
Im Frühjahr 2001 führte ich mein erstes Interview für das Ox ... mit der japanischen Band PELOTAN. Mein erster Eindruck: die sind so unfassbar freundlich und höflich. Und in den letzten Jahren sprach ich regelmäßig mit Pop-Punk-Bands, die immer wieder in den höchsten Tönen von ihren Japantouren schwärmten. Kein Wunder, dass die schwedische Band SONIC SURF CITY auch ihre Abschiedstour vor einigen Monaten unbedingt in Japan machen wollte. Mein Interesse an diesem fernen Land war geweckt. Und so musste ich auch nicht lange überredet werden, als unsere Tochter vorschlug, den Familienurlaub 2024 in Japan zu verbringen. Der führte uns also Anfang November 2024 für knapp zwei Wochen ins Land der aufgehenden Sonne. Gerne teile ich mit den Ox-Lesern die eindrucksvollen Erlebnisse dieser unvergesslichen Reise.
Japan ist in allen Belangen ein faszinierendes Land, alle sind super freundlich und extrem höflich, alles ist sehr sauber, diszipliniert, pünktlich und funktioniert reibungslos. Das klingt auf den ersten Blick ziemlich spießig, ist aber auf eine gewisse Weise vor Ort doch auch sehr lässig. Diese freundliche und höfliche Art ist ungewohnt. Manchmal, wenn sich eine Mitarbeiterin in einem Hotel oder ein Mitarbeiter in einem Geschäft vor einem verbeugt, ist es mir fast schon etwas peinlich. Aber man hat immer das Gefühl, dass es nicht aufgesetzt ist, sondern vielmehr ehrlich gemeint ist und von innen kommt. Schon nach kurzer Zeit kann ich nachvollziehen, warum viele Bands so begeistert von ihren Japantouren berichten. Und warum funktionieren diese Dinge nicht in Deutschland?
Die Straßen sind extrem sauber, kein Bonbonpapier, keine Kippe, kein Müll. Auf den ersten Blick ist es erstaunlich, dass es zum Beispiel für Alu-Dosen und Kunststoff-Flaschen kein Pfandsystem gibt, es aber trotzdem funktioniert. Mülleimer sucht man an vielen Stellen vergeblich, nur an wenigen ausgewählten Orten gibt es Müllcontainer für recyclingfähige Materialien. Und der Müll wird diszipliniert dahin gebracht, es wird nichts einfach weggeworfen. Einfach vorbildlich. Züge, Busse, Bahnen sind alle super pünktlich. In Tokio in der Rush Hour mit der Bahn zu fahren, ist ein Erlebnis. Man steht so eng in der Bahn, dass man nicht umfallen kann. Aber man hat keine fremde Hand an sich, das Portemonnaie in der Gesäßtasche ist sicher. Es ist trotz der Menge an Menschen sehr ruhig, keiner telefoniert in der Bahn. Es riecht nicht nach Schweiß. Sehr beeindruckend.
Und man hat nirgendwo das Gefühl, abgezockt zu werden. Wenn man sich beispielsweise Getränke an Getränkeautomaten anschaut. Die haben quasi überall den gleichen Preis, ob in einer kleinen Stadt, einer Weltmetropole, ob auf einem großen Bahnhof oder am Flughafen. Auch öffentliche Toiletten sind in großer Anzahl verfügbar, immer total sauber und stets kostenfrei zu benutzen. In Deutschland unvorstellbar. Und dann diese beeindruckende Mischung aus Tradition und Moderne, da steht die alte Tempelanlage direkt neben einem riesigen Wolkenkratzer. Da stehen Geishas im traditionellem Kimono und schauen in ihre Smartphones. An manchen neuen Gebäuden hängen große Anzeigen über das Mieten oder Kaufen von Wohnungen. Diese sind für den deutschen Geschmack fast schon unvorstellbar. Dort werden Wohnungen für zwei Personen mit einer Grundfläche unter 24 m² angeboten. Jeder Quadratzentimeter wird genutzt. Nichts für Menschen mit Platzangst.
Seit mehreren Jahren pflege ich einen freundschaftlichen Kontakt mit Kazu vom japanischen Label Waterslide Records, das in Tokio beheimatet ist. Als Kazu erfuhr, dass ich nach Japan komme, teilte er zum Glück meinen Wunsch, sich endlich einmal persönlich kennenzulernen. So trafen wir uns an einem Abend in einem Restaurant zum gemeinsamen Abendessen. Dies bot auch die Möglichkeit, unsere ersten positiven Eindrücke mit ihm zu teilen und Dinge zu hinterfragen, die uns aufgefallen sind.
Kazu, bitte gib mir ein Update über deine persönliche Situation mit deinem Label Waterslide Records. Ich kann mir vorstellen, dass es in der heutigen Zeit ziemlich schwierig ist, Punkrock-Musik zu verkaufen.
Leider werden die Verkäufe von Jahr zu Jahr schlechter. Wir haben 2024 elf Platten veröffentlicht, drei Mal Vinyl und acht CDs. Von den CDs pressen wir im Regelfall 300 Stück, das ist auch die Mindestabnahmemenge im Presswerk und zumeist 100 Stück Vinyl als Co-Release. Unsere Verkaufspreise variieren, aber wir versuchen immer, zu fairen Preisen zu verkaufen. CDs verkaufen wir zumeist für maximal 1.500 Yen, das sind etwa 9 Euro. Bei LPs versuchen wir, maximal einen Preis von 3.000 Yen, umgerechnet also ca. 18 Euro, anzusetzen. Wie auch immer, der Yen ist derzeit sehr schwach und die wirtschaftliche Situation in Japan ist auch nicht gut, so dass die Menschen hier nicht in der Lage sind, viele Platten zu kaufen. Und leider neigen die Leute dazu, digitale Plattformen wie Spotify zu nutzen, um Musik zu hören. Aber ich will die digitalen Plattformen nicht verteufeln. Andererseits gibt es ja auch Leute, die Künstler über digitale Plattformen kennenlernen und dann physische Tonträger kaufen. Aber der Prozentsatz ist eher gering.
Ich habe dir zwei Nummern des Ox-Fanzines mit Rezensionen einiger deiner Veröffentlichungen mitgebracht. Du kennst das Ox ja schon länger, richtig?
Ich habe das Ox zum ersten Mal für mich entdeckt, als ich noch als Teenager in einem Plattenladen gearbeitet habe. Dem Ox lag ja immer eine CD bei, also habe ich sie mir angehört und darüber auch viele europäische Bands kennengelernt. Die Reviews oder Interviews von Bands meines Labels im Ox finde ich wirklich cool. Die Bands, die ich auf meinem Label veröffentliche, sind international nicht so bekannt, deshalb bin ich total froh, dass die Leute in Deutschland sie durch das Ox kennenlernen können.
Für Europäer ist ein Aufenthalt in Japan momentan sehr preisgünstig, der Yen steht wohl auf einem 40-Jahres-Tief. Was bedeutet der schwache Yen für dich?
Es ist die Hölle für uns! Mein Vertrieb importiert die meisten seiner Platten, also wirkt sich der schwache Yen direkt auf den Verkaufspreis aus. Leider ist Japan bei den meisten Dingen von Importen abhängig, so dass unser Leben aktuell allgemein schwierig ist.
Es fällt auf, dass man in Japan nur wenige junge Leute mit Tattoos sieht. Ganz anders als in Deutschland. Gilt es immer noch, dass Tattoos in Japan eher verpönt sind?
Früher wurde das Tätowieren immer mit der Yakuza, also der japanischen Mafia assoziiert. Aber das änderte sich in den letzten Jahren. Tattoos werden jetzt immer mehr auch als modisches Statement anerkannt. Aber die Tattoo-Quote ist wahrscheinlich immer noch deutlich geringer als in Deutschland.
Was auch total faszinierend ist, sind die japanischen Toiletten. Mit den sogenannten Washlets, echten Hightech-WCs mit Reinigungs- und Massagefunktion per Wasserstrahl, Gesäß-Fön, beheizter Klobrille oder der Wiedergabe von Geräuschen, da wird quasi jeder Toilettengang zum Erlebnis.
Ja, das kann ich wirklich bestätigen, dass alle Europäer enorm beeindruckt sind von unseren Toiletten. Zuerst sind alle überrascht, dann liebt sie jeder. Ich war hier einmal als Tourmanager mit der Band SNUFF aus England unterwegs. Und deren Gitarrist Simon Wells war so beeindruckt von den hiesigen Washlets, dass er sich spontan auf der Tour eine Toilette gekauft und mit zurück nach Europa genommen hat, haha. Ich möchte auch nicht mehr ohne Washlet leben.
Während unserer Reise durch Japan fiel uns auf, dass es an einigen Gebäuden einige Anzeigen für neue Wohnungen gibt. Und die angebotenen Wohnungen waren sehr klein, jeder noch so kleine Platz wird ausgenutzt. Ich kann mir also vorstellen, dass die Leute vor allem in Städten wie Tokio oder Osaka keinen Platz für große Plattensammlungen haben. Vielleicht ist auch das ein Grund, dass Japan eines der wenigen Länder ist, in denen die CD noch einen hohen Anteil am Verkauf physischer Tonträger hat.
Ja, ich denke, dass du die Wohnsituation in Japan richtig einschätzt. Meine Vinylsammlung ist auf meine Wohnung und das Haus meiner Eltern verteilt. Für Leute, die allein leben, ist es schwierig, weil sie oft in Ein-Zimmer-Apartments wohnen. Und auch der Umzug in eine andere Wohnung ist mit einer großen Plattensammlungen natürlich viel beschwerlicher.
Während unserer Reise haben wir festgestellt, dass Japan ein sehr sauberes Land ist, ein sehr freundliches und höfliches Land, in dem alles gut organisiert und pünktlich zugeht. Leider hatten wir nicht die Möglichkeit, hier ein Punkrock-Konzert zu besuchen. Aber treffen all die genannten Eigenschaften auch auf Punkrock-Shows zu? Bands, die in Japan getourt sind, berichten von einem straffen Zeitmanagement mit auf die Minute exakt festgelegten Vorgaben, wann ein Auftritt beginnt und endet.
Das ist genau richtig. Alle Gigs sind sehr streng organisiert. Das hängt auch mit den Zeitvorgaben der Veranstaltungsorte zusammen. In Japan mieten die Veranstalter die Locations stundenweise, etwa von 15 bis 22 Uhr. Wenn man also diese Zeit überschreitet, muss man extra bezahlen. Dazu wird auch noch berücksichtigt, wann die letzten Züge fahren, so dass die Organisatoren auch sicherstellen können, dass die Leute, die mit dem Zug zu den Konzerten kommen, zu einer Zeit gehen können, zu der sie noch problemlos nach Hause kommen können. Nun ja, das liegt wahrscheinlich an der japanischen Eigenart, es mit der Zeit genau zu nehmen. Wenn der Zug nur eine Minute Verspätung hat, wird sich der Fahrer schon entschuldigen.
Wie sieht es mit Punkrock-Shows in Japan aus? Gibt es noch gute Locations für Punkrock-Bands? Werden die gut besucht?
Was Punkrock angeht, so gibt es heutzutage leider immer weniger junge Leute, die zu den Shows gehen. Nur international bekannte Bands wie NOFX und GREEN DAY schaffen es, große Locations zu füllen. Aber es gibt trotzdem noch viele Punkrock-Konzerte am Wochenende. Und um noch einmal auf den schwachen Yen zurückzukommen, deswegen kommen aktuell viele Bands aus dem Ausland nach Japan und touren hier. Das Angebot ist also vorhanden.
Japan hat wie Deutschland ein Problem mit der Alterspyramide. In Japan leben mehr als 90.000 Hundertjährige, damit hat es die meisten ältesten Menschen weltweit, auch wenn man in den Straßen der großen Städte gefühlt sehr wenige sehr alte Menschen sieht. Vergreist hier langsam auch die Punkrock-Szene oder rücken genug junge Menschen nach?
Ramonescore und Pop-Punk stehen in Japan immer noch hoch im Kurs, aber auch diese Szene wird immer älter. Junge Leute neigen auch hierzulande leider eher dazu, sich für Charts und populäre Tanzmusik zu interessieren.
Zwei Dinge haben uns doch sehr überrascht. Bereits Anfang November waren die Geschäfte und Städte weihnachtlich geschmückt. Ich hatte nicht erwartet, dass die Japaner Weihnachten feiern. Wie kommt das?
Das sind ganz klar Business-Interessen. Zudem mögen Japaner solche Events. Jeden Monat gibt es irgendeine Art von Event. Zu Weihnachten gibt es in den meisten japanischen Familien gebratenes Geflügel und Weihnachtssüßigkeiten. Ich kann das aber auch nicht verstehen.
Und es war für uns überraschend, dass in einigen Geschäften, in vielen Restaurants und Museen „Cash only“ galt. Wir hatten eigentlich skandinavische Verhältnisse erwartet, dass man also auch Kleinstbeträge mit der Kreditkarte bezahlt. Wir waren mit reichlich Yen angereist, mussten uns aber tatsächlich vor Ort in Japan noch einmal Bargeld beschaffen.
Viele Geschäfte akzeptieren heute Kreditkarten. Aber die eher ländlichen Gebiete sind zum Teil noch nicht so weit. Und ich denke, dass die Gebühren für die Kreditkartenunternehmen auch eine Rolle spielen.
Lass uns noch kurz über das japanische Essen sprechen. Es wird gefühlt von Fisch und Meeresfrüchten dominiert. Viele Leser des Ox ernähren sich vegetarisch oder vegan. Bekommt vegetarische und vegane Ernährung auch in Japan immer mehr Bedeutung?
Ja, das stimmt. Unser Essen wird von Fisch und Meeresfrüchten dominiert. Das liegt daran, dass Japan eine Insel ist. Aber es gibt schon den Trend, dass sich die Leute auch aus gesundheitlichen Gründen vermehrt vegetarisch oder vegan ernähren. Vegetarische oder vegane Gerichte sind in städtischen Gebieten heute leicht erhältlich. So kann ich auch köstliche vegane Ramen, das sind spezielle japanische Nudelsuppen, empfehlen.
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Im Laufe unserer Japan-Reise besuchten wir auch Hiroshima. Ein wirklich beeindruckender Ort. Der Friedenspark mit mehreren Gedenkstätten wie der Atombombenkuppel, der „Flamme des Friedens“ oder dem Kinder-Friedensmonument macht einen sprachlos bei dem Gedanken, dass es gerade unter Politikern immer noch reichlich Idioten gibt, die sich nicht für die Ächtung von Atomwaffen einsetzen.
Kazu gab uns aber noch den Tipp, in Hiroshima auch unbedingt noch bei seinem Freund Nasu vorbeizuschauen. Nasu ist Schlagzeuger bei der berühmten japanischen Ramonescore-Band SO-CHO PISTONS und führt das Punkrock-Label Dumb Records. Diesem Vorschlag kamen wir natürlich gerne nach und trafen auf einen weiteren sehr liebenswerten Zeitgenossen, der sich ebenfalls über den Besuch aus Deutschland freute. Allerdings ist Dumb Records nicht so leicht zu finden, das Label befindet sich in einer Nebenstraße in einem kombinierten Wohn- und Geschäftsgebäude im vierten Stock. Gerne stellte sich Nasu unseren Fragen, auch wenn er, wie viele Japaner, nicht unbedingt mit ausgeprägten Englischkenntnissen aufwarten kann.
Nasu, ihr habt eine wirklich coole Kombination aus einem Plattenladen und einer Bar. Ist es eher ein Plattenladen mit angeschlossener Bar oder ist es eher eine Bar mit angeschlossenem Plattenladen? Was war zuerst da, die Bar oder der Plattenladen?
Erst einmal vielen Dank für euren Besuch, über den ich mich wirklich sehr freue. Als wir eröffneten, waren wir primär ein Plattenladen mit angeschlossenem Café und einer Bar, aber die Plattenverkäufe gingen über die Jahre kontinuierlich zurück, so dass schließlich der Verkauf von Essen und Getränken die Plattenverkäufe überholte. Das war vor ungefähr zehn Jahren, also zu einer Zeit, in der physische Tonträger wie CDs immer stärker von digitalen Formaten abgelöst wurden.
Hier hängt ein Plakat, dass hier in eurer Bar in der nächsten Woche Kevin Aper von den APERS ein akustisches Konzert gibt. Wie oft veranstaltet ihr Konzerte in eurer Bar?
Das variiert natürlich, aber es sind höchstens vier bis fünf Shows pro Monat.
Ist es schwierig, in der heutigen Zeit wirtschaftlichen Erfolg zu haben? Kann man von der Bar und dem Plattenladen leben?
Es läuft gut, seit wir angefangen haben, mehr Energie in die Live-Auftritte und in Essen und Getränke, insbesondere alkoholischer Art, zu stecken. Aktuell sind die Umsätze in der Bar ganz gut, so dass meine Frau und ich recht gut von Dumb Records leben können.
Bekommt ihr hier eigentlich oft Besuch aus dem Ausland?
Ab und zu verirrt sich mal ein Punkrock-Fan aus dem Ausland zu uns, haha. Aber unsere japanischen Gäste sind auf jeden Fall deutlich in der Überzahl.
Du spielst auch in der Ramonescore-Band SO-CHO PISTONS. Was sind eure Pläne für die Zukunft?
2025, zum ersten Mal seit sechs Jahren, werden wir ein neues Album rausbringen, das in Europa von Monster Zero vertrieben werden soll. Und wir werden hoffentlich im Sommer in Europa auf Tour gehen, darauf freuen wir uns schon total.
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Wenn Pop-Punk-Fans unter den Ox-Lesern eine Reise nach Japan planen, sollte ein Ausflug nach Hiroshima auf jeden Fall auf der Liste stehen und dann unbedingt auch ein Abstecher zu Dumb Records. Nasu ist ein unfassbar freundlicher Typ und bietet eine handverlesene Auswahl an Platten und CDs zu wirklich sehr fairen Preisen an. Im Hintergrund läuft stets tolle Musik und auch die Toilette ist einen Besuch wert, versprochen. Das lässt das Herz eines jeden RAMONES-Fans höher schlagen.
Auch heute, einige Wochen nach unserem Japan-Urlaub sind wir noch extrem fasziniert und begeistert von diesem Land. Jetzt kann ich sehr gut verstehen, warum viele Bands, die durch Japan getourt sind, so begeistert sind. Und wenn die Japaner jetzt endlich auch mal mit dem verdammten Walfang aufhören, dann gibt es überhaupt nichts mehr zu meckern. Ursprünglich sind wir mit dem Anspruch nach Japan gereist, dass wir es in unserem Leben nur einmal dahin schaffen. Aber wer weiß: seit unserem Japan-Urlaub habe ich noch einen Punkt auf meiner Bucket List ergänzt: einmal eine feine Pop-Punk-Show in Japan erleben. Das war mir bei unserem ansonsten perfekten Aufenthalt leider nicht vergönnt.