemerkt, dass ich mit diesem Country-Gitarrenstil nicht richtig klarkomme.
Janet: Ich will nicht behaupten, dass alle Country-Musik korrupt ist, aber in der Regel handelt es sich um dieses Kenny Rogers-Zeug, das im Radio läuft. Ich liebe Musik und hatte das Glück Leute zu treffen, die kreativ und immer auf der Suche nach guter Musik waren. Einige Jahre spielst du nur Punkrock, aber nach einer gewissen Zeit nimmst du auch andere Sachen um dich herum wahr. Plötzlich stößt du vielleicht auf eine CARTER FAMILY-Platte und das entpuppt sich als das tragischste und gewaltigste, was du bisher gehört hast. The real thing! Unsere Wurzeln liegen sicherlich im Punkrock, aber von da aus beginnst du mit der Zeit auch andere Sachen zu schätzen.
Doug: Wir versuchen die unterschiedlichsten Arten von Musik in unsere eigene zu integrieren. Ich hätte deshalb Bedenken unsere Musik einfach als Rock-Musik zu bezeichnen, denn es bedeutet uns mehr als nur Country oder nur Punkrock.

Verarbeiten ELEVENTH DREAM DA Y nicht auf ähnliche Weise Folk-Einflüsse, wie das Neil Young tut?
Janet:
Ich denke, Neil Young hat mehr mit Folk zu tun als wir. Er hat angefangen, in Folk-Clubs zu spielen, während wir zuerst in Punk-Clubs gespielt haben.
Rick: Er ist in Kanada aufgewachsen und hat Folk-Bands wie Ian & Sylvia gehört. Folk ist seine eigentliche Basis, andere Sachen kamen erst später dazu.

Musikalische Veränderung hat immer etwas mit der persönlichen Entwicklung zu tun. Dadurch, daß ihr altersbedingt ruhiger geworden seid, ist also auch eure Musik, als wichtiger Teil eurer Biographie, besonnener geworden.
Rick:
Natürlich hängt das auch immer davon ab, inwieweit du in der Lage bist, mit der Zeit subtilere Sachen schätzen zu lernen. Normalerweise hörst du dir, wenn du im Moment unter zwanzig bist, Henry Rollins an. Wenn du aber über dreißig bist, lehnst du dich zurück und hörst Leonard Cohen.
Doug: Dann müsste Henry ja jetzt eigentlich Leonard Cohen hören, hehe.

15jährige Punkrock-Kids gehören dann wohl nicht zum typischen ELEVENTH-DREAM-DAY-Publikum.
Rick:
Du wirst überrascht sein, wie viele Kids zu unseren Konzerten kommen und uns Briefe schreiben, zRick ist ein 16jähriges Mädchen darunter, das MRR liest. Ich denke, Jugendliche haben eine bestimmte Form von Energie, die du nur in diesem Alter hast. In dieser Zeit sehnst du dich eher nach körperlich klingenden Songs, weil du selber diese körperliche und geistige Energie hast, die ständig ausbrechen will. Wenn du älter und vernünftiger wirst, ändert sich das teilweise. Die STOOGESz.B. mag ich immer noch genauso wie damals, und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.
Janet: Wenn du ein Erwachsener bist, kannst du jede Art Musik hören, das hat nichts mit mit einer bestimmten Subkultur zu tun oder der Kleidung, die du trägst. Aber mehr als alle anderen brauchen die Kids etwas, mit dem sie sich identifizieren können, ansonsten würden sie sich ziemlich verloren vorkommen.
Doug: Ich arbeite im Moment bei Touch & Go mit einem Kid zusammen, der, seit er zwölf ist, straight edge ist. Er ist mit MINOR THREAT aufgewachsen und ein treuer Dischord-Fan, aber trotzdem mag er ELEVENTH DREAM DAY. Wenn du etwas aus Überzeugung nicht magst, dann ist das in Ordnung. Aber es ist totaler Quatsch, etwas aus sozialem Druck heraus nicht zu mögen. Man muss diesen Gruppenzwang einfach überwinden können. Aber das ist nicht nur ein Problem der Kids, Erwachsene verhalten sich oft ganz ähnlich.

Wie steht ihr denn zu diesem momentanen Hippie- und Folk-Revival und Woodstock II?
Rick:
In erster Linie ist es eine Gelegenheit, überflüssigeT-Shirts zu verkaufen. Da ist ein Haufen Kids, die nach einer Identität suchen, und die 60er sind im Moment groß in Mode. Und MTV bringt diese Sache noch zusätzlich ins Bewusstsein. Die breite Masse wird aber hauptsächlich von dem modischen Aspekt angezogen. Ich glaube nicht, dass diese Leute noch auf Hendrix, Joplin oder Cocker stehen; heute wollen sie die SPIN DOCTORS hören. Die Mode ist zwar gleich, aber die Musik ist völlig unterschiedlich. Woodstock II ist absolut künstlich, da wollten nur einige Leute mit einem Revival Geld verdienen. Schon 1969 begann die Vermarktung der Hippie-Bewegung. Beim Monterey-Festival sahen die Leute das erste Mal die WHO und Jimi Hendrix, aber als sie nach Woodstock kamen, haben sie die Blumen, die sie in ihr Haar steckten, kaufen müssen. Die Kids haben heute Techno und Raves, das ist ihre Welt.
Janet: Ich denke, dass Lollapalooza ein gute Alternative dazu ist. Da sind viele Bands dabei, die sonst nie eine Chance hätten, vor einem so großen Publikum aufzutreten. Dort haben auch die Kids annehmbare Identifikationsangebote, aber Woodstock ist einfach Bullshit.

Ihr seid jetzt plötzlich wieder bei einem Independent-Label. Wie denkt ihr denn Im Nachhinein über die Zelt bei Atlantic?
Rick:
Es ist in erster Linie immer nur eine Zusammenarbeit, bei der du ein Angestellter bist. Es ist eine Illusion zu glauben, dass du für dich selbst arbeitest. Du bist diesen Leuten gegenüber dafür verantwortlich, dass sich deine Platten verkaufen.
Janet: Der Majordeal hat sich für uns nicht ausgezahlt, da wir einfach zusammen Songs schreiben wollten und Spaß daran haben, zusammen spielen zu können. Wir wollten nicht ständig darüber nachdenken, wieviele Platten wir verkaufen. Doug: Majorlabels suck! Aber trotzdem sind andere Bands, die in einer ähnlichen Situation wie wir sind, unfähig, wieder zu einem Independentlabel zurückzugehen; sie suchen sich stattdessen lieber einen neuen Major. Dabei sind die kleineren Labels den meisten Majors in vielen Punkten weit überlegen. Deshalb würden Majorlabels sie am liebsten alle aufkaufen, um sie besser kontrollieren zu können. Sie fühlen sich von den kleinen Plattenfirmen regelrecht bedroht, da sie über die frischeren Bands verfügen. In den meisten Fällen nehmen Bands ihre aufregendsten Platten auf, wenn sie bei einem kleinen Label sind. Du kannst mir nicht erzählen, dass die besten DINOSAUR JR-Platten entstanden sind, nachdem sie bei einem Major unterschrieben haben. Für unsere Band kann ich darüber schlecht ein Qualitätsurteil abgeben. Ich weiß nicht, ob unsere Platten durch den Labelwechsel sehr viel anders geworden sind.

Gab es auch positive Aspekte an eurem Major-Vertrag?
Rick:
Sie können es sich leisten, dich auf Tour zu schicken. Der Vertrieb ist ebenfalls ein wichtiger Punkt in den Staaten. Hier ist es wieder anders. Denn trotz unseres Major-Vertrags hatte ein Plattenladen in Frankfurt, der gegenüber einem Club lag, in dem wir spielten, unsere Platten nicht, was ziemlich lächerlich ist. Deshalb versuchten wir, bei jeder neuen Platte zu erreichen, dass sie auch der europäische Ableger unseres Labels herausbringt.
Janet: Es gibt sicherlich Bands, für die so ein Vertrag eine positive Erfahrung ist, weil die Plattenfirma keine Probleme hat, sie zu vermarkten. Wenn du Erfolg haben willst und willst, dass viele Leute deine Platten hören, dann ist so ein Vertrag viel wert. Das Problem bei unserem Vertrag mit Atlantic war, dass East West Europe sich weigerte, unsere Platte herauszubringen, uns aber auch nicht erlaubte, sie einer anderen Firma anzubieten. Ein Major nimmt deine Platte, macht aber nichts damit. Sie schließen die Platte lieber weg, aus Angst, eine andere Firma könnte Erfolg damit haben. Wenn sie in den Staaten nichts damit machen können, kann auch automatisch hier niemand etwas damit anfangen. Sie wissen nur, wie sie Madonna vermarkten können. Sie tun nur soviel, dass du glaubst, sie würden sich um dich kümmern, indem sie dir teure Essen bezahlen und zu deinen Konzerten kommen, aber dabei bleibt es meist.

Haben sie irgendwie versucht, euch künstlerisch zu beeinflussen?
Janet:
Seltsamerweise nie. Das war noch das beste an Atlantic, dass sie uns nie gezwungen haben, einen Hit zu schreiben oder mit jemandem zusammenzuarbeiten, den wir nicht wollten.

Ist das nicht ein komisches Gefühl, wieder auf einem kleinen Label zu sein, und plötzlich in diesem Big-Business-Gewühl der PopKomm. zu stecken?
Rick:
Das ist ein normaler Teil davon, wenn du eine Platte machst. Du gibst Interviews, was eine Gefällkeit deinem Label gegenüber ist. Ich sehe an sich nicht viel Substanz darin, mich über ein Interview darzustellen.

Euer neues Album erscheint mir aber diesmal besonders schwer vermarktbar. Im Gegensatz zu „El Moodio" ist es bis auf zwei Songs sehr experimental geworden.
Janet:
Wir haben vorher zwei Leute das Album hören lassen: Reinhard von Glitterhouse und Christoph von City Slang. Reinhard sagte, dass er die Platte mag, aber dass es ein sehr schwieriges Album ist, weil kein richtiger Hit darauf ist. Er wollte die Platte rausbringen, aber das wäre nach seiner Meinung mit viel Arbeit verbunden. Er meinte wir bräuchten eine Hitplatte, um wieder auf uns aufmerksam zu machen.
Rick: Christoph dagegen sagte uns, dass der größte Schaden schon durch EastWest angerichtet worden sei, schlimmer könnte es nicht werden. Die Platte würde unsere alten Fans bestimmt zufriedenstellen, aber neue würden wir mit „Ursa Major" wahrscheinlich nicht dazu gewinnen. Aber es sei eine großartige Platte, und deshalb würde er sie herausbringen.

Wie kommt es, dass ELEVENTH DREAM DAY insgesamt so farblos wirken? Ihr seid zwar eine gute Band, aber euch scheint etwas zu fehlen, was das Interesse der Öffentlichkeit auf euch ziehen könnte.
Rick:
Das ist höchstwahrscheinlich der Grund für unseren fehlenden Erfolg.
Janet: Wir hatten keinen großen Hit auf der letzten Platte und sie lief auch nicht auf MTV. Aber diese Sache mit dem Erfolg ist uns auch nicht so wichtig.

Was führt ihr neben der Band für ein Leben?
Doug:
Wie schon gesagt, arbeite ich bei Touch & Go. Ich brauche diesen Job, da ich als Musiker nicht genug verdiene. Ich hoffe, dass sich das irgendwann ändern wird, da ich mich in erster Linie als Musiker fühle.
Janet: Rick und ich haben ein Kind, womit meine Zeit ziemlich ausgefüllt ist. Irgendwann wollte ich einfach eine Identität und Beschäftigungsmöglichkeit haben, die über die des Musikers hinausgeht. Eigentlich wollte ich immer Lehrerin werden, so konnte ich, wenn ich von der Musik gelangweilt war, unterrichten. Aber seit ich mich entschieden habe, nur Musiker zu sein, brauchte ich eine dauerhafte Veränderung in meinem Leben. Wir haben deshalb auch im letzten Jahr nur ein einziges Konzert gegeben.

Ist es wichtig für euch, eure Songs auch live spielen zu können?
Rick:
Gelegentlich schon. Es ist für uns nicht unbedingt wichtig, eine Tour zu machen, aber Konzerte an sich schon. Es ist ziemlich hart, nur einmal im Jahr auf einer Bühne zu stehen. Man verliert irgendwie das Gefühl dafür. Nach dem dritten Song kommt dieses Gefühl dann meist zurück, aber im ersten Moment ist es ziemlich aufregend.

Eure Platten klingen in der Regel, als ob sie live aufgenommen worden wären. Rick: Nein, wirspielen hauptsächlich die Basic-Tracks zu Hause ein und gehen dann damit ins Studio. „Prairie School Freakout" ist fast live aufgenommen ist, weil wir auch nur einen Tag dafür Zeit hatten. Es ist nicht wirklich live, denn z. B. der ganze Gesang ist overdubbed. „Lived To Tell", die in einer Tabakscheune aufgenommen wurde, ist die andere Platte, die teilweise live eingespielt wurde. Sie klingt zwar ziemlich live, was aber der Verdienst des hervorragenden Produzenten war, den wir damals dabeihatten.

In letzter Zeit werden ELEVENTH DREAM DAY oft mit YO LA TENGO verglichen. Habt ihr dafür eine Erklärung?
Rick:
Auch bei diesem Album haben mir wieder einige Leute gesagt, dass wir stark nach YO LA TENGO klingen würden. Wir haben eine ähnliche Basis, sind aber an sich sehr unterschiedliche Bands. Wir sind mit ähnlichen Einflüssen aufgewachsen, die man auch heraushört, haben uns aber in verschiedene Richtungen entwickelt.

Was für Platten hört ihr zur Zeit?
Janet:
Jemand von LOS LOBOS hat derzeit eine Band namens LATIN PLAYBOYS, und die sind genial.
Doug: THE SEA & CAKE und SLINT.
Rick: GUIDED BY VOICES, PALACE BROTHERS und die letzten Nick Cave-Platten. Viele mögen Nick Cave nicht, weil er angeblich so theatralisch ist, aber ich finde ihn unglaublich gut.

Anzeige