THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY

Foto© by Jonas K Riise

Blutige Geschwüre

Die Norweger kommen mit einem neuen Album um die Ecke, das wahrscheinlich wie eine Bombe einschlagen wird. Aus meiner Sicht haben GBZ eine perfekte Mischung aus Punk, Hardcore und Rock’n’Roll mit ihrer ganz eigenen Note entwickelt, die vom ersten Album „Anti World Music“ bis zum neuen Output „November Boys“ zur Perfektion gereift ist. Dazu kommen Hartnäckigkeit, Konstanz, Überzeugung, Resilienz – und Humor. Gitarrist Eirik Melstrøm verrät uns Details über das neue Album, die Besonderheiten im November Geborener und weitere haarsträubende Geschichten aus seiner norwegischen Heimat.

In einem Interview habe ich gelesen, dass die drei Alben vor „November Boys“ eine Art Trilogie waren, die nun abgeschlossen ist. Stimmst du dem zu?

Wenn ich mir den bisherigen GBZ-Katalog anschaue, denke ich, dass die auffälligste Wende in Bezug auf das Songwriting nach den ersten beiden Alben stattfand. „Misanthropical House“ aus dem Jahr 2018 war meiner Meinung nach das erste Album, bei dem wir wirklich zu uns selbst gefunden hatten. Das soll nicht heißen, dass wir uns allzu weit entfernt hätten, aber in gewisser Weise haben wir den von den 1990ern inspirierten Oslo-Hardcore-Punk-Vibe verlassen. Ja, wir mochten „Ass Cobra“, aber letztendlich hatten wir es satt, immer mit diesem Zweig des Scandirock in Verbindung gebracht zu werden. Bei „Misanthropical House“ haben wir daher mehr Wert auf Melodie, insbesondere Leadgitarre und Backing Vocals sowie Songentwicklung gelegt, anstatt ausschließlich diesen rauhen, energiegeladenen 1990er-Jahre-Sound zu reproduzieren. Eine Band wie FUCKED UP war in dieser Hinsicht eine echte Inspiration. Ich denke auch, dass „Misanthropical House“ Ivar in Bestform zeigt, was das Schreiben von Texten angeht. Seine Beitrag zu diesem Album hat den selbstironischen, satirischen Unterton wirklich gefestigt, der meiner Meinung nach bis heute einer der wichtigsten Bestandteile des GBZ-Universums ist. An diesem Punkt hatten wir wohl alle das Gefühl, dass GBZ endlich etwas geschaffen hatten, das sich von den Ursprüngen der Osloer Underground-Szene abhob. Nachdem wir diesen Funken gefunden hatten, flossen die nächsten beiden Alben quasi von selbst, die Songs kamen einfach immer weiter. Deshalb betrachten viele Leute diese drei Alben als Trilogie, in gewisser Weise als drei Wiederholungen desselben Projekts.

Ist „November Boys“ für euch eine Zäsur oder ein Wendepunkt?
Als wir mit der Arbeit an diesem neuen Album begannen, war der eben erwähnte Flow aus irgendeinem Grund zum Stillstand gekommen, und es war klar, dass wir uns hinsetzen und überlegen mussten, in welche Richtung wir gehen oder ob wir überhaupt weitermachen wollen. Sollten wir ein eher klassisches US-Style-Hardcore-Album machen? Voll auf Pop-Punk setzen? Sollten wir endlich die Sozialhilfe hinter uns lassen und einen schlecht bezahlten Job annehmen, während wir unseren Kindern den Hintern abwischen und uns in den heteronormativen Habitus der Vororte von Oslo einfügen? Du siehst also, dieses Album war für GBZ in mehrfacher Hinsicht existenziell. Ich bin froh, dass wir uns entschieden haben, weiterzumachen und das sechste Album zu veröffentlichen. Musikalisch haben wir letztendlich beschlossen, dass diese Band es verdient hat, dass mal alle Regler auf elf gedreht werden.

„November Boys“ ist ein typisches, aber auch andersartiges GBZ-Album, kompakt bis zum geht nicht mehr und garniert mit echten Smashern wie „Norwegians abroad“ und „Hadeland hardcore“ sowie brillanten Hymnen ...
Was „November Boys“ meiner Meinung nach von früheren GBZ-Alben unterscheidet, ist die Vielfalt im Songwriting. Mit „A blazer in the northern sky“ bekommt man den wahrscheinlich feinsten Pop- und Punkrock-Track, den GBZ je veröffentlicht haben. Gleichzeitig wurde „Norwegians abroad“ inspiriert vom klassischen Thrash der späten 1980er, mit Drums und Rhythmusgitarren, die weit vom üblichen GBZ-Schema entfernt sind. Aber gleichzeitig denke ich, dass beide Tracks mehr als alles andere nach GBZ klingen. Der Titeltrack wird von einem Riff angetrieben, das von Black-Metal-Einflüssen verdüstert wird, während „Hadeland hardcore“ eher vom US-Hardcore der Ostküste beeinflusst ist. „Scandinavian CRISPR brat“ kombiniert ein klassisches Rock-Riff – übrigens der erste GBZ-Track in Drop D – mit einem wütenden satanischen Vers. „New kids on the blockchain“ endet mit einer Hommage sowohl an die oben erwähnten FUCKED UP als auch an die australischen 1970er-Jahre-Legenden THE ANGELS. Das mag alles so klingen, als würde eine Band verzweifelt nach einer musikalischen Identität suchen, aber in Wirklichkeit ist es genau das Gegenteil. Wir haben bereits sechs Alben veröffentlicht und versuchen, es interessant zu halten. Und ich muss sagen, musikalisch gesehen war es ein absolutes Privileg, die Tracks für dieses Album zu schreiben.

Hat der Song „Hadeland hardcore“ einen inhaltlichen Bezug zu eurem gleichnamigen zweiten Album? Welche Bedeutung hat dieser Landesteil für euch?
Bei „Hadeland Hardcore“ von 2015 ging es eher darum, musikalisch einzufangen, wie Hardcore aus diesem Teil Norwegens klingen kann, also mehr den Sound aus diesem bestimmten Teil des Landes zu prägen, in dem wir zufällig aufgewachsen sind. Was diesem Album fehlte, war eine klare Beschreibung der schrecklichen Lebensbedingungen und der harten Realität, die dieser Landstrich mit sich bringt. Armut, Inzucht, chronische Dummheit, Asthma, zerfallende Institutionen, üble Gerüche, die Liste lässt sich fortsetzen. Musstest du dich jemals durchvögeln, um eine neue Waschmaschine zu bekommen? Hat deine Oma 19 Kinder großgezogen? Dann ist „Hadeland hardcore“ für dich.

Worum geht es in dem Song „Dig a ditch“?
„Dig a ditch“ ist die Geschichte unseres Leadsängers Ivar, einem Mann, der jahrelang ein Leben in selbstgewählter Armut führte, immer am Rande des Verfalls, aber gleichzeitig zufrieden damit. Er lebte einen Teil des Jahres im Freien und verdiente seinen Lebensunterhalt mit dem Recycling von Flaschen und Dosen. Damals gab es noch keine Pantelotteriet [Lotterie in Norwegen, deren Einsatz Pfandflaschen und -dosen sind, Anm. d. Autors], weißt du. Er war arm, aber er war ein zufriedener Mann. Dann ergab sich plötzlich eine Gelegenheit. Er wurde von einer gut geölten Institution eingestellt, einer professionell geführten Maschine, die ihm die Möglichkeit bot, die Welt zu bereisen mit einem Spesenkonto und bei der Bank einen Kredit zu beantragen, um sich ein Haus zu kaufen! Es eröffnete sich ihm ein endloser Horizont voller Möglichkeiten, und innerhalb kürzester Zeit vergaß Ivar seine früheren Probleme. Tatsächlich vergaß er seine gesamte Vergangenheit. Aber wie wir alle wissen, neigt alles, was steigt, dazu, wieder zu fallen, und wer zu nah an die Sonne fliegt, muss mit einem Absturz rechnen. In diesem Fall war es Ivars Würde, die am meisten darunter litt. Aufgrund laufender Gerichtsverfahren kann ich zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Informationen über Ivars Situation preisgeben, aber ich kann – mit großer Erleichterung – bestätigen, dass Ivar wieder das tut, was er liebt: Er lebt unter einem Felsen in einem Graben, den er selbst an einem unbekannten Ort in den Wäldern außerhalb von Oslo gegraben hat.

Musikalisch klingt das Stück wie eine Kombination aus GBZ, DROPKICK MURPHYS und den frühen AC/DC. Hattet ihr diese Referenzen im Hinterkopf, als ihr den Song geschrieben und die Dudelsackmelodie eingebaut habt?
Lustig, dass du das fragst, denn die Dudelsackmelodie in „It’s a long way to the top“ von AC/DC war eine klare Referenz für diesen Track. Wir wollten ursprünglich, dass eine Dudelsackpfeife das Hauptmelodieriff spielt, aber verdammt noch mal, Dudelsackspieler sind heutzutage schwer zu finden. Ich weiß nicht, ob AC/DC das genauso gesehen haben, aber die Dudelsackpfeife ist irgendwie ein Punk-Instrument, unerträglich nervig und klanglich so eindringlich, dass man sich entweder die Ohren abreißen oder mit dem Ding Liebe machen möchte. Und wie sich herausstellte, scheint der Punk-Slogan „No future“ auch für die Dudelsackpfeife zu gelten, da wir niemanden fanden, der den Track einspielen konnte. Also haben wir stattdessen Gitarren für den Melodieteil verwendet. Wir hätten das Album wohl in Schottland aufnehmen sollen.

Wer intoniert eure herzzerreißenden, hymnischen Gesangslinien? Dieses Stilmittel hat sich von Album zu Album verbessert und ist inzwischen ein prägnantes Markenzeichen von GBZ.
Du hast recht, wir haben im Laufe der Jahre immer mehr Wert auf Backing Vocals und Refrain-Harmonien gelegt. Und ich denke, mit „November Boys“ haben wir das noch weiter vorangetrieben. Normalerweise sind es unser Drummer Magne und ich, die die Harmonien singen, manchmal unterstützt von Co-Produzent Anders Nordengen im Studio. Normalerweise nehme ich mehrere verschiedene Stimmen auf, eine davon nennen wir einfach „Jaws“; eine knurrende, übersteuerte, rotzige Stimme und darüber eine rein melodische. Allerdings wird es mit jedem Album schwieriger, diese Parts einzuspielen, da der starke Drogenkonsum unseren Körpern zusetzt und unsere Gesundheit beeinträchtigt. Das Schreiben dieser ambitionierten Gesangsparts bewegt sich in die entgegengesetzte Richtung zu unserer Fähigkeit, sie zu performen. Zum Beispiel leiden sowohl ich als auch Magne bei jeder Studio-Session stark unter Ausbrüchen von infektiösen Hämorrhoiden. Es ist schrecklich. Aber es gibt auch Möglichkeiten, diese Schmerzen zu betäuben. Ich denke, wir haben es auch dieses Mal ziemlich gut geschafft.

Worum geht es in dem Song „A blazer in the northern sky“?
Für diejenigen von uns, die im November geboren sind, gibt es im Kalenderjahr nur wenige Lichtblicke. Aber es gibt eine Jahreszeit, in der wir alle Jahr für Jahr die Klassenbesten sind. Die Rede ist natürlich von Weihnachtsfeiern, dieser ultra-norwegischen Tradition, bei der alle geltenden Normen und Moralvorstellungen von Mäßigung und Etikette über Bord geworfen werden. Es ist eine Jahreszeit, in der man in erster Linie nicht über Konsequenzen nachdenkt – kurz gesagt, völlige Rücksichtslosigkeit ist eine Voraussetzung für den Erfolg. In der kalten Dämmerung, wenn dir der Schnee ins Gesicht weht und tief in die Ritzen deines gemieteten Cordblazers eindringt, das ist der Moment, in dem das November-Biest erwacht – und es ist überall!

Warum habt ihr 2024 das Label gewechselt, von Fysisk Format zu Indie?
Nach fünf Studioalben, unzähligen 7“-Veröffentlichungen und über einem Jahrzehnt bei unserem lokalen Osloer Underground-Label Fysisk Format war es Zeit für eine Veränderung. Ich denke, für alle Bands ist ein Wechsel nach einer so langen und loyalen Partnerschaft gesund. Außerdem haben wir festgestellt, dass wir angesichts unserer weltweit wachsenden Fangemeinde den Vertrieb unserer Platten ausbauen müssen. Dazu haben wir uns für ein Label mit einem breiteren Apparat und mehr Personal entschieden. Musikalisch hat der Wechsel meiner Meinung nach keinerlei Auswirkungen. Es geht vielmehr darum, uns in die Lage zu versetzen, die wachsende Nachfrage nach unserer Musik besser zu bedienen als in der Vergangenheit. Und bisher scheint das recht gut zu funktionieren.

Erzähl mir etwas über die „November Boys“ in Bezug auf THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY.
Der Albumtitel bezieht sich auf eine verachtete und degradierte Gruppe in der sozialdarwinistischen Hierarchie. Wir sprechen hier von einer Gruppe hoffnungsloser Idioten, die von Ronald Reagan als „die schweigende Mehrheit“ bezeichnet wurden, weil sie selbst im Erwachsenenalter nicht in der Lage sind, sich angemessen auszudrücken. Wir sprechen von einer Gruppe, die aufgrund ihrer späten Geburt außerhalb der Gesellschaft steht. Die Statistiken lügen nicht. Sie sind sprachliche Eunuchen mit geringer Intelligenz und einem unstillbaren Sexualtrieb. Wie allgemein bekannt ist, haben Bastardkinder viele Namen, aber in diesem Zusammenhang werden sie nur als „November Boys“ bezeichnet. Niemand in der norwegischen Staatsverwaltung oder in anderen Regierungspositionen ist im November geboren. Das ist kein Zufall. Der November ist der Monat für Menschen in Rehabilitation und Sozialhilfe, die in Drogenkliniken und Hospizen untergebracht sind, mit allen möglichen Süchten zu kämpfen haben – sei es Fentanyl, Pornografie oder TAB-Xtra – und mit so schweren Lese- und Schreibschwierigkeiten, dass sie nicht in der Lage sind, die Buchstaben in ihren eigenen Diagnosen zu Verhaltens- und Aufmerksamkeitsdefiziten zu entziffern. GBZ ist sich des Stigmas bewusst, das auf den im November Geborenen lastet, da sie jedes Jahr eine Belastung für die Gesellschaft und damit für die Steuerzahler darstellen. Als Reaktion darauf wollen wir nun aufstehen! Ja, das ist richtig: Alle Mitglieder von GBZ sind in derselben stockdunklen Woche Ende November geboren. Einschließlich Merchminister PKA. Wir würden gerne sagen können „Gemeinsam sind wir stärker“, aber es gibt kaum Anzeichen dafür, dass dies der Fall ist. Wie auch immer, dieses Album ist für alle Novemberkinder da draußen und eine Erinnerung daran, dass – wenn die fatalistische Dunkelheit am schlimmsten ist – es doch noch schlimmer hätte kommen können: wir hätten im Dezember geboren sein können, genau wie Jesus und Andrew Tate. Und dann wäre alle Hoffnung verloren gewesen.

Wie ist das Leben in Norwegen, was schätzt du und was geht dir auf die Nerven?
Das Leben in Norwegen ist momentan nicht so toll. Es ist Wahlkampfzeit und alle Scheißkerle kriechen unter ihren Spider-Man-Bettdecken hervor, um sich online einzuloggen und ihren Kreuzzug an der Tastatur zu führen. Dazu kommen noch Politiker, die sich in Sachen Dresscode an Angela Merkel orientieren und wie HAL aus „2001“ über die Gefahren der Einwanderung und Unternehmenssteuern reden. Ein verdammtes Höllenloch.

Mit eurem neuen Album in der Tasche: Sind die „mediocre underachievers on the narrow and unglamorous Scandirock path“, wie es im Bandinfo heißt, nun endlich Geschichte?
Leider wird uns aufgrund der Tatsache, dass wir im November geboren sind, die Rolle der Unterdurchschnittlichen bis ins Grab begleiten. Das ist einfach eine fatalistische Wahrheit. Vielleicht können wir ein wenig vom Scandirock-Pfad abweichen, aber die „enorme Dummheit unserer pisskleinen Gehirne“, wie Werner Herzog uns charakterisieren würde, wird uns weiterhin fest in den schmuddeligen Gossen von Oslo verwurzelt halten. Ironischerweise denke ich, dass ein wichtiger Aspekt des Erfolgs von GBZ darin besteht, dass wir mittelmäßig bleiben – im Leben und in der Musik. Ins Studio zu gehen und ein neues Album aufzunehmen, ist nur ein kurzer Lichtblick in einem Leben, das sonst eher von Schatten geprägt ist, eine kurze Verschnaufpause von unserem ewigen, lästigen Alltag. Es geht darum, diesen kurzen Moment zu nutzen. Bier trinken und sich mit Freunden wohl fühlen und dabei irgendwelchen Mist auf Band aufnehmen. Denn wir alle wissen, dass am Montagmorgen die Mittelmäßigkeit zurück ist, genauso wie die Hämorrhoiden!

Von außen betrachtet erlebe ich GBZ als eine hart arbeitende Band mit Stil, Humor und einem starken Zusammenhalt, die in jeder Hinsicht wächst.
Was den starken Zusammenhalt innerhalb der Band angeht, hast du definitiv recht. „November Boys“ halten zusammen, da wir mit anderen nicht so gut funktionieren. Ich glaube, die Band ist für jeden von uns wichtiger, als wir zugeben möchten. Da wir große Probleme haben, selbst die grundlegendsten Emotionen zu kommunizieren, haben wir uns das bis heute nicht gegenseitig eingestanden. Ich schreibe das hier, weil ich weiß, dass die anderen dieses Interview nicht lesen werden. Gleichzeitig weiß ich, dass sie genauso empfinden. Nach 15 Jahren Zusammenarbeit kennen wir uns, ohne etwas voneinander zu wissen. So funktioniert diese Band einfach, und deshalb halten wir auch schon so lange zusammen. Und während die Band weiter wächst, wächst auch diese schwer fassbare November-Verbundenheit.

Was sind eure Ziele nach „November Boys“? Eine ausgedehnte Tour?
Wir werden das neue Album mit einer – zumindest für uns – ausgedehnten Tournee durch Norwegen und Schweden im Oktober und November 2025 feiern. Dann werden wir im März und April nächsten Jahres einige Konzerte in Europa geben. Ich glaube, das Scarborough Punk Festival in Großbritannien ist bisher das einzige angekündigte Konzert, aber es wird mehrere Shows in Deutschland auf dieser Touren geben. Wir hoffen, euch alle dort zu sehen!

Wer hatte eigentlich die Idee für euren Namen? Seid ihr Fans des legendären Leone-Films?
Unser Bassist Lars hat seit seiner Kindheit den Spitznamen „Zugly“ und den hat er bis heute behalten. Die Wahl fiel entweder auf THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY oder BLEEDING CANCER, beides schreckliche Namen, aber hey – wir sind schließlich „November Boys“.

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